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Der Schrecksenmeister

Der Schrecksenmeister

Roman. Ein kulinarisches Märchen aus Zamonien von Gofid Letterkerl. Neu erzählt von Hildegunst von Mythenmetz. Aus dem Zamonischen übersetzt und illustriert von Walter Moers

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Artikeldetails zu Der Schrecksenmeister

AutorWalter Moers

Untertitel Roman. Ein kulinarisches Märchen aus Zamonien von Gofid Letterkerl. Neu erzählt von Hildegunst von Mythenmetz. Aus dem Zamonischen übersetzt und illustriert von Walter Moers

Abbildungsvermerk aus dem Zamonischen übersetzt und illustriert von Walter Moers

  • ISBN-103-492-25377-6
  • ISBN-139783492253772
  • Verlag Piper
  • ReihePiper Taschenbuch
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten382
  • VeröffentlichtMärz 2012
  • Gewicht410g
  • SpracheDeutsch

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Rezensionen der Redaktion zu Der Schrecksenmeister

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de: Der geniale Zamonien-Welten-Leser Dirk Bach ist durch den nicht weniger genialen Andreas Fröhlich (die Stimme von Bob Andrews von den "Drei ???") ausgetauscht worden. Die Geschichte ist soundso fantastische Unterhaltung von Meister Moers, aber auch das Hörbuch bringt durch die bekannte und so im Kopf festgesetzte Stimme von Andreas Fröhlich großen Spaß!

Kurzbeschreibung zu Der Schrecksenmeister

In Sledwaya, der Stadt, in der »das Gesunde krank und das Kranke gesund« ist, spielt der neue Roman des zamonischen Großschriftstellers Hildegunst von Mythenmetz. Er handelt von der Auseinandersetzung zwischen Echo, dem hochbegabten Krätzchen, und Succubius Eißpin, dem furchtbaren Schrecksenmeister Sledwayas, der Faust und Mephisto in einer Person zu verkörpern scheint. Dieser lässt nichts unversucht, um sich mittels der Alchimie zum Herrn über Leben und Tod aufzuschwingen - und dazu braucht er nichts notwendiger als das Fett von Echo, der gezwungen ist, einen teuflischen Vertrag mit Eißpin abzuschließen.

Beschreibung der Redaktion zu Der Schrecksenmeister

In Sledwaya, der Stadt, in der »das Gesunde krank und das Kranke gesund« ist, spielt der neue Roman des zamonischen Großschriftstellers Hildegunst von Mythenmetz. Er handelt von der Auseinandersetzung zwischen Echo, dem hochbegabten Krätzchen, und Succubius Eißpin, dem furchtbaren Schrecksenmeister Sledwayas, der Faust und Mephisto in einer Person zu verkörpern scheint. Dieser lässt nichts unversucht, um sich mittels der Alchimie zum Herrn über Leben und Tod aufzuschwingen – und dazu braucht er nichts notwendiger als das Fett von Echo, der gezwungen ist, einen teuflischen Vertrag mit Eißpin abzuschließen. Normal 0 21 MicrosoftInternetExplorer4 /* Style Definitions */ table.MsoNormalTable {mso-style-name:'Normale Tabelle'; mso-tstyle-rowband-size:0; mso-tstyle-colband-size:0; mso-style-noshow:yes; mso-style-parent:"; mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; mso-para-margin:0cm; mso-para-margin-bottom:.0001pt; mso-pagination:widow-orphan; font-size:10.0pt; font-family:'Times New Roman';}

Portrait

Walter Moers:
Walter Moers, Jahrgang 1957, Comiczeichner und Drehbuchautor, lebt in Hamburg. Fotografieren läßt er sich nicht mehr, denn seit er seinen Comic-»Adolf« in die Welt setzte, ist er persona non grata für die rechte Szene. Und in Kirchenkreisen gilt er seit seinem »Kleinen Arschloch« als Abgesandter der Hölle. Walter Moers ist zusammen mit Professor Doktor Nachtigaller Begründer der Zamonischen Nachtschule, einer Akademie, die ausschließlich im Internet existiert und von jedermann besucht werden kann.

