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Artikeldetails zu Lolita

AutorVladimir Nabokov

Untertitel Roman

  • ISBN-103-499-22543-7
  • ISBN-139783499225437
  • VerlagRowohlt Taschenbuch
  • Reiherororo Taschenbücher (22543)
  • ÜbersetzerKurt Kusenberg, Maria Carlsson, Helen Hessel
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten717
  • Auflage16. Auflage
  • Veröffentlicht01.04.1999
  • Gewicht415g
  • SpracheDeutsch
  • OriginaltitelLolita

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Beschreibung der Redaktion zu Lolita

Der vielumstrittene, längst zu Weltruhm gelangte und zweifach verfilmte Roman einer tragischen Pasion: Ein Vierzigjähriger verfällt dem grazilen Zauber einer kindlichen Nymphe und erfährt die Liebe als absolute Macht über Leben und Tod.

Autorenportrait zu Lolita

Geboren am 22.04.1899 in St. Petersburg. Er entstammte einer großbürgerlichen russischen Familie, die nach der Oktoberrevolution von 1917 emigrierte. Nabokov selbst ging zunächst nach England, wo er am Trinity College in Cambridge französische und russische Literatur studierte. Von 1922-1937 lebte er in Berlin, wo er 1925 die Russin Vera Slonim heiratete, der er bis zu seinem Lebensende nahezu alle seine Bücher gewidmet hat. 1938 verließ Nabokov Deutschland und ging mit seiner Frau und seinem Sohn nach Paris, bevor er 1940 nach Amerika übersiedelte. Wegen seiner Kenntnisse als Schmetterlingsforscher erhielt er 1942 einen Forschungsauftrag der Harvard Universität. Er beschrieb eine Reihe von neuen Schmetterlingsarten, von denen eine nach ihm benannt wurde. 1945 wurde er amerikanischer Staatsbürger. Mit der Hilfe von Freunden und unter anderem aufgrund der Studie über Nikolai Gogol, die er 1944 veröffentlichte, wurde ihm 1948 eine Professur für Vergleichende Literaturwissenschaft an der Universität von Cornell angeboten. Hier arbeitete er zehn Jahre lang, bis ihm der der Welterfolg von «Lolita» es ihm ermöglichte, seine Lehrtätigkeit aufzugeben. Nabokov zog in die Schweiz, wo er sich ganz dem Schreiben widmete, Schmetterlinge fing und seine russischen Romane ins Englische übersetzte. In gewisser Weise hat er sein Exildasein bis zu seinem Lebensende bewusst aufrechterhalten. Nie besaß er eine Wohnung oder ein Haus. Er lebte in einem Hotel in Montreux, wo er am 5. Juli 1977 starb. Auszeichnung der American Academy of Arts and Letters (1953); Kunstpreis der Brandeis Universität (1963/64); Orden des National Institut of Arts and Letters (1969).









Portrait

Vladimir Nabokov:
Vladimir Nabokov, geb. am 22.04.1899 in St. Petersburg, entstammte einer großbürgerlichen russischen Familie, die nach der Oktoberrevolution von 1917 emigrierte. Nabokov selbst ging zunächst nach England, wo er am Trinity College in Cambridge französische und russische Literatur studierte. Von 1922-37 lebte er in Berlin, wo er 1925 die Russin Vera Slonim heiratete, der er bis zu seinem Lebensende nahezu alle seine Bücher gewidmet hat. 1938 verließ Nabokov Deutschland und ging mit seiner Frau und seinem Sohn nach Paris, bevor er 1940 nach Amerika übersiedelte. Wegen seiner Kenntnisse als Schmetterlingsforscher erhielt er 1942 einen Forschungsauftrag der Harvard Universität. Er beschrieb eine Reihe von neuen Schmetterlingsarten, von denen eine nach ihm benannt wurde. 1945 wurde er amerikanischer Staatsbürger. Mit der Hilfe von Freunden und unter anderem aufgrund der Studie über Nikolai Gogol, die er 1944 veröffentlichte, wurde ihm 1948 eine Professur für Vergleichende Literaturwissenschaft an der Universität von Cornell angeboten. Hier arbeitete er zehn Jahre lang, bis ihm der der Welterfolg von "Lolita" es ihm ermöglichte, seine Lehrtätigkeit aufzugeben. Nabokov zog in die Schweiz, wo er sich ganz dem Schreiben widmete, Schmetterlinge fing und seine russischen Romane ins Englische übersetzte. In gewisser Weise hat er sein Exildasein bis zu seinem Lebensende bewusst aufrechterhalten. Nie besaß er eine Wohnung oder ein Haus. Er lebte in einem Hotel in Montreux, wo er am 5. Juli 1977 starb. Auszeichnung der American Academy of Arts and Letters (1953); Kunstpreis der Brandeis Universität (1963/64); Orden des National Institut of Arts and Letters (1969).

