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Black Dagger 05. Mondspur

Roman. Deutsche Erstausgabe

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Artikeldetails zu Black Dagger 05. Mondspur

AutorJ. R. Ward

Untertitel Roman. Deutsche Erstausgabe

Abbildungsvermerk 19 cm

  • ISBN-103-453-56511-8
  • ISBN-139783453565111
  • Verlag Heyne Taschenbuch
  • ReiheHeyne-Bücher...
  • ÜbersetzerAstrid Finke
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten319
  • Auflage5. Auflage
  • Veröffentlicht04.02.2008
  • Gewicht265g
  • SpracheDeutsch
  • OriginaltitelLover Awakened (Part 1)

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Leseprobe aus Black Dagger 05. Mondspur

»Verflucht noch mal, Zsadist! Lass den Scheiß ...«
Phurys Stimme übertönte nur mit Mühe das Geräusch des Aufpralls vor ihnen. Und sie hielt seinen Zwillingsbruder nicht davon ab, bei achtzig Sachen aus dem fahrenden Escalade zu springen.
»V, er ist draußen! Kehrtwende!«
Phurys Schulter knallte gegen das Fenster, als Vishous das Steuer des SUVs gekonnt herumriss. Die Scheinwerfer wirbelten herum und strichen über Z hinweg, der sich auf dem schneebedeckten Asphalt abrollte. Nur den Bruchteil einer Sekunde später sprang er wieder auf die Füße und sprintete auf die qualmende, zerknitterte Limousine zu, die jetzt einen Baumstamm als Dekoration auf der Motorhaube trug.
Ohne seinen Bruder aus den Augen zu lassen, tastete Phury nach seinem Sicherheitsgurt. Die Lesser, die sie hier hinaus an den Rand von Caldwell gejagt hatten, mochten vielleicht von den Gesetzen der Physik rüde an der Weiterfahrt gehindert worden sein, aber das hieß nicht, dass sie aus dem Verkehr gezogen waren. Diese untoten Dreckskerle waren ziemlich hart im Nehmen.
Der Escalade blieb ruckartig stehen. Phury riss die Tür auf seiner Seite auf, während er gleichzeitig die Beretta zog. Schwer zu sagen, wie viele Lesser in dem Auto saßen, oder was für Munition sie dabeihatten. Die Feinde der Vampire traten normalerweise in Rudeln auf und waren immer schwer bewaffnet - Verfluchte Scheiße! Drei hellhaarige Jäger stiegen aus, und nur der Fahrer wirkte von dem Unfall ein bisschen angeschlagen.
Das miserable Kräfteverhältnis bremste Zsadist nicht im Mindesten. Lebensmüder Wahnsinniger, der er war, stürzte er sich mit gezogenem schwarzem Dolch unbeirrbar auf die untote Dreiergruppe.
Inzwischen stürmte auch Phury quer über die Straße, dicht gefolgt von Vishous. Leider waren sie völlig überflüssig.
Die Luft war von geräuschlosem Schneegestöber erfüllt, und der süße Duft der Kiefern mischte sich mit dem aus dem zerstörten Auto austretenden Benzin. Zsadist erledigte alle drei Lesser allein mit seinem Dolch. Zuerst zerschnitt er ihnen die Sehnen der Kniekehlen, damit sie nicht mehr weglaufen konnten, dann brach er ihnen die Arme, damit sie sich nicht mehr wehren konnten, und schließlich schleifte er sie über den Boden und reihte sie nebeneinander auf wie schauerliche Puppen.
Das Ganze dauerte maximal viereinhalb Minuten, inklusive dem Einsammeln der Ausweise und Führerscheine. Danach hielt Zsadist kurz inne und schöpfte Atem. Als er so auf die Ölspur aus schwarzem Blut blickte, die sich über den weißen Schnee zog, stieg Dampf von seinen Schultern auf, ein merkwürdig sanft wirkender Dunst, der vom eiskalten Wind verweht wurde.
Phury steckte seine Beretta wieder in das Holster zurück und verspürte eine leichte Übelkeit, als hätte er eine Familienpackung Butter verdrückt. Unbehaglich rieb er sich das Brustbein, sah sich zuerst nach links um, dann nach rechts. Die Route 22 war zu dieser nachtschlafenden Zeit außerhalb Caldwells wie ausgestorben. Menschliche Zeugen waren höchst unwahrscheinlich. Und Rehe zählten nicht.
