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Dienstags bei Morrie

Dienstags bei Morrie

Die Lehre eines Lebens

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Artikeldetails zu Dienstags bei Morrie

AutorMitch Albom

Untertitel Die Lehre eines Lebens

Abbildungsvermerk o.J.. 19,5 cm

  • ISBN-103-442-30820-8
  • ISBN-139783442308200
  • Verlag Goldmann
  • ÜbersetzerAngelika Bardeleben
  • Einbandartgebunden
  • Seiten217
  • Auflage8. Auflage
  • Veröffentlicht03.02.1999
  • Gewicht320g
  • SpracheDeutsch
  • OriginaltitelTuesdays with Morrie

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Kurzbeschreibung zu Dienstags bei Morrie

"Wenn du lernst, wie man stirbt, dann lernst du, wie man lebt", sagt Morrie. Er selbst kam zu dieser Einsicht, nachdem bei ihm 1994 Amyothrophe Lateralsklerose (ALS) diagnostiziert wurde, eine schwere Nervenkrankheit, deren wohl berühmtestes Opfer Stephen Hawkings ist. Im Laufe von etwa fünf Jahren verliert der Patient die Kontrolle über alle Muskeln, so dass er schließlich nicht mehr gehen, sich nicht mehr bewegen, nicht mehr sprechen und nicht mehr atmen kann. Als sein einstiger Lieblingsprofessor von seiner grausamen Krankheit erfährt, ist Mitch Albom glücklich verheiratet, wohlhabend, erfolgreich und durch eine tägliche Radio-Show in der Stadt Denver als Sportjournalist relativ prominent. Mit 37 Jahren glaubt er im Leben bereits alles erreicht zu haben. Monate später sieht er Morrie zufällig beim "Zappen" in einer Talkshow wieder. Nicht nur die Tatsache, dass sein knapp 70 Jahre alter einstiger Mentor in der Gewissheit lebt, eines Tages ersticken zu müssen, bestürzt seinen früheren Studenten. Dem Reporter wird 16 Jahre nach seinem Universitätsabschluss bewusst, wie sehr er es versäumt hat, sich die Ratschläge seines Professors zu Herzen zu nehmen ... Mitch beschließt deshalb, Morrie vor seinem Tod noch einmal aufzusuchen. Es bleibt nicht bei dem einen Besuch. Vierzehn Dienstage nimmt der einstige Workaholic sich hintereinander frei und fliegt einmal in der Woche rund 1500 Kilometer von Denver, Colorado, zu Schwartz nach West Newton, Massachusetts, und zurück. Er bittet den todkranken Mann, ihn das Leben zu lehren, fragt ihn nach seinen Ansichten über Ehe und Familie, über die Arbeit und erfährt, dass die Liebe die einzig rationale Antwort auf alle Fragen ist ... Am Ende hat der Leser das Gefühl, einen liebgewordenen Menschen beinahe selbst in den Tod begleitet zu haben. Doch auch dafür hat Morrie ein Rezept parat: Solange wir einander lieben und uns an dieses Gefühl der Liebe erinnern, können wir sterben, ohne jemals wirklich fortzugehen ...

