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Gut gegen Nordwind

Roman

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Artikeldetails zu Gut gegen Nordwind

AutorDaniel Glattauer

Untertitel Roman

Abbildungsvermerk 19 cm

  • bol.de-Verkaufsrang229
  • ISBN-103-442-46586-9
  • ISBN-139783442465866
  • Verlag Goldmann Taschenbuch
  • ReiheGoldmanns Taschenbücher
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten222
  • Veröffentlicht07.07.2008
  • GenreRoman
  • Gewicht186g
  • SpracheDeutsch
  • OriginaltitelGut gegen Nordwind

Beschreibung der Redaktion zu Gut gegen Nordwind

Gibt es in einer vom Alltag besetzten Wirklichkeit einen besseren Raum für gelebte Sehnsüchte als den virtuellen?
Bei Leo Leike landen irrtümlich E-Mails einer ihm unbekannten Emmi Rothner. Aus Höflichkeit antwortet er ihr. Und weil sich Emmi angezogen fühlt, schreibt sie zurück.
Ein reger Austausch entsteht, schnell spielen Gefühle mit. Vor einem Treffen aber schrecken beide zurück. Denn Emmi ist verheiratet und Leo laboriert noch an einer gescheiterten Beziehung. Und überhaupt: Werden die elektronisch überbrachten Liebesgefühle einer Begegnung standhalten? Und wenn ja: Lohnt es sich, alles auf eine Karte zu setzen - für eine Liebe, die aus nichts als einem Zufall entstanden ist?

Autorenportrait zu Gut gegen Nordwind

Daniel Glattauer wurde 1960 in Wien geboren und ist seit 1985 als Journalist und Autor tätig. Bekannt wurde Glattauer vor allem durch seine Kolumnen, die im so genannten »Einserkastl« auf dem Titelblatt des Standard erscheinen und auch in Auszügen in seinen Büchern »Die Ameisenzählung«, »Die Vögel brüllen« und »Mama, jetzt nicht« zusammengefasst sind. Seine beiden Romane »Der Weihnachtshund« und »Darum« wurden mit großem Erfolg verfilmt. Der Durchbruch zum Bestsellerautor gelang ihm mit dem Roman »Gut gegen Nordwind«, der für den Deutschen Buchpreis nominiert, in zahlreiche Sprachen übersetzt und auch als Hörspiel, Theaterstück und Hörbuch adaptiert wurde.

Portrait

Daniel Glattauer:
Der Hobby-Liedermacher Daniel Glattauer wurde 1960 in Wien geboren und studierte Pädagogik und Kunstgeschichte. Seit 1985 arbeitete er für verschiedene Zeitungen, u.a. den "Standard". Dort fiel Daniel Glattauer besonders durch seine Kolumnen, in denen er sich humorvoll mit dem Alltäglichen auseinandersetzt, auf. Diese Kolumnen erschienen in seinen frühen Veröffentlichungen "Ameisenzählung", "Die Vögel brüllen" und "Schauma mal". Seine Romane "Gut gegen Nordwind" und der Nachfolger "Alle sieben Wellen" wurden für den Deutschen Buchpreis nominiert. Als moderne Form eines Briefromans verfolgt der Leser die Geschichte eines Single- Manns und einer verheirateten Frau. Durch eine fehlgeleitete E-Mail lernen sie sich kennen und verlieben sich. 2007 wurde "Gut gegen Nordwind" in Linz uraufgeführt, 2009 wurde auch "Alle sieben Wellen" im Theater gespielt. Daniel Glattauer ist verheiratet und wohnt mit seiner Frau und fünf indischen Laufenten in Niederösterreich.

Meinung der Redaktion

Ob Prosa oder Romane, die Werke von Daniel Glattauer sind einfach vielseitig! Amüsant, treffend, liebevoll und tiefsinnig. Ein Autor, den sie nicht aus den Augen lassen sollten.

Zitat

"Das ist Kommunikationskunst auf höchstem Niveau. Man liest und liest und liest. Man liest seiner Umgebung seitenweise vor aus diesem Musterbeispiel modernen Fernbalzens."