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50

13.07.2011

„Ein Schrecksenmeister und ein Krätzchen”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Das Krätzchen Echo steht kurz vor dem Hungertod und seine einzige Rettung scheint das teuflische Angebot von Succubius Eißpin, einem grausigen Schrecksenmeister zu sein. Echo darf alle kulinarischen Köstlichkeiten, die Eißpin dem Krätzchen vorsetzt, verspeisen. Als Gegenleistung wird es beim nächsten Vollmond gekocht und sein Körperfett zur Herstellung eines geheimnisvollen Trankes benutzt. Hat das arme Krätzchen noch eine Chance aus dem Vertrag zu kommen? Unerwartet bekommt Echo Hilfe und so entspinnt sich eine köstlich amüsante Geschichte, die sich kein Zamonienfan entgehen lassen sollte.

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40

06.06.2011

„Untypisches von Mythenmetz”

von einer Kundin oder einem Kunden
Man muss es sich gut überlegen, den berühmten Schriftsteller Hildegunst von Mythenmetz zu kritisieren, gerade als Buchhändler, wo er doch selbst die Frage gestellt hat, warum Buchhandlungen überhaupt noch andere Bücher verkaufen als die seinen. Eine Frage, die teilweise berechtigt ist, gibt es doch in der gesamten zamonischen und europäischen Literatur keinen anderen Schriftsteller, dessen Werk so umfangreich und gleichzeitig so vielfältig ist. (Auf die Tatsache, dass er als Lindwurm eine weit längere Lebens- und somit auch Schaffensperiode hat als die menschlichen Autoren, möchte ich hier gar nicht weiter eingehen.) Berühmt, aber zum Teil berechtigt ist damit auch Mythenmetz' Empfindlichkeit gegenüber seinen Kritikern, die er gern mit harten Worten, gelegentlich auch mit Büchern zu bewerfen pflegt.


Trotzdem seien aus der Deckung heraus einige kritische Worte eines Lesers und Bewunderers über Mythenmetz' letztes Buch "Der Schrecksenmeister" erlaubt. Für das Buch hat er diesmal nicht aus seinem eigenen Leben geschöpft, auch nicht nur aus seiner Fantasie, sondern er hat sich ein berühmtes Märchen aus dem zamonischen Kanon zum Vorbild genommen, nämlich "Echo, das Krätzchen" von Gofid Letterkerl. Freilich hat er es in seiner Version stark verändert und ihm seinen unverkennbaren Stempel aufgedrückt; den absoluten Hochgenuß beim Lesen, den mir "Die Stadt der Träumenden Bücher" beschert hat, habe ich insgesamt jedoch vermisst. Freilich ist die Geschichte wieder spannend und farbig erzählt, mit zahlreichen ausgefeilten Details und ungewöhnlichen Nebenhandlungen. Jedoch fehlt meiner Meinung nach die absolute Intensität, die einen in der "Stadt der Träumenden Bücher" packt und nicht mehr loslässt, bis das Buch schließlich zuende gelesen ist. Kann es daran liegen, dass der Autor dort seine eigene Geschichte erzählt, während "Der Schrecksenmeister" reine Fiktion ist? Vielleicht, jedoch möchte ich keinesfalls behaupten, dass Mythenmetz nur in der autobiographischen Form stark ist.


Vielleicht würde es Mythenmetz sogar freuen, wenn ich sage, dass mir in diesem Buch seine Abschweifungen fehlen, die zwar oft von der eigentlichen Handlung ablenken, dafür viel über das Leben, Denken und Empfinden des großen Schriftstellers einbringen und viel Wissenswertes über das für uns oft fremde Zamonien enthalten. Gut möglich, dass er sich diesmal damit zurückgehalten hat, da der Stoff nicht aus seiner eigenen Feder stammt, dafür fehlt aber etwas von dem speziellen Mythenmetz-Charme.


Dafür präsentiert er sich im "Schrecksenmeister" als Liebhaber guter Küche, wie schon der Untertitel "Ein kulinarisches Märchen" vermuten lässt. Die Gerichte und Kochrezepte, die er ausführlich beschreibt, lassen einem das Wasser im Mund zusammenlaufen, und vielleicht darf man sich ja in nächster Zeit auf ein "Zamonien-Kochbuch" aus seiner Feder freuen.