Er wusste, was jetzt kam. Versuchte erst gar nicht, es aufzuhalten.
Zsadist kniete sich hin und beugte sich über einen der Lesser, das vernarbte Gesicht verzerrt vor Hass, die zerstörte Oberlippe gefletscht, die Fänge länger als die eines Tigers. Mit seinem kurz geschorenen Haar und den eingefallenen Wangen sah er aus wie der Sensenmann höchstpersönlich; und wie Gevatter Tod störte es auch ihn nicht im Geringsten, in der Kälte zu arbeiten. Er war besser bewaffnet als angezogen; trug lediglich einen schwarzen Rolli und eine weite schwarze Hose am Leib, doch über seine Brust spannte sich das Markenzeichen der Bruderschaft der Black Dagger, die gekreuzten Dolchhalfter. Um die Oberschenkel hatte er zwei weitere Messer geschnallt, und in seinem Pistolengurt steckten zwei SIG Sauer.
Wobei er die Neun-Millimeter-Waffen nie benutzte. Er wurde lieber persönlich, wenn er tötete. Das waren die einzigen Momente, in denen er überhaupt jemandem nahe kam.
Jetzt packte Z den Lesser am Kragen seiner Lederjacke, riss seinen Oberkörper heftig vom Boden hoch und hielt ihn sich ganz dicht vor das Gesicht.
»Wo ist die Frau?« Als er außer einem gemeinen Lachen keine Antwort bekam, verpasste Z dem Vampirjäger einen Fausthieb. Der Schlag hallte in den Bäumen wider, ein hartes Geräusch wie von einem zerbrechenden Ast. »Wo ist die Frau?«
Das höhnische Grinsen machte Z so wütend, dass er sein eigener Polarkreis wurde. Die Luft um seinen Körper herum lud sich magnetisch auf und wurde kälter als die Nacht. Keine Schneeflocke war mehr in seiner Nähe zu sehen, als lösten sie sich durch die Kraft seines Zorns in Nichts auf.
Hinter sich hörte Phury ein leises Knistern und blickte sich um. Vishous zündete sich eine Selbstgedrehte an, die Tattoos um seine linke Schläfe herum und das Ziegenbärtchen um seinen Mund leuchteten im orangefarbenen Schein der Flamme auf.
Beim Geräusch eines weiteren Faustschlags nahm V einen tiefen Zug und ließ den Blick seiner diamantklaren Augen zur Seite wandern. »Alles klar bei dir, Phury?«
Nein, nichts war klar. Zs aggressives Wesen war schon immer legendär gewesen, doch in letzter Zeit war er so brutal geworden, dass man ihm kaum noch zusehen konnte. Das bodenlose, seelenlose Nichts in ihm war völlig entfesselt, seitdem Bella von den Lessern entführt worden war.
Und immer noch gab es keine Spur von ihr. Die Brüder hatten keine Hinweise, keine Anhaltspunkte, absolute Fehlanzeige, wohin sie auch blickten. Trotz Zs knallharter Befragungstechnik.
Phury war selbst völlig fertig wegen der Entführung. Zwar kannte er Bella noch nicht lange, doch sie war eine so schöne Frau, aus der obersten Adelsschicht ihrer Rasse. Für ihn allerdings hatte sie mehr bedeutet als nur eine edle Blutlinie. So viel mehr. Sie hatte jenseits seines Zölibatsschwurs den Mann hinter der Selbstbeherrschung berührt, hatte etwas in ihm aufgewühlt, das er tief in sich verborgen hatte. Er versuchte ebenso verzweifelt, sie zu finden wie Zsadist, doch nach sechs Wochen verlor er langsam den Glauben daran, dass sie noch lebte. Die Lesser folterten Vampire, um Informationen über die Bruderschaft aus ihnen herauszubekommen, und wie der Rest der Zivilbevölkerung wusste sie nur wenig über die Brüder. Sicherlich hatte man sie inzwischen getötet.
Seine einzige Hoffnung war, dass sie nicht tage- oder gar wochenlang durch die Hölle hatte gehen müssen, bevor sie in den Schleier eingehen durfte.
»Was habt ihr mit der Frau gemacht?«, knurrte Zsadist den nächsten Lesser an. Als er nur ein »Leck mich« zu hören bekam, biss er den Scheißkerl in einer bemerkenswerten Imitation von Mike Tyson.
Warum allerdings Zsadist sich überhaupt derart um eine vermisste Vampirin kümmerte, kapierte keiner in der Bruderschaft. Er war bekannt für seinen Frauenhass - ach was, er war dafür geradezu gefürchtet. Warum also ausgerechnet Bella ihm etwas bedeutete, blieb ein Rätsel.
