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Der Kinderdieb

Roman

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Artikeldetails zu Der Kinderdieb

AutorBrom

Untertitel Roman

  • ISBN-103-426-50688-2
  • ISBN-139783426506882
  • Verlag Droemer/Knaur
  • ReiheKnaur Taschenbücher
  • ÜbersetzerJakob Schmidt
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten655
  • Veröffentlicht04.10.2011
  • GenreRoman
  • Gewicht481g
  • SpracheDeutsch
  • OriginaltitelDer Kinderdieb

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Kurzbeschreibung zu Der Kinderdieb



Leise wie ein Schatten streift ein Junge durch die Straßen von New York. Er nennt sich Peter und ist auf der Suche nach Kindern und Teenagern, die dringend Hilfe brauchen. Peter rettet sie - und bietet ihnen an, sie in sein magisches Reich zu führen, in dem niemand je erwachsen werden muss. Doch er verrät ihnen nicht, dass dieses Land im Sterben liegt und dort nicht nur magische Geschöpfe und das Abenteuer ihres Lebens auf sie warten, sondern auch größte Gefahr ...

»Brom hat mit "Der Kinderdieb" ein Meisterwerk der phantastischen Literatur erschaffen! Er mischt gekonnt das Grundgerüst der Peter-Pan-Geschichte mit Mythen aus verschiedenen Kulturen und einer Prise "Herr der Fliegen". Der ideale Buchtipp für jeden Fantasy-Horror-Fan.« Virus


Autorenportrait zu Der Kinderdieb

Brom, Jahrgang 1965, wurde in Albany im amerikanischen Bundesstaat Georgia geboren. Da sein Vater Pilot bei der U.S. Army war, verbrachte Brom einen Teil seiner Jugend im Ausland, unter anderem in Japan und Deutschland, wo er zur Schule ging; aus dieser Zeit rührt auch seine Angewohnheit her, seinen Vornamen nicht zu benutzen. Bereits mit 21 arbeitete Brom als Illustrator für Firmen wie Coca-Cola und IBM. Später begann er, sich auf die visuelle Umsetzung von Rollenspielen wie ?Dungeons & Dragons? und anderer Fantasywelten zu konzentrieren; er schuf außerdem Sammelkarten für Spielsysteme wie ?Magic: The Gathering? und arbeitet für zahlreiche Verlage und Computerspielhersteller. Brom hat bereits mehrere Bücher veröffentlicht und lebt heute mit seiner Familie in Seattle.

Portrait

Brom:
Brom, Jahrgang 1965, wurde in Albany im amerikanischen Bundesstaat Georgia geboren. Da sein Vater Pilot bei der U.S. Army war, verbrachte Brom einen Teil seiner Jugend im Ausland, unter anderem in Japan und Deutschland, wo er zur Schule ging; aus dieser Zeit rührt auch seine Angewohnheit her, seinen Vornamen nicht zu benutzen. Bereits mit 21 arbeitete Brom als Illustrator für Firmen wie Coca-Cola und IBM. Später begann er, sich auf die visuelle Umsetzung von Rollenspielen wie Dungeons & Dragons und anderer Fantasywelten zu konzentrieren; er schuf außerdem Sammelkarten für Spielsysteme wie Magic: The Gathering und arbeitet für zahlreiche Verlage und Computerspielhersteller. Brom hat bereits mehrere Bücher veröffentlicht und lebt heute mit seiner Familie in Seattle.

Autorenportrait

Brom, Jahrgang 1965, wurde in Albany im amerikanischen Bundesstaat Georgia geboren. Da sein Vater Pilot bei der U.S. Army war, verbrachte Brom einen Teil seiner Jugend im Ausland, unter anderem in Japan und Deutschland, wo er zur Schule ging; aus dieser Zeit rührt auch seine Angewohnheit her, seinen Vornamen nicht zu benutzen. Bereits mit 21 arbeitete Brom als Illustrator für Firmen wie Coca-Cola und IBM. Später begann er, sich auf die visuelle Umsetzung von Rollenspielen wie ?Dungeons & Dragons? und anderer Fantasywelten zu konzentrieren; er schuf außerdem Sammelkarten für Spielsysteme wie ?Magic: The Gathering? und arbeitet für zahlreiche Verlage und Computerspielhersteller. Brom hat bereits mehrere Bücher veröffentlicht und lebt heute mit seiner Familie in Seattle.

Bewertung unserer Kunden zu Der Kinderdieb

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50

06.03.2013

„wahnsinnig (&) lesenswert!!!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Jeder, der den Namen „Peter Pan“ hört, wird sofort an die Disney Version denken. Ein kleiner Junge, der nie erwachsen wird und der mit den verlorenen Kindern im Nimmerland fröhlich durch die Wälder stapft.
Doch James Barrie hat ursprünglich einen viel düsteren Peter erschaffen, welcher von Brom neu und meisterhaft interpretiert wurde.