Wer gerne wieder einmal Nachrichten aus Zamonien erhält, dem sei das Buch auf jeden Fall empfohlen; auch Märchen- und Rezeptesammler werden damit ihre Freude haben. Und überflüssig zu sagen, dass es für Walter Moers-Fans ebenfalls ein Muss ist, schließlich hat er die großartigen Illustrationen beigesteuert und die schwierige Vorlage in eine für uns les- und genießbare Form gebracht.

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50

29.05.2011

„Ein weiterer zamonischer Hochgenuss”

von einer Kundin oder einem Kunden
„Der Schrecksenmeister“ ist ein weiterer Roman aus der Feder von Walter Moers, der auf dessen wahrhaft fantastischen Kontinent Zamonien angesiedelt ist. Die Handlung spielt dabei mit der Novelle „Spiegel, das Kätzchen“ von Gottfried Keller, doch in Zamonien gibt es Krätzchen statt Kätzchen, Schrecksen statt Hexen und eben Schrecksenmeister statt Hexenmeister. Und aus den Klauen ebendieses Schrecksenmeisters zu entkommen, erweist sich für das Krätzchen Echo als (fast) unmöglich, wären da nicht die Ledermäuse, die Schneeweiße Witwe, der einäugige Schuhu Fjodor F. Fjodor ein gekochtes Gespenst und ein goldenes Einchhörnchen... Nirgendwo ist Fantasy so lustig, so grausam und so voller Anspielungen an das Genre zugleich wie bei Walter Moers. Ein Hochgenuss!

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50

03.02.2011

„Ein zamonisches Märchen”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Dipperz
Ein wunderbares Buch von Walter Moers. Mit besonders viel Detail beschreibt er die Gerichte, die für Echo gekocht werden, und somit verdient es das Buch, als kulinarisches Meisterwerk beworben zu werden.
Spannende und großartige Charaktere und eine wundervolle Stadt. Tauchen sie ein, in die krankeste Stadt Zamoniens und in die Abenteuer Echos,und fiebern sie dem Ende des Buchs entgegen! Wird Echo dem Pakt des Schrecksenmeister entkommen? Und was ist mit dem Wunder der Liebe?
Lesen sie selbst!

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50

18.01.2011

„Niemand versteht die Ledermäuse”

von einer Kundin oder einem Kunden
Es war einmal, in der ungesündesten Stadt Zamoniens, eine Kratze namens Echo. Seine Herrin ist verstorben und ihm droht nun der Hungertod. Der furchtbar gemeine Schrecksenmeister Eißpin schlägt Echo daraufhin einen Packt vor: bis zum nächsten Vollmond wird er der Kratze Unmengen an wunderbaren Speißen servieren...um es dann schlachten zu dürfen; denn Kratzenfett ist äußerst kostbar!
Der ziemlich geschwächte Echo geht darauf ein und lernt auf dem Schloss nicht nur Kratzenminze und andere kulinarische Köstlichkeiten kennen, sondern auch Schmerzenskerzen, unverstandene Ledermäuse und einäugige Schuhus.
Mit vollem Magen ist der Gedanke an den Tod dann doch nicht mehr so verlockend, und Echo lässt sich ganz schön was einfallen, um seinem Schicksal noch entrinnen zu können.
Walter Moers fungiert hier nur als Übersetzer, wenn auch als ein fabelhafter. Die Geschichte stammt ursprünglich aus der Feder des berühmten zamonischen Autors Hildegunst von Mythenmetz, der als Erfinder "Kulinarischer Romane" gilt. Wer sich auf ein exotisches Märchen einlassen will, ist hier goldrichtig!