Während das Echo von Zs schmutziger Arbeit die Einsamkeit des Waldes durchbrach, spürte Phury, wie er selbst der Befragung nicht standhielt, obwohl die Lesser stark blieben und keinerlei Information preisgaben.
»Ich weiß nicht, wie lange ich das noch aushalte«, flüsterte er kaum hörbar.
Zsadist war das Einzige, was er im Leben hatte, außer der Mission der Bruderschaft, die Vampire gegen die Lesser zu verteidigen. Jeden Tag schlief Phury allein, wenn er überhaupt schlief. Essen verschaffte ihm nur wenig Lust. Frauen standen wegen seines Zölibats nicht zur Debatte. Und jede einzelne Sekunde machte er sich
Sorgen, was Zsadist als Nächstes abziehen und wer dadurch verletzt werden würde. Er fühlte sich, als stürbe er an tausend Stichen, als verblutete er ganz langsam. Eine Ersatzzielscheibe für die gesammelte Mordlust seines Zwillingsbruders.
V streckte die Hand mit dem Handschuh aus und umschloss Phurys Hals. »Sieh mich an, Mann.«
Phury schielte zu ihm herüber und zuckte zusammen. Die Pupille von Vishous' linkem Auge - dem mit der Tätowierung darum - dehnte sich, bis man nichts mehr sah als ein schwarzes Loch.
»Vishous, nein ... ich will nicht ...« Scheiße. Das fehlte ihm gerade noch, jetzt etwas über die Zukunft zu erfahren. Wie sollte er, bitte schön, damit umgehen, dass alles nur noch schlimmer werden würde?
»Der Schnee fällt heute Nacht langsam«, sagte V und rieb sich mit dem Daumen über eine pulsierende Halsader.
Phury blinzelte, eine merkwürdige Ruhe senkte sich über ihn, sein Herzschlag verlangsamte sich auf den Rhythmus von Vs Daumen.
»Der Schnee ... er fällt so langsam.«
»Ja ... ja, das tut er.«
»Und wir hatten in diesem Jahr viel Schnee, nicht wahr?«
»Ahm ... ja.«
»Ja ... viel Schnee, und es wird noch mehr kommen. Heute Nacht. Morgen. Nächsten Monat. Nächstes Jahr. Die Flocken kommen, wann sie wollen, und fallen, wo sie wollen.«
»Das stimmt«, entgegnete Phury leise. »Man kann es nicht aufhalten.«
»Nur der Boden kann es aufhalten.« Der Daumen hörte auf zu reiben. »Mein Bruder, für mich siehst du nicht aus wie der Erdboden. Du wirst den Schnee nicht aufhalten. Niemals.«
Eine Reihe von Knallgeräuschen ertönte, gefolgt von Lichtblitzen, als Z den Lessern den Dolch in die Brust stieß, und die Körper sich in nichts auflösten. Dann hörte man nur noch das Zischen des kaputten Kühlers und Zs schweres Atmen.
Wie ein Gespenst erhob er sich von dem schwarz durchtränkten Boden, das Blut der Lesser strömte ihm über Gesicht und Arme. Seine Aura war ein schimmernder Dunst der Gewalt, der die Szenerie hinter ihm zum Flimmern brachte und den Wald um den Umriss seines Körpers herum unscharf wirken ließ.
»Ich fahre in die Stadt«, sagte er und wischte sich die Klinge am Oberschenkel ab, »und suche mir ein paar weitere.«
Unmittelbar bevor Mr O wieder loszog, um Vampire zu jagen, öffnete er die Trommel seiner Neun-Millimeter-Smith-&-Wesson und untersuchte das Innere des Laufs. Die Waffe musste dringend gereinigt werden, genau wie seine Glock. Er hatte zwar noch jede Menge andere Sachen auf seiner Erledigungsliste stehen, aber nur ein Vollidiot pflegte seine Knarren nicht. Ein Lesser musste immer tadellose Waffen bei sich haben. Bei einem Gegner wie der Bruderschaft der Black Dagger durfte man sich keine Nachlässigkeit erlauben.
Auf seinem Weg quer durch das Uberzeugungszentrum machte er einen Schlenker um den Autopsietisch herum, den sie für ihre Arbeit benutzten. Das Gebäude bestand aus einem einzigen Raum ohne Isolierung und ohne Bodenbelag, doch da keine Fenster eingebaut waren, drang immerhin kaum Wind ein. Es gab eine Pritsche, auf der er schlief. Eine Dusche.