Beschreibung der Redaktion zu Dienstags bei Morrie

Manchmal brauchen Dinge ihre Zeit: Seit über zwei Jahren der Bestseller Nr. 1 in den USA, jetzt auch bei uns ein großer Publikumserfolg. Aus dem Hamburger Abendblatt vom 4./5. März 2000 Dann lernst du, wie man lebt von Alexa von Brevern
SAD New York - Der Autor selbst kann es schon lang nicht mehr fassen. Eigentlich, so der amerikanische Sportjournalist Mitch Albom, habe er die Gespräche mit seinem im Sterben liegenden Soziologieprofessor nur veröffentlicht, um diesem die hohen Arztkosten zu finanzieren. Dass er dem todkranken Morris Schwartz dadurch nicht mehr das Leben retten konnte, wusste Albom. Dass "Dienstags bei Morrie. Die Lehre eines Lebens" in den USA aber zu einem der erfolgreichsten Sachbücher des vergangenen Jahrzehnts werden würde, hätte er sich nicht erträumt.
Mehr als drei Jahre hält es sich jetzt schon an der Spitze der Bestsellerlisten und wurde kürzlich mit dem US-Schauspieler Jack Lemmon ("Some like it hot") in der Hauptrolle verfilmt ...
Vielleicht ist der Erfolg darauf zurückzuführen, weil es selten Bücher gibt, die in so bestechender Klarheit und ungekünstelter Schlichtheit wiedergeben, worum es wirklich im Leben geht. "Hier spricht der Kleine Prinz, nachdem er erwachsen geworden ist", schreibt ein US-Leser. Und seine Schwärmerei scheint kaum übertrieben.
"Die Menschen finden keinen Sinn in ihrem Leben, deshalb rennen sie rastlos umher, denken an ihr nächstes Auto, ihr nächstes Haus, den nächsten Job. Dann entdecken sie, dass jene Dinge ebenfalls leer sind, und sie rennen weiter", resümiert der mittlerweile verstorbene Morris Schwartz. "Sie erwarten von diesen Dingen eine Sinngebung, eine liebevolle Umarmung. Aber es funktioniert nicht. Man kann Liebe, Sanftheit, Zärtlichkeit oder Vertrauen nicht durch materielle Dinge ersetzen."
"Wenn du lernst, wie man stirbt, dann lernst du, wie man lebt", sagt Morrie. Er selbst kam zu dieser Einsicht, nachdem bei ihm 1994 Amyothrophe Lateralsklerose (ALS) diagnostiziert wurde, eine schwere Nervenkrankheit, deren wohl berühmtestes Opfer Stephen Hawkings ist. Im Laufe von etwa fünf Jahren verliert der Patient die Kontrolle über alle Muskeln, so dass er schließlich nicht mehr gehen, sich nicht mehr bewegen, nicht mehr sprechen und nicht mehr atmen kann.
Als sein einstiger Lieblingsprofessor von seiner grausamen Krankheit erfährt, ist Mitch Albom glücklich verheiratet, wohlhabend, erfolgreich und durch eine tägliche Radio-Show in der Stadt Denver als Sportjournalist relativ prominent. Mit 37 Jahren glaubt er im Leben bereits alles erreicht zu haben. Monate später sieht er Morrie zufällig beim "Zappen" in einer Talkshow wieder. Nicht nur die Tatsache, dass sein knapp 70 Jahre alter einstiger Mentor in der Gewissheit lebt, eines Tages ersticken zu müssen, bestürzt seinen früheren Studenten. Dem Reporter wird 16 Jahre nach seinem Universitätsabschluss bewusst, wie sehr er es versäumt hat, sich die Ratschläge seines Professors zu Herzen zu nehmen ...
Mitch beschließt deshalb, Morrie vor seinem Tod noch einmal aufzusuchen. Es bleibt nicht bei dem einen Besuch. Vierzehn Dienstage nimmt der einstige Workaholic sich hintereinander frei und fliegt einmal in der Woche rund 1500 Kilometer von Denver, Colorado, zu Schwartz nach West Newton, Massachusetts, und zurück.
Er bittet den todkranken Mann, ihn das Leben zu lehren, fragt ihn nach seinen Ansichten über Ehe und Familie, über die Arbeit und erfährt, dass die Liebe die einzig rationale Antwort auf alle Fragen ist ...
Am Ende hat der Leser das Gefühl, einen liebgewordenen Menschen beinahe selbst in den Tod begleitet zu haben. Doch auch dafür hat Morrie ein Rezept parat: Solange wir einander lieben und uns an dieses Gefühl der Liebe erinnern, können wir sterben, ohne jemals wirklich fortzugehen ...

Autorenportrait zu Dienstags bei Morrie

Mitch Albom begeisterte mit seinen Büchern »Dienstags bei Morrie« und »Die fünf Menschen, die dir im Himmel begegnen« weltweit unzählige Leserinnen und Leser. Seine Bücher wurden in 36 Sprachen übersetzt und waren Nummer-1-Bestseller. Er lebt mit seiner F

Portrait

Mitch Albom:
Mitch Albom, Jahrgang 1958, schreibt für die Detroit Free Press und wurde bereits zehnmal als Amerikas Sportkolumnist Nr. 1 ausgezeichnet. Albom, der früher als professioneller Musiker arbeitete, ist außerdem als Radiomoderator und TV-Journalist tätig. Mit seiner Frau Janine lebt er in Michigan.

