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Die Poison Diaries Band 01

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Artikeldetails zu Die Poison Diaries Band 01

AutorMaryrose Wood

Untertitel Roman

  • ISBN-103-8414-2124-5
  • ISBN-139783841421241
  • Verlag Fischer Fjb
  • ÜbersetzerAlexandra Ernst
  • Einbandartgebunden
  • Seiten265
  • Veröffentlicht01.06.2011
  • Gewicht522g
  • SpracheDeutsch
  • OriginaltitelThe Poison Diaries

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Kurzbeschreibung zu Die Poison Diaries Band 01

Die Poison Diaries - der Beginn einer lebensgefährlichen Liebe Um 1800: Jessamine lebt mit ihrem Vater in einer verlassenen Kapelle im Norden Englands. Sie führen ein stilles, von Jahreszeiten geprägtes Leben. Jessamines Vater ist Botaniker, seine Leidenschaft sind Heil- und Giftpflanzen. In einem verborgenen Giftgarten züchtet er mächtige tödliche Gewächse, sorgsam darauf bedacht, seine Tochter von der Gefahr fernzuhalten. Als eines Tages Weed auftaucht, ein rätselhafter Fremder mit absinthgrünen Augen, verfällt Jessmine ihm sofort. Doch kaum haben die beiden zueinander gefunden, wird das Mädchen sterbenskrank. Was ist Weeds dunkles Geheimnis? Ist er ihre Rettung oder bringt er den Tod? Eine Geschichte, so geheimnisvoll wie die unergründliche Welt der Pflanzen. Denn ob Belladonna heilt oder tötet, darüber entscheidet am Ende die Liebe ...

Portrait

Maryrose Wood:
Maryrose Wood wuchs auf Long Island auf. Sie arbeitete viele Jahre als Schauspielerin, Regisseurin und Bühnenautorin für das Theater, ehe sie ihren ersten Romane schrieb. Maryrose Wood lebt mit ihren zwei Kindern, zwei Katzen und einem kleinen Hund in New York.

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Bewertung unserer Kunden zu Die Poison Diaries Band 01

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12

30

26.06.2011

„Gute Idee, aber Umsetzung schwächelt...”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Mainz
Über den Inhalt wurde schon alles geschrieben, was es zu sagen gibt, ohne zu viel zu verraten, daher beschränke ich mich auf meine ganz persönliche Meinung.

Mir hat die Idee gut gefallen, Fantasy aus dem England des 18. Jahrunderts zu lesen, ich habe auch schon die Triologie "Der geheime Zirkel" nur so verschlungen, weil mir die Umgebung gefällt, die historischen Ereignisse und die Lebensumstände der Menschen damals finde ich spannend.

Auch die Geschichte um den verschlossenen Apothekergarten machte neugierig auf mehr beim Lesen...
Und den gewählten Namen WEED (engl. für Unkraut, Wildwuchs) finde ich superpassend.

Aber gegen Kitsch bin ich echt allergisch und das zweite Drittlel des Buches, der die Begegnung von Jessamine und Oleaner erzählt trieft nur so davon.

Ich bin mir nicht sicher, ob ich die Fortsetzung lesen werde.

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30

18.06.2011

„Magische Pflanzen”

von Asti Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Jessamine lebt mit ihrem Vater abseits vom Dorf. Er züchtet dort Pflanzen und Kräuter, umd den Menschen damit zu helfen. Nur zu oft wird er statt eines Arztes gerufen. Sorgsam achtet ihr Vater darauf, dass sie dem Garten mit den Giftpflanzen nicht zu nahe kommt
Als der Junge Weed zu ihnen kommt, ändert sich jedoch alles.
Anfangs ist das Buch noch sehr schön und leicht zu lesen. Im letzten Teil wird der Schmarrn jedoch von Seite zu Seite größer - die Dialoge mit Oleander sind nur ein Teil davon. Leider mit diesem Ende kein Buch zum Weitersagen.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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20

16.06.2011

„Seltsam”

von Eva L. aus Osnabrück
„Die Poison Diaries“ ist ein ganz merkwürdiges kleines Buch. Ich habe es an einem Nachmittag durchgelesen, was durchaus für es spricht. Ich finde es auch sehr interessant, dass die Geschichte sich mit der Heilkraft der Pflanzen beschäftigt. Aber wirklich überzeugen konnte mich dieses Buch nicht.

Der Schreibstil der Autorin ist recht gewöhnungsbedürftig, denn sie hat die Sprache, das glaube ich zumindest, an die Zeit, in der die Geschichte spielt, angepasst. Durchaus verständlich, aber die altertümlichen Worte tragen nicht gerade zur Erhöhung des Lesespaßes bei.