Kurzbeschreibung zu Black Dagger 05. Mondspur

Düster, erotisch, unwiderstehlich!


Einst hat Phury seinen Zwillingsbruder Zsadist aus grausamer Gefangenschaft befreit. Doch obwohl seitdem mehr als ein Jahrhundert vergangen ist, heilen Zs Wunden nicht. Gezeichnet an Körper und Seele ist er wohl der düsterste und unheimlichste Krieger der Bruderschaft der BLACK DAGGER. Erst als er die schöne Aristokratin Bella trifft, die sich zu ihm hingezogen fühlt, erwacht in Zsadist plötzlich wieder ein Gefühl, das er längst für begraben hielt: Hoffnung. Doch auch sein Zwilling Phury, der in einem selbstauferlegten Zölibat lebt, zeigt Interesse an Bella. Als die junge Vampirin von der Gesellschaft der Lesser entführt wird, müssen die beiden Brüder ihre Schwierigkeiten überwinden und gemeinsam alles daransetzen, die Frau zu retten, die sie lieben ...


Mystery der neuen Generation - mit ihrer BLACK-DAGGER-Serie hat J. R.Ward auf Anhieb Kultstatus erlangt.


Autorenportrait zu Black Dagger 05. Mondspur

J. R. Ward ist in den USA eine der erfolgreichsten Bestseller-Autorinnen für die Mischung aus Mystery und Romance. Nach einem Studium der Rechtswissenschaften war sie zunächst im Gesundheitswesen tätig, wo sie unter anderem die Personalabteilung einer der renommiertesten Klinken des Landes leitete. Ihre "Black Dagger"-Romane haben in kürzester Zeit die internationalen Bestsellerlisten erobert. Gemeinsam mit ihrem Mann und ihrem Hund lebt J. R. Ward im Süden der USA.

Portrait

J. R. Ward:
After graduating from law school J. R. Ward began working in health care in Boston and spent many years as chief of staff for one of the premier academic medical centres in the U.S. She lives in Kentucky with her husband.

Autorenportrait

J. R. Ward ist in den USA eine der erfolgreichsten Bestseller-Autorinnen für die Mischung aus Mystery und Romance. Nach einem Studium der Rechtswissenschaften war sie zunächst im Gesundheitswesen tätig, wo sie unter anderem die Personalabteilung einer der renommiertesten Klinken des Landes leitete. Ihre "Black Dagger"-Romane haben in kürzester Zeit die internationalen Bestsellerlisten erobert. Gemeinsam mit ihrem Mann und ihrem Hund lebt J. R. Ward im Süden der USA.

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50

03.08.2012

„Und weiter gehts!!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Bella, die Freundin von Mary, betritt zum ersten Mal das Haus der Bruderschaft und begegnet dem kaltherzigen Zsadist.

Seine Vergangenheit ist grausam, denn er wurde über 100 Jahre lang als Blutsklave gehalten.
Doch irgendetwas an Bella lässt sein Herz erwärmen.
Und Phurys, Zsadists Bruder, ebenfalls.

Mal wieder ein spannender Black Dagger Roman!