Autorenportrait

Geboren am 22.04.1899 in St. Petersburg. Er entstammte einer großbürgerlichen russischen Familie, die nach der Oktoberrevolution von 1917 emigrierte. Nabokov selbst ging zunächst nach England, wo er am Trinity College in Cambridge französische und russische Literatur studierte. Von 1922-1937 lebte er in Berlin, wo er 1925 die Russin Vera Slonim heiratete, der er bis zu seinem Lebensende nahezu alle seine Bücher gewidmet hat. 1938 verließ Nabokov Deutschland und ging mit seiner Frau und seinem Sohn nach Paris, bevor er 1940 nach Amerika übersiedelte. Wegen seiner Kenntnisse als Schmetterlingsforscher erhielt er 1942 einen Forschungsauftrag der Harvard Universität. Er beschrieb eine Reihe von neuen Schmetterlingsarten, von denen eine nach ihm benannt wurde. 1945 wurde er amerikanischer Staatsbürger. Mit der Hilfe von Freunden und unter anderem aufgrund der Studie über Nikolai Gogol, die er 1944 veröffentlichte, wurde ihm 1948 eine Professur für Vergleichende Literaturwissenschaft an der Universität von Cornell angeboten. Hier arbeitete er zehn Jahre lang, bis ihm der der Welterfolg von «Lolita» es ihm ermöglichte, seine Lehrtätigkeit aufzugeben. Nabokov zog in die Schweiz, wo er sich ganz dem Schreiben widmete, Schmetterlinge fing und seine russischen Romane ins Englische übersetzte. In gewisser Weise hat er sein Exildasein bis zu seinem Lebensende bewusst aufrechterhalten. Nie besaß er eine Wohnung oder ein Haus. Er lebte in einem Hotel in Montreux, wo er am 5. Juli 1977 starb. Auszeichnung der American Academy of Arts and Letters (1953); Kunstpreis der Brandeis Universität (1963/64); Orden des National Institut of Arts and Letters (1969).









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50

23.02.2010

„Lolita, Licht meines Lebens, Feuer meiner Lenden.”

von Alexandra R. aus Solingen
Schon der erste Satz dieses Buches drückt die ganze Leidenschaft dieser Geschichte aus.
Der vierzigjährige HumbertHumbert versinkt aufgrund seiner Liebe zu der jungen, verführerischen, hinterlistigen Lolita in einem Meer aus Glück, Verzweiflung, Schmerz und Hoffnung. Ja geradezu in einem Meer aus qualvollem Wahnsinn.

Nabokov schafft es unglaublich gut dem Leser die Seele HumbertHumberts zu offenbaren. Man fühlt mit ihm, man hat Mitleid mit ihm, man ergreift für ihn Partei, auch wenn es eigentlich falsch ist was er macht.

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50

17.09.2008

„Ein großartiger Roman!”

von Darja Behnsch Schriftstellerin
Humbert Humbert hat mir richtig leidgetan. Krankhaft hat er das junge Mädchen geliebt. Es hat ihn fast in den Wahnsinn getrieben. Sicher, er wusste, dass es falsch war, aus diesem Grunde ist er auch mit ihr durchs Land gezogen, um nicht entdeckt zu werden. Er wusste nur nicht, dass sie mit ihrem Geliebten bereits ihre Flucht vor ihm geplant hatte und als sie verschwand, ist eine Welt für ihn zusammengebrochen. Jahrelang vegetierte er mehr oder weniger nur noch so dahin, bis er dann ganz unerwartet wieder von ihr gehört hat. Und als er sie aufgesucht hatte, wollte er sie - trotz dass sie schwanger war - wieder zurück. Aber sie wollte nicht. Und dann hat er den Namen desjenigen erfahren, der sein Leben in jener Nacht zerstört hatte, als er ihm seine große Liebe nahm... ein großartiger Roman von Vladimir Nabokov!
Darja Behnsch, Autorin

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50

17.07.2008

„meisterhaft”

von Thea Hauser
Wer die "Lolita" nur vom Hörensagen kennt und sich einen reißerischen Sex&Crime-Thriller erwartet, wird freilich von Nabokovs großartigem, in vollendeter Sprache geschriebenem Roman enttäuscht sein. Das Buch ist weder ein verschlüsselter Pädophilenporno noch erschöpft es sich im schlichten Wackeln des moralischen Zeigefingers. "Lolita" ist eine Wanderung durch alle Fegefeuer der menschlichen Seele, und darüber hinaus ein brilliant geschriebener Literaturkrimi.

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50

26.12.2007

„überweltigend”

von einer Kundin oder einem Kunden
der roman ist einfach nur toll. schonn sprachlich ist es ein genuss. es handelt von einem, im grunde pedophilen,mann, der sich in ein junges mädchen verliebt und ihretwegen ihre mutter heiratet, nur um tagtäglich bei ihr zu sein. die mutter jedoch findet er ziemlich widerwärtig. diese kommpt eines tages um und da fängt die geschichte an sich zu entwickeln. der mann macht sich zu einer reise auf mit seiner stieftochter zusammen.
imlaufe des romans wird die innere weld des mannes beleuchtet..seine inneren konflickte ud rtäume, so bizzar sie auch für einen auch erscheinen mögen...

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10

17.03.2007

„Ein Reinfall”

von Alessandra aus Wien
Also ganz ehrlich, ich weiß wirklich nicht was an diesem Buch fantastisch sein soll.
Als ich begonnen habe, dieses Buch zu lesen, war ich der Meinung, dass man aus dem Thema wirklich einen spannenden Roman machen kann.
Mir ist aber dann ziemlich schnell klar geworden, dass Vladimir Nabokov das leider überhaupt nicht gelungen ist. Das Buch besticht weder durch einen spannenden Erzählstil, noch durch aufregende Ereignisse. Im Gegenteil, Vladimir Nabokov hat seitenlang über total belanglose Sachen geschrieben, die wirklich niemanden interessieren und eigentlich nur gestört haben. Ich habe das Buch eigentlich nur zu Ende gelesen, weil ich wissen wollte, ob vielleicht noch ein Knaller zum Schluss kommt, aber dem war leider auch nicht so. Alles im allem, ein Buch, das zu lesen sich nicht gelohnt hat.

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50

„Fantastisch! Einfach Fantastisch!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ich habe das Buch mit Hervorragend bewertet, weil mir einfach jeder Satz gefällt. Dieses Buch habe ich jetzt schon mindestens Fünf mal gelesen, und es ist immer noch mein Lieblingsbuch!!!

An alle: OLES!!!

(Hallo Björn!!)

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