Die Geschichte ist in den ersten zwei Dritteln noch ganz nett, auch wenn sie mich nicht richtig fesseln konnte. Zum Ende hin wurde sie mir jedoch viel zu absurd und abgehoben! Dass die Pflanzen plötzlich sprechen können, fand ich schon ziemlich albern, aber Jessamines dümmlichen Dialoge mit Oleander setzen dem Ganzen dann noch die Krone auf. Dieser Teil des Buches hat mir überhaupt nicht mehr gefallen.

In „Die Poison Diaries“ steckt durchaus Potenzial, doch leider gelingt es der Autorin nicht, dieses spannend umzusetzen. Heraus kommt eine ziemlich fade und absurde Geschichte, die ich nicht weiterempfehlen kann. Schade!

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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40

14.06.2011

„Belladonna”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Jessamines Vater studiert seit Jahren Pflanzen und ihre Heilwirkungen. Zahlreiche Gärten hat er deswegen rund um ihr Zuhause angelegt. Nur in einen Garten darf die junge Jessamine nicht gehen. Er ist voll von exotischen Giftpflanzen, die einfach zu gefährlich sind. Immerhin läßt ihr Vater es zu, dass sie sich um die Samen der Belladonna kümmert, während er fort ist.

Ein Junge wird eines Tages, zu ihnen gebracht. Weed (Unkraut) ist sehr geheimnisvoll und hat ein Geheimnis. Aber mehr wird an dieser Stelle nicht mehr verraten.

Maryrose Wood ist hier ein besonderes Buch gelungen. Manchmal hat mich ihre Schreibweise an ein Märchen erinnert. Woods Beschreibungen der Pflanzen sind auch sehr gelungen. Absolut empfehlenswert für Jugendliche, die dem Fantasy-Genre sehr angetan sind. Ich bin schon sehr auf den 2. Band gespannt.

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50

09.06.2011

„Düsterer Liebesroman”

von einer Kundin oder einem Kunden
Um das Jahr 1800 lebt Jessamine mit ihrem Vater in einer verlassenen Kapelle im Norden von England. Jessamine ist oft alleine, da ihr Vater als ein Heilkundiger und Botaniker gilt und ständig unterwegs ist.
Eines Tages kommt ein stiller und verschlossener Jüngling zu ihnen. Er ist ein ganz außergewöhnlicher Mensch, denn er hat eine Gabe, die in dieser Zeit sehr gefährlich ist. Er kennt die Sprache der Pflanzen. Das erweckt das Interesse von Jessamine´s Vater.
Der Roman ist voller menschlicher Abgründe, Liebe und Verrat.
Dieser erste Teil der Trilogie ist erschreckend düster geschrieben, sprachlich faszinierend und poetisch. Persönlich hat mir sehr gut gefallen, dass diese Geschichte in Form eines Tagebuches verfasst wurde.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

20.05.2011

„Poison”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Was für ein Buch, was für ein Buch! Die Überraschung des Jahres, bin ich verleitet zu sagen. Das Cover und der Klappentext haben mich zum Lesen animiert. Zu Beginn habe ich nur so vor mich hin gelesen. Jedoch, mit einem Mal konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Die Idee, dass der Waise Weed mit Pflanzen sprechen kann, war erfrischend neu. Es war anders als andere Fantasy. Jessamine ist ein einfühlsames Mädchen. Sie ist glaubhaft dargestellt und mit begründeter Neugier gestaltet.
Die Dynamik zwischen beiden entwickelt sich langsam. Das Knistern ist sanft wahrzunehmen und schön. Das Ende ist überraschend und traurig.
Ebenfalls wunderschön umgesetzt, wurde die Charakterisierung der Pflanzen. Welche unter anderem wären: Oleander, Alraune, Fingerhut und die schöne Belladonna. Einfach ein traumhaftes Buch und ich muss unbedingt wissen wie es weiter geht.

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50

17.05.2011

„Rätselhafte Liebesgeschichte”

von einer Kundin oder einem Kunden
Es ist eine mystisch anmutende phantasievolle Geschichte um Heilkräuter und Giftpflanzen, einem jungen Mann, der Jessamine magisch anzieht und ihrem ehrgeizigen Vater. Das junge zurückgezogen lebende Mädchen muß sich entscheiden für die unbekannten Gefühle oder den Gehorsam. Trifft sie die richtige Entscheidung? Wenn Ja,wird sie dann das Glück finden, was sie sich so erhofft?

Ein sehr leises gefühlvolles Buch für junge Leserinnen. 1.Teil einer Trilogie.