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50

27.03.2011

„^-^”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Deutschland
In diesem Band finden Zsadist und Bella endlich zusammen. Das Buch ist stellenweise unglaublich traurig, man leidet unglaublich mit Zsadist mit, dem so schreckliches widerfahren ist, dass er sich auf positive Gefühle wie Liebe zuerst gar nicht einlassen kann bzw. für sich selbst so wenig Selbstwertgefühl besitzt, dass er glaubt, Liebe und ganz besonders die Liebe von Bella nicht zu verdienen.
Spannend und ein typischer Ward, wenn ich das mal so sagen darf.

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50

21.02.2011

„Mondspur (5.Teil)”

von Nadine aus Pinneberg
In diesem Band wird Licht ins Dunkle um Zsadist gebracht.

Nachdem die Freundin von Mary, Bella im Haus der Black Dagger war, geht ihr Zsadist nicht mehr aus dem Kopf. Seine Düstere Seite zieht sie magisch an.

Nur Z hat eine schreckliche Vergangenheit, die im Laufe der Geschichte immer weiter aufgedeckt wird.
Er wurde vor 100 Jahren als Blutsklave gehalten und von seiner Herrin und deren Gespielen missbraucht.

Diese Erinnerungen lassen ihn keine Gefühle empfinden.
Nur irgendetwas regt Bella in ihm. Kann es sein, dass er sich trotz allem zu ihr hingezogen fühlt?
Ein weiteres Problem gibt es aber noch...
Phury, Z`s Zwilligsbruder zeigt auch Interesse an Bella.

Dann wird Bella aber von der Gesellschaft der Lesser entführt und der Lesser O erinnert Bella an seine frühere Frau.
Nun müssen sich die Zwillingsbrüder zusammen tun um Bella zu retten. Ob ihnen dies gelingt?

Wird Zsadist seine Vergangenheit überwinden können oder gewinnt Phury das Herz von Bella???

Herzzereißend ist dieser Band um Bella und Zsadist. Nun wird einem auch klar warum Z so Agressiv ist und sich so verhält.

Ich konnte garnicht mehr aufhören zu lesen. Einfach Klasse!!!

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50

18.09.2010

„Die Geschichte von Zsadist”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-10 Rezensent Top 10 Rezensent
In diesem Teil geht es um die Zwillinge Phurry und Zsadist die sich beide in die schöne Bella verlieben. Bella wurde von den Lessern entführt doch Z kann sie letztendlich retten. Auch Bella hat Gefühle für Z für wen wird sie sich entscheiden?

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50

04.06.2010

„Mondspur”

von Alexandra aus Wien
im 5ten und 6ten teil der serie geht es um den krieger zadist der sich in die wunderschöne bella verliebt.
dieser teil hat mich bis jetzt am meisten berührt. es ist echt schlimm zu erfahren was man zadist alles angetan hat. umso schöner ist es zu lesen, dass bella ihn mit ihrer liebe heilen möchte:)

wirkich schön zu lesen und auch sehr spannend!

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50

30.05.2010

„5. Teil der Black Dagger Serie”

von Buchwurm aus Ober-Ramstadt
Im fünften Teil der Serie geht es um die Rivalität zwischen den ungleichen Zwillingen Zadist und Phury. Als Bella, Marys Freundin und Vampirin, von einem Lesser entführt wird, stellen beide Brüder fest, dass sie die gleiche Frau lieben und begehren. Es brodelt unter dem Mantel des Zölibats bzw. des unnahbaren Killers. Auch über John Matthews erfährt man interessante Neuigkeiten und die Gemeinschaft wächst enger zusammen.

Für meinen Geschmack der bisher beste Teil der Serie.

(Rezension vom 03.05.2009)

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50

21.04.2010

„Zsadist”

von einer Kundin oder einem Kunden
Von Anfang an wurde Zsadist als der Schurke unter den Guten in Black Dagger präsentiert. Es werden uns nicht nur seine Ecken und Kannten gezeigt, sondern auch einen Einblick in seine Gefühlswelt verschafft. Er ist ein gebrochener Vampir, der Berührungsängste gegenüber Bella hat. Man fühlt mit den beiden Protagonisten: Zsadist, weil er versucht sich die schöne Vampirin vom Leib zu halten, obwohl er sich zu ihr hingezogen fühlt und Bella, weil sie so vehement seine Nähe sucht und sich auch von seinen Zurückweisungen nicht abschrecken lässt. Verkompliziert wird die ganze Sache jedoch durch Zsadist Zwillingsbruder, der trotz seines Zölibats ein Auge auf Bella geworfen hat.