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50

16.12.2010

„Magisch.”

von Teresa Kopp aus Pforzheim
Das kleine Krätzchen Echo steht kurz vor dem Verhungern, als der Schrecksenmeister Eispin ihm einen teuflischen Vertrag anbietet:
Eispin bietet Echo an, ihn zu umsorgen und mit selbst zubereiteten Speisen zu verwöhnen… Wenn Echo ihm dafür sein Leben überlässt. Sobald das Krätzchen wieder mehr Speck auf den Rippen habe, solle es beim nächsten Schrecksenmond getötet werden, damit der Schrecksenmeister seinen Plan vollenden könne.
Echo geht darauf ein… Gibt aber dennoch nicht auf, dem Schrecksenmeister und seinem sicheren Tod zu entgehen.
Grandioses zamonisches Märchen Gofid Letterkerls, nacherzählt von Hildegunst von Mythenmetz… Und übertragen vom Zamonischen ins Deutsche von -wem sonst?- Walter Moers.

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50

11.07.2010

„Die Kratze und der Meister”

von einer Kundin oder einem Kunden
Succubius Eißpin dünkt sich als absolut mächtig. In seiner Verblendung schliesst er mit dem heimatlosen Krätzchen Echo ein Pakt ab, an dessen Ende Echos Tod steht. Doch Eißpin hat die Rechnung ohne die Kratze gemacht, denn Echo wäre nicht eine Kratze, wenn er nicht einen Weg fände sich aus der mißlichen Lage zu befreien.
Geschickt eingewoben in die spannende Handlung mit Schrecksen, allerlei Rezepten, Rezepturen und den geheimnisvollen Wesen der Stadt Sledwaya gelingt es Hildegunst von Mythemetz erneut seine Leser zu fesseln. Herzlichen Dank an Walter Moers für seine aufopferungsvolle Tätigkeit als Übersetzer, dem es erneut gelungen ist ein Stück zamonischer Literatur einem umfangreichen Publikum zugänglich zu machen. Seiner spannenden Übertragung und abwechslungsreichen Wortwahl ist es wieder zu verdanken, dass dieses Buch ein Genuss ist1

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50

30.04.2010

„Unten ist oben...”

von Sylvie Müller aus Nagold
...und oben ist unten.

Vielleicht ist auch dieses kleine, süsse, ausgehungerte Krätzchen gar nicht so ungefährlich wie es scheint.
Der Schrecksenmeister lässt sich von seiner Sucht nach Ruhm und Macht blenden und übersieht dabei, in welche Gefahr er sich bringt, wenn er das Gehirn einer Kratze mit all seinem alchemischen Wissen füllt.

Ein tolles Ping-Pong zwischen dem grossen, grausamen Schrecksenmeister und dem kleinen, unschuldigen Krätzchen.

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50

25.04.2010

„Unterhaltung, Spannung, Komik... wie man es von Walter Moers gewohnt ist!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Wieder einmal entführt uns Walter Moers nach Zamonien, diesmal nach Sledwaya, der Stadt der Kranken, die unter der Macht des gefürchteten Schrecksenmeister Succubius Eißpin steht. Dieser schließt einen Pakt mit der kleinen Kratze Echo, dem kurz vor dem Hungertod keine andere Wahl bleibt als in den Vertrag einzuwilligen: Einen Monat lang versorgt Eißpin die Kratze mit kulinarischen Köstlichkeiten, dafür darf er Echo nach Ablauf dieser Zeit töten, um aus ihm das kostbare Kratzenfett für seine teuflischen alchimistischen Machenschaften zu gewinnen.

Moers wäre nicht Moers und Zamonien wäre nicht Zamonien, würde der Leser nicht auch hier wieder auf die komischsten Gestalten treffen. „Der Schrecksenmeister“ ist ein spannender Fantasyroman, verwoben mit einer Hymne an die zamonische Küche, dazu immer wieder eine Prise kurioser Vertreter der zamonischen Tierwelt. Was will der begeisterte Leser mehr – außer vielleicht weitere Zamonienromane?!

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50

27.11.2009

„Wieder ein Moer´sches Meisterwerk!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Die Geschichte von Echo dem Krätzchen, das mit dem furchtbaren Schrecksenmeister Eißpin einen Pakt eingeht und ihm sein Leben verkauft, ist genauso bunt und phantasievoll geschrieben wie die Vorgänger - Romane.
Ein lustiges, aber genauso weises Märchen, wie man es von Moers gewöhnt ist!
Ich warte schon wieder auf den nächsten!