Autorenportrait

Mitch Albom begeisterte mit seinen Büchern »Dienstags bei Morrie« und »Die fünf Menschen, die dir im Himmel begegnen« weltweit unzählige Leserinnen und Leser. Seine Bücher wurden in 36 Sprachen übersetzt und waren Nummer-1-Bestseller. Er lebt mit seiner F

Autorenportrait

Mitch Albom begeisterte mit seinen Büchern »Dienstags bei Morrie« und »Die fünf Menschen, die dir im Himmel begegnen« weltweit unzählige Leserinnen und Leser. Seine Bücher wurden in 36 Sprachen übersetzt und waren Nummer-1-Bestseller. Er lebt mit seiner F

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„Das Beste was ich je gelesen habe!”

von einer Kundin oder einem Kunden
..ich habe das Buch gelesen und war überwältigt. Nun habe ich den Film gesehen mit den unvergessenen Jack Lemmon.
Dieses Buch muß man Lesen und den Film sehen. Herzergreifend und schön...

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50

„...es geht unter die Haut”

von einer Kundin oder einem Kunden
einfühlsam, empfindsam, herzergreifend, aufrüttelnd, traurig und zugleich positiv. Das beste Buch, das ich je gelesen habe

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50

„aufrüttelnd/helfend”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ein fantastisches Buch.Es rüttelt auf und man begreift das der Augenblick des miteinander Lebens mehr zählt und man die Angst vor dem verlieren und loslassen müssen auf danach verschieben sollte. Denn jeder Augenblick der noch zu Verfügung steht sollte voll ausgekostet werden. Ich kann diese Buch nur jedem empfehlen der dabei ist durch eine heimtückische Krankheit wie ALS oder auch anderen Krankheiten einen geliebten Menschen zu verlieren. Es macht die Sache zwar nicht einfacher. Aber es hilft besser damit umzugehen und die Kraft zu bekommen es durchzustehen es zeigt wie es sein kann wenn man offen und ohne vorurteile mit der Krankheit umgeht. Mir zumindest hat es sehr geholfen und ich hoffe das viele Menschen begreifen das Helfen und dasein nichts mit Mitleid zu tun hat und das das wichtigste ist sich nicht abzuwenden sondern da zu sein.

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50

„ohne worte, einfach nur lesen und nachdenken”

von einer Kundin oder einem Kunden
als geschenk eines freundes erhalten, las ich immer schneller und las es am ende noch einmal.
mir fällt nichts anderes ein als traurig, aufrüttelnd und gleichzeitig unbeschreiblich ehrlich.
sinn und weg sind beschrieben, jetzt müssen wir ihn nur noch beschreiten, wir alle
Empfehlung: lest es im original!!

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50

von einer Kundin oder einem Kunden
Dies ist kein Buch, was man in einem Rutsch weglesen kann. Man wird von Eindrücken überwältigt, die zum Nachdenken anregen. Das beste Buch, das ich seit langem gelesen habe.

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50

von einer Kundin oder einem Kunden
Sehr traurig, sehr sentimental - einfach wunderschön.

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50

„Plädoyer für den Reichtum in Alter und Krankheit”

von einer Kundin oder einem Kunden
Dieses Buch steht in einer Reihe mit Literatur wir Henri Nouwens "Adam" oder Isabel Allendes "Paula". Es eröffnet eine Sicht auf die Größe und den Reichtum, der oft in dem verborgen ist, was heutzutage zumeist als vermeidenswert gilt, sei es schwere Krankheit, sei es Altern, sei es Tod und Sterben an sich. Und es erzählt eine Liebesgeschichte zwischen zwei Männern, die sich schon einmal nahegekommen waren und deren Nähe nun reiche Früchte trägt. Die Kraft dieses Buches liegt darin, daß es gerade in all seiner Schlichtheit eine Vielzahl gegenwärtiger konventioneller Wahrnehmungen durchbricht und es dem Leser erlaubt, sich nicht nur im Buch auf ähnliche Situationen einzulassen.

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