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50

31.03.2010

„!!”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Berlin
Zhadissst!.
Meiner Meinung nach der interessanteste Protagonist von allen!..Gefolgt von V und Phury
Und Bella.. sie ist echt verrückt :D im 4. Teil hab ich das ja schon mitbekommen aaber im 5. und 6. :D
Man munkelt :D

Ich will nicht zu viel verraten :D:D

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50

28.01.2010

„Ein sehr fesselnder Roman !”

von Olinkaa aus Berlin
Zhadissst!.
Meiner meinung nach der interessanteste Protagonist von allen!..
Und Bella.. sie ist echt verrückt :D im 4. Teil hab ich das ja schon mitbekommen aaber im 5. und 6. :D
Man munkelt :D

Ich will nicht zu viel verraten :D:D

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50

27.08.2009

„Mondspur”

von einer Kundin oder einem Kunden
Der fünfte Band der BDB Serie. Hier dreht sich alles um die Zwillinge Phury und Zhadist und... natürlich um eine Frau. Hier wird über die Vergangenheit der Zwillinge berichtet. Absolut fesselnd erzählt uns Ward ihre Geschichte, nimmt uns wieder einmal mit in die Welt der Black Dagger wo wirklich NICHTS normal ist. Wir lernen an Zhadist eine ganz neue Seite kennen und können miterleben, wie er seine eigenen Grenzen überschreitet. Ein muss für jeden Black Dagger Fan und alle, die ihre Liebe zu Vampiren entdeckt haben!

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50

16.04.2009

„GENIAL!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ich kann mich Corina nur anschließen. Dieser Teil (Geschichte von Z: Mondspur und Dunkles Erwachen) der Black Dagger Reihe war der beste Teil, obwohl alle Teile super sind. Aber auf die Geschichte von Z habe ich mich am meisten gefreut. Das Buch war sooo spannend und so toll geschrieben, dass ich es gar nicht in Worte fassen kann. Allein "Dunkles Erwachen" habe ich 3 mal durchgelesen und habe jedes Mal mitgefiebert und an manchen Stellen sogar Tränen in den Augen gehabt. Einfach nur genial!!!! Aufjedenfall lesen, sonst verpasst ihr was!!

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50

16.04.2009

„Mondspur + Dunkles Erwachen - Zsadist mit all seinen Stärken und Schwächen”

von Corina aus Hungen
Nachdem ich das Buch zu Ende gelesen hatte, war für mich klar, dass dieser Teil der Beste und der Stärkste der Black Dagger Reihe ist. Die Geschichte über Bella und Zsadist hat derart mein Herz berührt, dass ich am Schluss zu Tränen gerührt war.
Es ist bemerkenswert, wie die großen, starken Krieger der Bruderschaft feinfühlig werden, wenn es um ihre Liebste geht.
Auf jeden Fall hatte es Zsadist in seinem Leben nicht leicht. Er hatte sehr viel durchgemacht. Und das hatte Folgen für sein späteres Verhalten in der Bruderschaft. Er ist abweisend, mürrisch, unfreundlich und furchterregend. Seine Vergangenheitsbewältigung ist enorm, er hat sehr viel an seinem Unterbewusstsein zu arbeiten und ich habe mir gewünscht, dass er die Kraft aufbringen würde, um sich von seinen Problemen zu befreien. Er ist ein schwieriger Typ, aber so wie er ist, ist er mir ans Herz gewachsen.
Auch habe ich mit Bella mitgelitten und ihr das nötige Durchhaltevermögen gewünscht.
In diesem Buch passiert wirklich eine Menge. Es bewegt sich zwischen Tragik, Komik und Erotik.
Und obwohl es Zsadists Geschichte ist, sind alle Mitglieder der Bruderschaft präsent. Man hat wirklich das Gefühl, dass sie eine große Familie sind, die füreinander da ist.
Das schönste an J. R. Wards Büchern ist, dass sie dem Leser zeigt, dass es noch die wahre und einzige Liebe gibt.

Für mich ist dieses Buch rührend, erotisch, spannend und unterhaltsam. Für Fans der Reihe ist es ein Muss!

