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Die Geschichte der O

Die Geschichte der O

und Rückkehr nach Roissy

buch
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Artikeldetails zu Die Geschichte der O

AutorPauline Réage

Untertitel und Rückkehr nach Roissy

  • ISBN-103-7844-3326-X
  • ISBN-139783784433264
  • VerlagLangen/Müller
  • ÜbersetzerSimon Saint-Honoré, Margaret Carroux
  • Einbandartgebunden
  • Seiten304
  • Auflage17. Auflage
  • Veröffentlicht24.01.2013
  • Gewicht403g
  • SpracheDeutsch
  • OriginaltitelHistoire d`O / Retour à Roissy

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Portrait

Pauline Réage:
Hinter dem Pseudonym Pauline Réage verbirgt sich die bedeutende Literaturkritikerin und Übersetzerin Dominique Aury, die in Wahrheit Anne Desclos hieß. Sie wurde 1907 in Frankreich geboren, studierte an der Pariser Sorbonne und arbeitete bis 1947 als Journalistin. 1954 veröffentlichte sie Geschichte der O. Lange Zeit blieb das Geheimnis um das Autorenpseudonym Pauline Réage ungelöst. Erst 1994 bekannte sich Dominique Aury, alias Anne Desclos, zur Urheberschaft. Sie wollte mit dem Text die Aufmerksamkeit des Kritikers Jean Paulhan erregen, in den sie damals verliebt war. Sie starb 1998 in Frankreich.
Margaret Carroux:
Nadine Gordimer wurde 1923 in Springs/Transvaal, Südafrika, geboren. Ihre Romane machten sie zu einer Autorin von Weltrang. Sie lebt in Johannesburg, Südafrika.

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50

13.01.2014

„Genials Buch”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ich habe das buch in 1 Woche durchgelesen und konnte es einfach nicht weg legen.echt wunderschön geschrieben und ich hab auch richtig mitgefühlt übrigen jeder mensch, der dieses buch liesst, wird sich irgendwo, irgendwie selbst wiedererkennen... auch wenn er/sie es niemals zugeben können oder wollen... alle werden berührt...

Ein Muss in jedem bücherschrank

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40

16.05.2013

„Gefangen zwischen Lust und Schmerz - versklavt und verlassen”

von Jasmine Mohrhardt aus Mosbach
Erschienen ist das Buch im LangenMüller Verlag.
Das Buch ist gegliedert in ein Vorwort von Jean Paulhan und die zwei Romane „Die Geschichte der O“ und „Rückkehr nach Roissy“, die zusammen ein Ganzes ergeben. „Die Geschichte der O“ umfasst vier Kapitel mit insgesamt rund 200 Seiten. Der zweite Teil des Buches ist „Die Rückkehr nach Roissy“ mit nochmals rund 70 Seiten.


Aufmachung des Buches:
Das Buch ist gebunden und trägt einen Schutzumschlag um das schlichte, weiße Hardcover. Der Umschlag zeigt eine weinrote Rosenblüte auf der in Pink der Titel des Buches steht. An sich sehr schön anzusehen und auch zu fühlen, da das Papier etwas samtenes hat. Die Kapitel sind klar strukturiert und am Ende findet man ein Inhaltsverzeichnis der Kapitel.


Inhalt:
„Die Geschichte der O“ ist die Geschichte einer jungen, französischen Fotografin, die von ihrem Geliebten René in einer Art Bordell der gehobenen Klasse, genannt Roissy, zur Lustsklavin ausgebildet wird, das perfekte Verhalten einer Sklavin erlernt und andernfalls die Peitsche zu spüren bekommt. O genießt dieses Dasein allein deswegen, weil sie René damit glücklich macht. Geliebt und begehrt zu werden ist alles was sie will. Gefangen zwischen Liebe und Zweifel wird sie von René an seinen ‚Bruder‘ Sir Setephen übereignet, der sie sich ganz zu eigen macht und sie kennzeichnen lässt. Fortan als ihr Herr bestimmt er über O, die nicht länger ihr eigener Herr ist. Seinen Wünschen beugt sie sich, allein um ihn glücklich zu machen. Von ihrem Herrn schließlich verlassen kehrt O nach Roissy zurück und arbeitet dort fortan zusammen mit anderen Mädchen – ob sie dies auch nach der wiedergewonnenen Freiheit weiter tut bleibt offen.