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40

17.05.2011

„Rätselhafte Liebesgeschichte”

von einer Kundin oder einem Kunden
Es ist eine phantasievolle, mystische Geschichte um Heil-und Giftpflanzen, einen jungen Mann, der Jessmine magisch anzieht und ihrem ehrgeizigem Vater.Das junge zurückgezogen lebende Mädchen muß sich entscheiden für die unbekannten Gefühle oder den Gehorsam. Trifft sie die richtige Entscheidung? Wenn ja wird sie dann das Glück finden, was sie sich so erhofft?

-ein sehr leises und gefühlvolles Buch für junge Mädchen-

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40

16.05.2011

„Bemerkenswert und verwirrend, aber schön!”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Ueber den Inhalt des Buches muss ich nichts mehr sagen, der steht genial zusammengefasst oben. Der Schreibstil ist wundervoll, fast poetisch, mal leicht und unbekümmert und dann wieder schwer und bedrückend. Die Gefühle werden auf eine Achterbahn geschickt. Allerdings denke ich, dass es für ein Jugendbuch häufig zu schwere und fachspezifische Worte braucht. Auch ist gegen Ende die Handlung etwas nebulös, es lohnt sich aber auf jeden Fall dieses Buch zu lesen, denn es eröffnet einem eine wundervolle Welt.

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50

28.04.2011

„Die Poison Diaries”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Nordengland 1800: Jessamins Vater ist Botaniker und hat einen verschlossenen Garten mit mächtigen und tödlichen Giftpflanzen, der Jessamin aber magisch anzieht. Die beiden leben in einer verlassenen Kapelle, wo sich Jessamin oft einsam fühlt, denn ihr Vater ist oft lange auf der Suche nach ungewöhnlichen Pflanzen unterwegs. Als plötzlich Weed auftaucht, ein magerer, verschüchteter Junge, ist Jessamins größter Wunsch nach Gesellschaft in Erfüllung gegangen, denn die beiden fühlen sich sehr zueinander hingezogen. Doch wodurch wird Jessamin plötzlich sterbenskrank? Was hat Weed damit zu tun? Eine wirklich schöne Liebesgeschichte!

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40

09.04.2011

„Belladonna”

von einer Kundin oder einem Kunden
Die Poison Diaries Bd 1.
ein sehr schönes Jugendbuch ohne Vampire. Endlich können wir in die Welt der Kräuter, Heil- und Giftpflanzen eintauchen. Den Nutzen und den Schaden der Anwendung begreifen oder auch nicht. Ein sehr einfach geschriebenes Buch, erzählt wie ein Märchen. Es passiert nicht sehr viel in diesen Buch aber trotzdem fand ich es sehr lesenswert. Draussen auf der Frühlingswiese kann man noch mehr eintauchen.Sehr schön. Ich glaube das wird eine sehr nette Reihe werden. Für Mädchen ab ca. 14 Jahren

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30

30.03.2011

„Ähnlich wie ein Märchen”

von einer Kundin oder einem Kunden
Eine wirklich schöne und einfallsreiche Geschichte. Leider passiert im Buch nicht viel, und das Ende ging mir etwas zu schnell, sodass ich das Gefühl hatte, die Autorin hat sich bei den letzten paar Seiten einfach zurückgelehnt...Das Buch an sich ist allerdings sehr schön geschrieben, der Schreibstil ist ähnlich wie in einem Märchen. Man lässt sich entführen in die geheime Welt der Kräuter und Giftpflanzen. Und in eine Liebe, die genauso seltsam zu sein scheint.
Im 2. Teil wünsche ich mir vielleicht noch ein bisschen mehr Spannung. Doch ich empfehle das Buch jeden, der gerne in einer Wiese unter einem Baum liegt und sich mithilfe eines Buches wegträumen will. (8

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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40

24.02.2011

„Unheimliche Liebensgeschichte für Mädchen ab ca. 14 Jahren”

von Teresa Kopp aus Pforzheim
Um 1800. Jessamine lebt mit zusammen mit ihrem Vater in England, weit ab von der Stadt und sie liebt ihr Leben, wie es ist... Bis eines Tages Weed auftaucht und sich Jessamine in ihn verliebt. Doch daraufhin wird sie todkrank. Was hat Weed damit zu tun? - Spannender Auftakt der Poison Diary-Trilogie!

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50

05.02.2011

„Belladonnas Geheimnis”

von einer Kundin oder einem Kunden
Diese Geschichte könnte von Hitchcock sein: aus heiterem Himmel wird Jessamine sterbens-krank und obwohl der heilkräuter-kundige Vater und der ebenfalls den Kräutern zugewandte Geliebte alles für sie tun, scheinen die beiden das Mädchen nicht retten zu können. Sehr spannender Mystery-Thriller, ab ca. 14 Jahren.

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