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50

28.03.2009

„Band 5”

von Blacky (blacky-book@live.de) Top-10 Rezensent Top 10 Rezensent
Kurzbeschreibung :
Einst hat Phury seinen Zwillingsbruder Zsadist aus grausamer Gefangenschaft befreit. Doch obwohl seitdem mehr als ein Jahrhundert vergangen ist, heilen Zs Wunden nicht. Gezeichnet an Körper und Seele ist er wohl der düsterste und unheimlichste Krieger der Bruderschaft der BLACK DAGGER. Erst als er die schöne Aristokratin Bella trifft, die sich zu ihm hingezogen fühlt, erwacht in Zsadist plötzlich wieder ein Gefühl, das er längst für begraben hielt: Hoffnung. Doch auch sein Zwilling Phury, der in einem selbstauferlegten Zölibat lebt, zeigt Interesse an Bella. Als die junge Vampirin von der Gesellschaft der Lesser entführt wird, müssen die beiden Brüder ihre Schwierigkeiten überwinden und gemeinsam alles daransetzen, die Frau zu retten, die sie lieben ...

Genial.
Zsadist ist eine der interressantesten Figuren dieser Reihe und um ihn geht es hier in erster Linie.
Wieder mal spannend düster und erotisch

Reihenfolge der Serie:
Band 1 Nachtjagd
Band 2 Blutopfer
Band 3 Ewige Liebe
Band 4 Bruderkrieg
Band 5 Mondspur
Band 6 Dunkles Erwachen
Band 7 Menschenkind
Band 8 Vampirherz
Band 9 Seelenjäger
Band 10Todesfluch
Band 11 Blutlinien
Band 12 Vampirträume
Band 13 Racheengel
Band 14 Blinder König

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50

03.08.2008

„Einfach schön!!!”

von Ramona aus Bremen
Die Beziehung zwischen Zsadist und Bella, Bellas Entführung, Mr. O, einfach alle Charactere und alle Aspekte dieser Geschichte haben mich in ihren Bann gezogen, bisher war dieser Teil mein liebster und ich freue mich schon auf weitere Fortsetzungen.

Mir kam Zsadist von Anfang an, als einer der interessantesten Charactere vor und ich habe mich schon richtig auf die Bände gefreut, in denen er die Hauptrolle spielt. Viel mehr will ich zum Buch jetzt auch nicht verraten, nur das es sich auf jeden Fall lohnt.

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50

05.06.2008

„Fantastisch”

von Christian Engelhardt aus Ettlingen
Ein geniales Buch. Ich hab es nach 2 Tagen komplett durch gehabt. Muss man gelesen haben.

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50

13.05.2008

„supergenial!!!!”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Köln
Das Buch hatte ich in einem Tag ausgelesen, die Story über alle einzelnen Brüder der Black Dagger ist sehr spannend, man steckt immer richtig im Geschehen drin. Ich hab mir heute sofort den nächsten Teil bestellt. Es gibt Geschichten die dürften nie enden!!
Liebe, Leidenschaft, Kampf, Wut, alle Gefühlsausbrüche erlebt man dank der guten Beschreibung und der eigenen Phantasie zu 100 % mit!!

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50

19.04.2008

„Mondspur: genial!!!!!!!!!!”

von Darja Behnsch Schriftstellerin
In Mondspur habe ich Zsadist von einer ganz anderen Seite kennengelernt. Bisher war er derjenige, zu dem ich am wenigstens eine Verbindung aufbauen konnte, aber das war wohl auch die Absicht von Ward. Deshalb ließ sie ihn ja wohl auch so lange im Dunkeln. Bella wurde entführt und von ihm gerettet. Die Liebesbeziehung, die sich zwischen den beiden aufbaut, knistert durch die ganzen Seiten. Man kann es beim Umblättern richtig fühlen. Dass er Schwierigkeiten hat, aus sich herauszukommen, war mir völlig klar. Und es war unglaublich schön, zu sehen, dass aus ihm doch noch ein "Mensch";-) geworden ist. Zsadist und Bella waren mir in diesem Teil die Liebsten. Es ist immer wieder schön, wie Ward nach und nach ihre Romanfiguren durchleuchtet.

