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Die 120 Tage von Sodom
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Die 120 Tage von Sodom

Oder Die Schule der Ausschweifung. Roman

buch
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Artikeldetails zu Die 120 Tage von Sodom

AutorD. A. F. Marquis de Sade

Untertitel Oder Die Schule der Ausschweifung. Roman

  • bol.de-Verkaufsrang10.694
  • ISBN-103-86647-047-7
  • ISBN-139783866470477
  • VerlagAnaconda Verlag
  • ÜbersetzerKarl Haverland
  • Einbandartgebunden
  • Seiten480
  • Veröffentlicht30.09.2006
  • Gewicht585g
  • SpracheDeutsch
  • OriginaltitelLes Cent-Vingt Journées de Sodome ou L'École du Libertinage

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Kurzbeschreibung zu Die 120 Tage von Sodom

Der skandalöse Klassiker des berühmtesten Marquis

Beschreibung der Redaktion zu Die 120 Tage von Sodom

Die dunkle Seite der Aufklärung
Skandalös, behaupten die einen. Schmerzhaft notwendig, sagen die anderen. Die "120 Tage" des "göttlichen Marquis" polarisieren wie kaum ein zweites Werk der Weltliteratur. Vier Ehrenmänner halten 42 Frauen und Knaben auf einem Schloss gefangen und beraten, was mit ihnen zu tun sei. Da sie sich unbeobachtet wähnen, erliegen sie ihren Gelüsten und Begierden. Ungeachtet der Diskussionen, die das Buch auch heute noch auslöst, ist der Roman längst ein literarischer Klassiker, an dem niemand vorbeikommt, dem an einer rückhaltlosen Selbstaufklärung des Menschen liegt.

Autorenportrait zu Die 120 Tage von Sodom

Donatien-Alphonse-Francois de Sade wurde in Paris geboren, wo er auch zur Schule ging. Schon in jungen Jahren lebte de Sade verschiedenste Obsessionen aus, für die er auch angeklagt wurde. 1777 wurde er dann auf königlichen Haftbefehl inhaftiert, ein vorheriges Todesurteil wurde aufgehoben. Während seiner Haftzeit schrieb er seine berühmten Romane, die immer wieder von staatlichen Stellen verboten wurden. 'Die Philosophie im Boudoir' z. B. wurde noch 1963 von der Bundesprüfstelle indiziert.

Autorenportrait

Donatien-Alphonse-Francois de Sade wurde in Paris geboren, wo er auch zur Schule ging. Schon in jungen Jahren lebte de Sade verschiedenste Obsessionen aus, für die er auch angeklagt wurde. 1777 wurde er dann auf königlichen Haftbefehl inhaftiert, ein vorheriges Todesurteil wurde aufgehoben. Während seiner Haftzeit schrieb er seine berühmten Romane, die immer wieder von staatlichen Stellen verboten wurden. 'Die Philosophie im Boudoir' z. B. wurde noch 1963 von der Bundesprüfstelle indiziert.

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10

23.05.2013

„...”

von Tobias Weber
Kurz zu dem Inhalt:
Vier Männer teilen dieselben Leidenschaften, Interessen oder besser gesagt Neigungen.
Sie planen einen mehrwöchigen Ausflug und bereiten sich akribisch darauf vor.
Mädchen und Knaben werden entführt, Zuhälterinnen, Sklaven angeworben und mit ihren Herren für Wochen in einem Schloss eingesperrt. Alles unterliegt strengen Regeln, diese wurden von den vier Herren beschlossen. Jeden Tag erzählt eine Zuhälterin ihre Vergangenheit, und gibt somit Anstöße für die Abenteuer der Herren. Doch worauf sich jeder der Herren am meisten freut sind die drakonischen Bestrafungen am Wochenende. Angefangen von leichten Züchtigungen mit Peitschen bis zum Tod, alles was ihren Durst befriedigt.

Es gibt tausende Worte, und doch könnte keines davon beschreiben wie man sich fühlt, wenn man versucht dieses Buch zu beschreiben. Von Seite zu Seite stumpft man mehr ab. Dieses Buch wurde geschrieben um die perversen Gelüste des Autors zu befriedigen, seine Phantasien, nicht seine Erfahrungen lebt er mit diesem Buch aus.
Ich möchte die Faszination von Extremen nicht abstreiten, doch empfehlen würde ich dieses Buch nicht weiter, vor allem wen sollte man dieses Buch empfehlen?

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40

07.12.2009

„Nichts für zarte Gemüter”

von Conny
Was kann man zu diesem Buch sagen? Man kann nicht wirklich sagen, dass einem so ein Buch "gut" gefallen kann. Trotzdem war ich sehr fasziniert von diesem Buch. Es ist sicherlich nichts für zarte Gemüter und ich rate ebenfalls davon ab, dieses Buch beim Mittagessen zu lesen. Trotzdem gab mir dieses Buch ein doch recht realistisches Bild von der Zeit und dem Leben in welcher Marquis de Sade lebte. Die Ausschweifungen sind sehr detailliert beschrieben auch ist die Sprache sehr vulgär, was mich aber nicht störte, da dieses Buch anders nicht geschrieben werden kann. Schade nur, dass Marquis de Sade zu wenig Papier hatte um sein Werk fertig zu schreiben.

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10

14.10.2009

„Sprachlich miserabel”

von Shiku "muh-telefonbuch.de"
Noch bin ich am Kämpfen bei diesem Buch.
Man hatte mich vorgewarnt - und die Warnung kam von Leuten aus der SM-Szene! - trotzdem hatte ich mich daran versuchen wollen. Bis jetzt habe ich nur ein einziges Buch zwischendurch abgebrochen. Nun, "Die 120 Tage von Sodom" ist das zweite.
Schon sprachlich gefiel es mir überhaupt nicht. Irgendwann hatte ich schlichtweg genug von der vulgären Sprache.
Auch inhaltlich kann man drüber streiten. Ich hab ca. auf Seite 200 angebrochen, und ich weiß nicht genau, ob und wann ich wieder anfange. Natürlich sind die Denkweisen der Protagonisten gewissermaßen interessant, doch gleichzeitig auchd dermaßen abstoßend ... nichts für leichte Gemüter.
Ich bin im Zweifeln, ob man dieses Buch überhaupt in einem Lesen kann.
Versuchen kann man es, ob man damit klar kommt, wird sich zeigen.

Gibt trotzdem bereits jetzt nur einen Punkt, denn meiner Meinung nach macht die Sprache alles zunichte. Die ist nämlich unter aller Sau.

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40

11.07.2008

„Nicht schlecht”

von Tobias aus München
Zimlich interessantes Buch das fast schon neugirig macht. Auch wenn einiges über die strenge schlägt, ganz klar, so ist es doch ein leserliches Buch!
Ich mag Marquis seinen Schreibstil... er schreibt hervorragend. Schade nur das die Erzählungen der letzten drei Erzählerinen nicht komplett ist, De Sade hatte kein Papier mehr.

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