Eigene Meinung:
Ich finde, dass das Buch nicht für Jugendliche geeignet ist, da es doch sehr verstörend wirken kann. Es ist wahr, dass das Buch einen nicht so zurücklässt wie man es begonnen hat. Frauen, die sich ‚freiwillig‘ prostituieren auf einer der niedersten Ebenen und daran noch Gefallen finden, sind nichts für schwache Nerven. Der Schreibstil ist flüssig, jedoch teilweise durch verschachtelte Sätze sehr wirr. Ich kann das Buch jedoch empfehlen, gerade in der heutigen Zeit, in der Bücher wie ‚Shades of Grey‘ oder ‚Crossfire‘ die Publikumsmagnete sind, ist es doch interessant tiefer in die Materie einzutauchen, sich auf eine Reise durch Ketten, Peitschen und frei von Tabus zu begeben.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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40

09.08.2007

„nicht mein fall”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Bremen
wer sich informieren möchte, wie weit sm geht, kann das in diesem buch gut machen.

0 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

11.08.2005

„Ein außergewöhnliches Buch nicht nur für Liebhaber des Sadomasochismus”

von einer Kundin oder einem Kunden
Die Geschichte der O...ja, wo fängt man an?
Da wird also " O" von Ihrem Geliebten auf ein Schloß gekarrt, er trägt ihr vorher auf, dass sie BH und Höschen ablegt und in Zukunft derlei nicht mehr zu tragen hat- Puhh, hot stuff!
Wer jetzt an ein Pornographisches Wer denkt, dem sei versichert, das es das gewiß nicht ist.
Es ist einfach skandalös und irgendwie dennoch faszinierend! Auf Schloß Roissey unterwirft O sich allen Männern und ist ihnen stets zu Diensten. Sie wird gedemütigt und man fügt irh Schmerzen zu. Doch O erträgt es und findet zum teil gefallen daran.
Dieses Buch ist Fiktion und dennoch spielen manche Menschen derlei nach, was völlig OK ist, wenn sie es FREIWILLIG tun.
" O" erträgt ihre Qualen freiwillig und kann jederzeit gehen, wenn sie es wünscht- ABER sie geht nicht- DAS macht das Buch interessant, wer jetzt nicht abgeschreckt sondern neugierig geworden ist, der sollte schleunigst das Buch bestellen und es sich damit bei Kerzenschein gemütlich machen.
Anzumerken wäre noch, dass psychisch labile Menschen mit Hang zur Selbstverletzung vielleicht die Finger davon lassen sollten, da sie inspiriert werden könnten...und das NEGATIV- Aber das nur Nebenbei, als netter Rat-

3 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

29.12.2002

„super”

von Alexandra aus Königswinter
ich habe das buch trotz arbeit in 2 tagen durchgelesen und konnte es einfach nicht weg legen.echt wunderschön geschrieben und ich hab auch richtig mitgefühlt.
Ein Muss in jedem bücherschrank

1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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40

„selbsterkennung”

von einer Kundin oder einem Kunden
jeder mensch, der dieses buch liesst, wird sich irgendwo, irgendwie selbst wiedererkennen... auch wenn er/sie es niemals zugeben können oder wollen... alle werden berührt...