J. R. Ward hat mich auch in Mondspur in ihre Welt der Vampire entführt. Und da ich selbst auch schreibe, weiß ich, wie sehr es einen Schriftsteller freut, wenn er das schafft... denn nur, wenn man den Leser in seine Geschichte eintauchen lässt, hat man erreicht, was man auch erreichen wollte... ;-))))) Wards spannende Erzählweise hat mich das Buch nicht aus den Händen legen lassen. Ich habe die Seiten nur so verschlungen. Seite für Seite. Eine tolle Fortsetzung der Black Dagger-Reihe, das muss ich schon sagen. So düster und unwiderstehlich wie schon bei den ersten vier Bänden. Eine Vampir-Roman-Serie mit sehr viel Niveau, das muss ich schon sagen! Ward entreißt einen mit einer Leichtigkeit in ihre fantastisch düstere und unwiderstehliche Story. Gekonnt schafft sie es mit derselben Leichtigkeit, vor allem aber mit ihrer lebendigen Schreibweise, den Leser mit den Romanfiguren fühlen zu lassen.

Auch "Mondspur" ist ein kleines Meisterwerk! Und wer sich selbst davon überzeugen möchte, sollte nicht zögern und den Roman sofort bestellen! Es lohnt sich! Die Black Dagger-Reihe macht süchtig!!!!!!!!!! Ich habe übrigens "Dunkles Erwachen - Black Dagger 06" vorbestellt und ich kann es kaum erwarten, den sechsten Roman aus dieser Reihe zu lesen. Ich werde euch dann im Sommer von meinen Eindrücken berichten. Aber ich bin mir heute schon ganz sicher, dass mich Dunkles Erwachen nicht enttäuschen wird. Voller Vorfreude: ;-)))))))
Darja Behnsch, Schriftstellerin

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50

04.04.2008

„Wahnsinn”

von Ulrike aus Niederösterreich Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
So endlich gehts weiter mit der Bruderschaft der Black Dagger.

Diesesmal ist Zsadist an der Reihe. Obwohl ich sagen muß das er mir bisher am allerwenigsten von den ganzen Brüder gefallen hat. Aber wenn man diesen Teil liest dann begreift man erst wieso er so geworden ist. Vorallem warum er solche Berührungsängste hat und er sich unwohl fühlt wenn Bella in seiner Nähe ist. Aber das ganze hat ein schnelles Ende denn Bella wird von einem Lesser entführt. Da erst bemerkt Zsadist das sie ihm fehlt, aber das will er sich natürlich nicht eingestehen. Denn nicht nur er steht auf Bella sondern auch der zölibatär lebende Phury.

Werden die Brüder es schaffen Bella lebend aus der Gefangenschaft der Lesser zu befreien?

Der einzige Wehmutstropfen der jetzt bleibt ist das ich bis Juni warten muß damit ich endlich weiß wie es mit Bella und Zsadist, John und Sarelle weitergeht.

Ich kann jedem empfehlen die Serie um die Black Dagger von J.R. Ward zu lesen.

2 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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40

15.02.2008

„super”

von Kastanie aus Coburg
in diesem teil geht es hauptsächlich um 3 personen. zsadist, bella und john. bei john klärt sich endlich seine herkunft und er fühlt sich bei thor und wellsie sehr wohl und aufgehoben, sehnt aber den zeitpunkt der verwandlung herbei.
bella ist ja von einem lesser entführt worden, der eine etwas abnormale liebe zu ihr entwickelt und deshalb lebt sie noch.
zsadist konnte sich der aura von bella nicht entziehen und hat sie nie aufgegeben. deshalb ist er froh, sie nun befreien zu können. einblicke in zsadist früheres leben erklären so manches.
es ist schade, das das buch mitten in der geschichte zu ende ist und man auf den nächsten teil sehnsüchtig wartet.

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50

12.02.2008

„Black Dagger, einfach nur KLASSE!!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Habe bis jetzt alle Teile gelesen, und dieser hier ist wieder super geschrieben,
konnte es nicht aus der Hand legen. Wirklich empfehlenswert!!
Schade das man soo lange auf den nächsten Teil warten muss, warum man ein Buch in 2 Teile aufteilt ist mir unverständlich!!

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