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50

27.10.2009

„Moers zeigt seine Kunst”

von einer Kundin oder einem Kunden
Und wieder ist ein neuer Roman von unserem geliebten Dichter Hildegunst von Mythenmetz ins Deutsche übertragen, durch die herausragende Arbeit von Walther Moers. Lasst Euch entführen nach Sledwaya, der Stadt, in der »das Gesunde krank und das Kranke gesund« ist. In dieser Stadt lebt Echo das hochbegabte Krätzchen, eine magische Katze, nahe dem Tode, ohne Herrchen und dem Hunger ausgesetzt. Sie begegnet dem gefürchteten Schrecksenmeister, mit dem sie in ihrer Not einen magischen Pakt schließt. Dieser schiebt Echos Tod jedoch nur hinaus, denn der Schrecksenmeister will nichts geringeres als Pfand als sein Fett. Nun bleibt nicht mehr viel Zeit und Echo muss seine Klugheit gekonnt einsetzen um lebendig aus diesem Abenteuer herauszukommen. Die liebevollen Details der Geschichte und das kulinarische Timbre verzücken und garantieren Moers at its best!

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50

06.09.2009

„Ein wunderbares Märchen vom Erwachsenwerden”

von CaWa - die Leseratte aus Hilden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Eine wieder erstklassige Übersetzung aus dfem Zamonischen. Kein anderer ist in der Lage die Geschichten des Hildegunst von Mythenmetz so detailgetreu übersetzen wie Walter Moers. Einfach genial, die Art und Weise wie er die Geschichte des kleinen Krätzchens Echo erzählt, seine Abenteuer mit dem Schrecksenmeister Succubius Eißpin, seine Freundschaft mit dem Hemd oder Schuhu ...

Wann wird die nächste "Übersetzung" aus dem zamonischen erfolgen??? Kann es kaum erwarten. Einfach nur genial, eine absolute Leseempfehlung.

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50

02.07.2009

„humorvolle Fantasy”

von Sophie Bergmann aus St.Johann
Der neue Roman von Walter Moers handelt von der Kratze Echo, deren Frauchen an altersschwäche stirbt. Die sich selbst überlassene Kratze irrt nun durch die Strassen Sledwayas, und geriet in die Fänge des Schreksenmeisters Eißpin, der die ganze Stadt in Angst und Schrecken versetzt. Unüberlegt geht er, von seiner vor Verzweiflung gebeutelten Seele, einen verhängnisvollen Vertrag mit Eißpin ein. Echo wird von Eißpin bekocht und behütet, jedoch nur bis zum nächsten Vollmond. Dann liegt es an Echo seinen Teil der Abmachnung einzuklösen... Eißpin darf ihn töten und ihm das Fett auskochen.... Die Kratze ist jedoch schlauer, als er gedacht hat... Walter Moers hat wieder einmal mit Humor und hinreissenden Geschehnissen bewiesen wie ausgeprägt seine Fantasie ist. Sehr empfehlenswert.

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50

03.06.2009

„Einfach klasse!”

von Aurelia aus Koblenz
Dieses Buch ist eines der besten und spannendsten, das ich in letzter Zeit gelesen habe. Und dass, obwohl ich eigentlich nichts mit Fantasy anfangen kann. Aber dieses Buch ist anders, besonders. Vielleicht eine Art Märchen für Erwachsene.
Walter Moers gelingt es mal wieder auf seine ganz eigene Weise, einen Roman zu schaffen, den man am liebsten gar nicht mehr aus der Hand legen möchte.
Das Buch ist lustig und teilweise traurig zugleich. Herrlich sarkastisch und unglaublich fantasievoll. Das kleine Krätzchen Echo -und sogar auch den Schrecksenmeister Eißpin- schließt man schnell ins Herz und leidet mit ihnen mit.
Man lernt viele kulinarische Köstlichkeiten und einiges aus dem Leben der zamonischen Tier- und Pflanzenwelt kennen.
Das Buch handelt von Freundschaft und Vertrauen, Liebe und Lust, lässt aber auch traurige Teile des Lebens nicht unausgesprochen.
Alle in allem also meine Empfehlung: Kaufen, Lesen, Lieben. Und das immer und immer wieder!

2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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