Der Schreibstil ist atemberaubend, so bildhaft und greifbar, als würde man einen Film sehen. Ich finde es großartig, jedoch kann ich mir vorstellen, dass viele das Buch deswegen weglegen. Es sind nämlich sehr viele blutrünstige und gewaltverherrlichende Szenen beschrieben.

Detailliert und unzensiert führt uns Brom durch den Roman, der wahnsinnig, krass, blutig und nichts für schwache Nerven ist. Noch kein Thriller hat mich so schaudern und die Nase rümpfen lassen.

Viele werden dieses Buch verstörend und ekelhaft finden. Aber trotz der düsteren und perversen Stränge, die die Geschichte durch ziehen, musste ich oft lachen und war total begeistert von den Charakteren. Man schließt jeden sofort ins Herz und fiebert unentwegt mit.

Interessant fand ich ausserdem, die Anmerkungen des Autors auf den letzten Seiten. Dort beschreibt er, aus welchen Mythen und Legenden er den Stoff für den „Kinderdieb“ entnommen hat.

Von mir aus, hätte das Buch noch 1000 Seiten haben können. Selten hat mich ein Roman so gefesselt und unterhalten, wie dieser.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

31.01.2013

„Unterwegs mit dem wahren Peter Pan”

von einer Kundin oder einem Kunden
Jeder kennt Disneys "Peter Pan", doch der wahre Peter Pan, der Peter Pan den sich James M. Barrie ausgedacht hat
ist in wahrheit viel düsterer. Es ist der Peter Pan der Nachts an die Fensterscheibe klopft und kleine Kinder entführt.
Diesen Grundgedanken hat Brom aufgegriffen und in einer Meisterhaften erzählung neu verpackt.
Grandios werden Fantasy-Elemente mit Mythologie vermischt und etwas komplett neues im Fantasy-Genre erschaffen.
Absolut Genial!

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

20

17.01.2013

„FSK 18!!!!!”

von Isabel aus Berlin
Dies ist die Böse Geschichte des Peter Pan!Ich war beeindruckt von der Geschichte, die wirklich an allen Ecken und Kanten ins Detail ausgefeilt war! Außerdem sind die Charaktere unglaublich gut herausgestellt und einzigartig. Auch die bildhafte Sprache zieht einen wirklich in den Bann!!Wie er die Natur und die Menschen beschreibt ist so greifbar, dass man sofort Bilder im Kopf hat.
Die Story und die Gestaltung der Charaktere sind wirklich ein Meisterwerk!

Aber...
Ich verstehe einfach nicht, warum die Sprache sooooo bildhaft sein muss wie bei Brom. Die ganze Geschichte ist schon sehr brutal, ok, dann ist das eben so.
Aber ist es denn so wichtig, wie genau Kinder zermetzelt werden und wo welche Eingeweide hinfliegen? Und welche Biester diese dann auch noch fressen? Das sind dann auch keine kurzen Beschreibungen sondern oft gehen solche Szenen dann über eine und mehrere Seiten!
Broms Sprache hat mich zwischendurch so angewidert, dass ich es nicht zuende lesen wollte. Aber die gute Story und die wirklich tollen Charaktere haben mich dann doch überzeugt weiterzulesen.

Im Endeffekt würde ich es aber nicht weiterempfehlen.
Wenn ich ein Buch lese, will ich die Story genießen und mich nicht an langsam dahingrippierenden und verstümmelten Leichen erfreuen!Tut mir leid, ich weiß einfach nicht, warum man sowas wissen muss! Und da diese schrecklichen Beschreibungen in diesem Buch Überhand nehmen, habe ich mich entschlossen

1 Stern für die tolle Idee der Geschichte zu vergeben
und
1 Stern für die Charaktere

3 Sterne Abzug für den Ekel erregenden Erzählstil

Schade eigentlich...

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

21.12.2012

„Peter Pans düsteres Alter Ego”

von einer Kundin oder einem Kunden
Der Kinderdieb namens Peter ist Peter Pan und ist es doch nicht. Er ist Peter Pans ursprüngliches, archaisches Alter Ego – wie immer frech, freiheitsliebend und kindisch, aber auch brutal und gnadenlos. Brom schafft es, auf nur wenigen Seiten das Bild des Lausebengels alla Walt Disney zu zerstören und stattdessen die Vorstellung von einem sympathischen Psychopaten in den Kopf des Lesers zu pflanzen. Ein Genuss für jeden Fantasy-Fan!

