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441

Rezensionen

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50

09.05.2013

„Immer wieder das Meer”

Die drei Schwestern Roberta, Lucia und Nannia wachsen in Italien auf. Alle drei sind sehr verschieden, stehen sich aber trotzdem sehr nah.
Eines Tages tritt Alessandro Lang in ihr Leben und es verändert sich einiges.
Jede der drei verliebt sich in einem Lebensabschnitt in ihn und so entsteht ein Keil zwischen ihnen.

Ein tolles Buch über das Leben, die Liebe, Familie und Heimat.

Bitte lesen!!!

40

09.05.2013

„Das Licht in einem dunklen Haus”

Kommissar Joentaas ist diesmal auf der Jagd nach einem Phantommörder und die Spur führt ihn in ein idyllisches, abgeschiedenes Dorf. Was ist dort passiert im Sommer 1985 und was verbindet Mörder und Opfer?
Schaurig schön, wie auch die anderen Krimis um Kommissar Joentaas!

40

09.05.2013

„Schnee im April”

Aly Cha hat einen tollen Debütroman geschrieben, sie erzählt vom Leben japanischer Frauen in der Zeit vom Ende des 19.Jahrhunderts bis in die 60er Jahre des 20.Jahrhunderts.
Mittelpunkt des Romans sind fünf Generationen umfassende Mutter-Tochter-Beziehungen und damit deren Konflikte, Schuldgefühle, aber auch mütterliche Fürsorge.
Aly Cha schildert fesselnd das unverfälschte und von Traditionen geprägte Leben und die einzigartige Mentalität der Japaner.

Kurz: Die perfekte Urlaubslektüre!

50

07.04.2013

„Liebe im Zeichen des Nordlichts”

Bruno. 50jähriger Amerikaner, verliert im Zuge der Bankenkrise seinen Arbeitsplatz und tritt nun eine Reise nach Irland an, in das Land seiner Familie.
Er sucht dort Kontakt zu Addie, einer entfernten Cousine.
Neben dieser zunächst harmlos wirkenden Liebesgeschichte werden gesellschaftliche und politische Themen nicht ausgespart.
Doch an einem einzigen Tag, durch eine einzige Nachricht verändert sich das Leben von Addie und Bruno grundlegend.
Lesen Sie selbst!

40

07.04.2013

„Das Lächeln meiner Mutter”

Die Autorin verucht zu verstehen, weshalb sich ihre Mutter für den Freitod entschieden hat.
Sie trägt Erinnerungsstücke zusammen, spricht mit den Geschwistern ihrer Mutter, mit Freunden und Bekannten der Familie.
Der Selbstmord ihrer Mutter ist zwar die Grundlage dieses Romans, er steht aber nicht im Vordergrund. Wer eine düstere Geschichte erwartet wird eines besseren belehrt. Delphine de Vigan hat einen lebensbejahenden Roman geschrieben der absolut lesenswert ist.

40

22.03.2013

„Das Leuchten in der Ferne”

Linus Reichlin hat vor vier Jahren für sein erstes Buch "Die Sehnsucht der Atome" den Deutschen Krimipreis bekommen.
Dieser Roman jetzt, kommt ganz ohne Ermittler aus. Kriegsreporter Moritz Martens hat früher gutes Geld verdient, heute will seine Geschichten niemand mehr drucken.
Er erfährt von einem afghanischen Mädchen, das als Junge verkleidet mit einem Taliban-Führer durch die Berge zieht. Das Mädchen möchte aussteigen, bevor es zu spät ist. Moritz Martens reist nach Afghanistan.

Ein bemerkenswerter und absolut lesenswerter Abenteuerkrimi!

50

14.03.2013

„Kornblumenblau”

Eine neue Krimireihe bei Diogenes. Schauplatz Belgrad.
Die Ermittlerin Milena Lukin befasst sich mit der Aufarbeitung serbischer Kriegsverbrechen und gerät in eine Mordermittlung in Militärkreisen.

Die beiden Autoren erzählen eine spannende Geschichte mit historischem Hintergrund und sympathischen Hauptfiguren.

Mehr davon!

50

14.03.2013

„Die einen sagen Liebe, die anderen sagen nichts”

Mila verbringt ein Wochenende auf einem Schweigeseminar - ihre Therapeutin hat ihr dazu geraten.
Während sie versucht bequeme Sitzpositionen zu finden und den Anweisungen des Seminarleiters zu folgen, kämpft sie mit auftretenden Erkenntnissen und mit dem Schweigen.
Und dann ist da auch noch Simon.

Dieses Buch hat mich von Beginn an begeistert!
Locker, leicht und dennoch mit Tiefgang.

40

08.03.2013

„Zeit für mich und Zeit für dich”

Ein Junge, in ärmlichen Verhältnissen in Italien aufgewachsen, kommt in die Stadt und macht Karriere.
Seine Familie und seine Freundin kommen jedoch zu kurz, sein Vater wendet sich enttäuscht ab und seine Freundin verläßt ihn. Nun setzt er alles dran die beiden geliebten Menschen zurückzugewinnen und findet dabei auch zu sich selbst.

50

08.03.2013

„Das Dorf der Mörder”

In einem Berliner Tierpark wird ein grausiger Fund gemacht: Leichenteile wurden Schweinen zum Fraß vorgeworfen, die ehrgeizige Polizistin Sanela Beara ermittelt.
Elisabeth Herrmann hat mit diesem Buch einen tollen, spannenden Krimi geschrieben.
Sie läßt den Leser lange im Dunkeln über den Täter und das Motiv. Eine fast gespenstische Atmosphäre entsteht.

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