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

„Mehr als ein Eroticum!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Irrtümlicherweise wird die Geschichte der O meistens als Sadomaso-Story, als frauenfeindliches Machwerk oder "Vergangenheitsbewältigung" angesehen. Dieses Buch hat einige Dimensionen mehr. In diesem Buch geht es in erster Linie um ein menschliches Grundbedürfnis, Hingabe, die bis zum äußersten, neurotischen, krankhaften geht, aber mit aufgerichtetem Kopf, ohne Scham, ohne Reue. Es geht um eine seltsame Synthese von Liebe und Selbstzerstörung, um den Wunsch danach, die Individualität zu verlieren.
Es ist zutiefst ehrlich, von Grund auf ehrlich, deswegen ist die Bewertung frauenfeindlich ein Witz. Keine Bewertung der Welt wird diesem Buch gerecht - es gewährt einen Blick in seelische Abgründe, in einer klaren, poetischen Sprache. Es ist nicht nur ein erotisches, sondern auch ein literarisches Meisterwerk.

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50

„Lohnt sich!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Die Geschichte der O ist ein sehr fesselndes Buch, welches ich nicht nur Leuten empfehlen würde, die eine Neigung in Richtung SM haben. Das Buch regt zum Nachdenken an, auch wenn man das Buch schon ausgelesen hat. Es ist erstaunlich wie eine Frau sich in ihren Phantasien hingeben und aufgeben kann.
Allerdings kann ich sagen das ich von der Fortsetzung ?Rückkehr nach Roissy? enttäuscht war und es besser nicht gelesen hätte, es nimmt niemals die Spannung auf, die der erste Teil hatte.
Aber trotz allem würde ich das Buch immer immer wieder lesen und deshalb gibt es hier auch volle 5 Sterne.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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30

„Falsche Kategorie”

von einer Kundin oder einem Kunden
Leider wird die Geschichte der O zum Kultroman der SM-Szene gemacht. Ich bin der Meinung, daß es dort überhaupt nicht hin gehört. Auch handelt es sich m. E. nicht um ein erotisches Buch. Vielmehr erweckt es bei mir den Anschein der Vergangenheitsbewältigung. Unter diesem Aspekt ist es durchaus lesenswert.

0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

„Genau das Richtige Buch !!!!!!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Die Geschichte der O ist meiner Meinung nach wohl der Kultroman der SM-Szene.
Ich selber bin auch bekennender SM-Anhänger und habe das Buch natürlich gelesen. Ich bin der Meinung, daß das Buch für einen Neueinsteiger, aber auch für den erfahrenen SM´ler eine gute Lektüre ist. Leider verstehen aber die wenigsten Leute um was es bei SM eigentlich geht. Nähmlich nicht nur um bloses drauflosschlagen, sondern um ausübung und empfangung von Macht und Unterwerfung!!!!!!!!!!!!!!!

2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

„Jedermann/frau sollte es gelesen haben”

von einer Kundin oder einem Kunden
Das eigentlich faszinierende an der "Geschichte der O", ist die Möglichkeit des Nachdenkens über menschliche (frauliche/männliche)Bedürfnisse und Neigungen (die natürlich, ebenso wie sie selbst, nicht allgemeinverbindlich sind) auf die der Leser "gezwungenermaßen" stoßen muss. Jean Paulhan nannte die "Geschichte der O" den wohl größten Liebesbrief, den ein Mann je erhalten hat. Und so sehr ich sein Vorwort in diesem Buch schätze (ohne das es im übrigen wohl ausschließlich der sm-szene zugeordnet würde), hier irrt er. Es handelt sich nicht um einen solchen. "Die Geschichte der O" beschreibt wohl nichts anderes als das unvoreingenommene, unbeeinflusste Leben verschiedener Persönlichkeiten (Seelen! um Missverständnissen vorzubeugen)mit gegenseitigem Geben und Nehmen. Der Liebesbrief hingegen wird nur gegeben und andererseits genommen. Von Gegenseitigkeit kann nicht die Rede sein. Es wäre vermessen anzunehmen, dass Rene und Sir Stephen nur nehmen. Im Gegenteil, sie geben was O nehmen möchte. Und weil dies häufig nicht erkannt/erahnt wird, findet sich das Buch in den Regalen der sm-szene wieder. Es geht nicht um Sadismus und/oder Masochismus, sondern um "Menschlichkeit" im engsten und im weitesten Sinne.

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