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

04.10.2012

„Jedes Kind wird erwachsen...bis auf eines!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Broms Kinderdieb ist die atemberaubende Neuerzählung des Klassikers "Peter Pan", gewürzt mit einigen Elementen verschiedener Mythologien.
In diesem Buch ist Peter in der heutigen Zeit unterwegs um Kinder zu finden die ihm helfen, sein verrottendes Avalon zu retten. Das es dabei nicht ganz ohne zugeht kann man sich ja vorstellen. Von Brom selbst durchgehend illustriert, ist der Kinderdieb mit eines der schönsten Fantasy Bücher das ich kenne.
Umbedingt lesen!

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50

27.07.2012

„Nimmerland ist abgebrannt”

von einer Kundin oder einem Kunden
Nimmerland heißt jetzt Avalon- und eben dieses Avalon ist dem Untergang geweiht. Eine Information, die Peter Pan jenen Kinder verschweigt, die er aus den schlimmsten sozialen Milieus an eben diesen Ort rettet. Die Gefahren, die dort lauern, sind ebenso heimtückisch wie mörderisch…
Allen Lesern, denen J.M. Barries Peter Pan schon immer zu fröhlich war, sei dieses Buch dringend ans Herz geraten. Denn was Brom (zuletzt auch Graphicdesigner für World of Warcraft) mit seinem düsteren Fantasy-Epos „Der Kinderdieb“ hier abgeliefert hat, hat nichts mehr mit tickenden Krokodilen und den Lausbubenstreichen der verlorenen Jungs zu tun.
Ein zuweilen recht blutiges Buch- und ein absolut spannender Page-Turner, der Fans dunkler Fantasy begeistern wird. Besonders beeindruckend: Die tollen, kunstvollen Illustrationen des Autors im Mittelteil des Buches.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

23.06.2012

„Unheimlich und unheimlich spannend”

von einer Kundin oder einem Kunden
Peter sieht aus wie ein menschlicher Junge, ist aber ein Wesen aus einer magischen Welt. Einer sterbenden Welt, die er retten will, indem er einsame und verzweifelte Kinder dorthin mitnimmt und ihnen ein besseres Leben verspricht.
Eines dieser Kinder ist der 15jährige Nick, der dem verführerischen Fremden ohne zu zögern folgt. Bald jedoch merkt er, dass auch in Peters Reich nicht alles gut ist und er in der Armee der verlorenen Kinder kämpfen muss, um zu überleben.



Die Geschichte hat mich vom ersten Augenblick an gefesselt.
Die Welt die Brom geschaffen hat, ist gleichermaßen faszinierend wie erschreckend. Der Leser ist hin und her gerissen zwischen Sympathie zum Kindersammler, dessen tragische Lebensgeschichte immer wieder in Ausschnitten erzählt wird und Abscheu vor einem skrupellosen Kriegsherrn.
Das Buch ist nichts für schwache Nerven, da einige Kampfszenen sehr brutal beschrieben werden.
Dessen ungeachtet ist „Der Kinderdieb“ eine ergreifende Geschichte, die unter die Haut geht.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

24.04.2012

„Peter Pan mal anders”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Berlin
Der Kinderdieb erzählt die Geschichte von Peter Pan. Jeder der jetzt ein Mächen vor Augen hat in dem die Charaktere lustig tanzen und viel Spaß haben, den muss ichleider entäuschen.

Dieser Peter Pan ist grausam und brutal.

Das Buch ist gut geschrieben und äußerst spannend. Man braucht nur ein paar starke Nerven...

0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

27.01.2012

„Peter Pan vs. Artus-Saga”

von einer Kundin oder einem Kunden
"Der Kinderdieb" von Brom ist wahrscheinlich eines der besten phantastischen Bücher, welches ich je gelesen habe. Gerald Brom vermischt auf geniale Art und Weise einen dunklen, bösen Peter Pan mit der indogermanischen Mythologie und lässt daraus ein verstörendes, aber gleichermaßen faszinierendes Bild einer Welt entstehen, die neben Schwarz und Weiß noch hunderte Grautöne kennt. Brom, der sich ebenfalls als Illustrator für Fantasy-Art schon früh einen Namen gemacht hat, zeichnet Szenen in einer Klarheit und Prägnanz, die seinesgleichen sucht. Dieses Buch ist definitiv nichts für schwache Nerven, aber definitiv meine Top-Empfehlung dieses Jahr.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

30

14.01.2012

„Ein böser Peter Pan”

von einer Kundin oder einem Kunden
Jeder kennt sie, die Geschichte von Peter Pan, dem Jungen der nie erwachsen wurde. Doch was wenn Peter Straßenkinder entführt und sie in seine Welt bringt? Eine Welt voller Schrecken, Ungeheuern und Blut. Dann sieht das ganze schon anders aus.
Ich fand die Idee des bösen Peter Pans super, die Geschichte geht jedoch in eine komplett andere Richtung als man am Anfang glaubt.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

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