Autorenportrait

Daniel Glattauer wurde 1960 in Wien geboren und ist seit 1985 als Journalist und Autor tätig. Bekannt wurde Glattauer vor allem durch seine Kolumnen, die im so genannten »Einserkastl« auf dem Titelblatt des Standard erscheinen und auch in Auszügen in seinen Büchern »Die Ameisenzählung«, »Die Vögel brüllen« und »Mama, jetzt nicht« zusammengefasst sind. Seine beiden Romane »Der Weihnachtshund« und »Darum« wurden mit großem Erfolg verfilmt. Der Durchbruch zum Bestsellerautor gelang ihm mit dem Roman »Gut gegen Nordwind«, der für den Deutschen Buchpreis nominiert, in zahlreiche Sprachen übersetzt und auch als Hörspiel, Theaterstück und Hörbuch adaptiert wurde.

Bewertung unserer Kunden zu Gut gegen Nordwind

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50

11.06.2013

„Einfach nur WOW!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Zum ersten Mal in meinem Leben habe ich ein Buch gelesen, dass zum größten Teil nur aus E-Mails besteht und bin sehr positiv überrascht.

Man kann sich von Anfang an in Emmi und Leo hineinversetzen und spürt gleich das zwischen den beiden etwas Besonderes ist. Auch wenn man von Anfang an weiß, dass die beiden sich in "Illusionen und Fantasiegestalten" verlieben und das diese Beziehung im realen Leben keine Chance hätte, bleibt es bis zum Ende spannend.
Alles in allem: ein sehr schönes Buch, das man an einem Tag auslesen kann, weil man es einfach nicht aus der Hand bekommt.

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40

02.03.2013

„Überwintern leicht gemacht.. ”

von einer Kundin oder einem Kunden
Zeitgemäss heitere, überraschende und spannende Lektüre : ein geeignetes Mittel gegen "Nordwind-Lebenslagen"..
Lassen auch Sie mal den Computer beiseite u. sich von Glattauer verwöhnen !

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20

05.02.2013

„Zu wenig Gefühl - zu viel E-Mail”

von Cora Lein aus Berlin
“Schreiben sie mir, Emmi.
Schreiben ist wie küssen, nur ohne Lippen.
Schreiben ist küssen mit dem Kopf”

Und genau dieser Ausschnitt auf der Buchdecke machte mich so neugierig, dass ich “Gut gegen Nordwind” sofort in meine Leseliste einbringen musste. Leider konnte mich die Geschichte nicht so verzaubern wie das oben genannte Zitat

Emma und Leo schreiben sich E-Mails ohne das ich mitbekommen habe warum. Natürlich ist der Aufhänger erwähnt: Emma möchte eine Zeitschrift kündigen und vertippt sich bei der Mail-Adresse. Aber warum Leo und Emma sich in eine Person, die sie nicht kennen und nur ein paar Mails getauscht haben, ineinander verlieben bleibt mir leider verborgen. Beide sind so farblos und lieblos, dass bei mir keine Sympathie aufkam und ich immer wieder drauf und dran war das Buch abzubrechen. Aber was soll man gegen seiner Neugierde tun? – Weiterlesen Es wurde dann leider noch schlimmer. Emma und Leo entwickeln sich immer mehr zu Teenagern (dabei sollten laut Geschichte beide über 30 sein) und auch die weitere Handlung wirkte noch konstruierter und langgezogener als am Anfang.

Immer wieder habe ich mich gefragt, warum die beiden sich nicht einfach treffen, denn das “ja” für ein Daten und das darauffolgende “nein” war auch nicht mehr neu und nervte nur noch und selbst das Ende des Buches – was natürlich auf den Nachfolger “Alle sieben Wellen” aufmerksam machen soll – ist sowas von sinnfrei, dass ich das Buch getrost von meiner Leseliste streichen kann.

Fazit:
2 Sterne für eine niedliche Idee, die leider miserabel umgesetzt wurde. Es gab nichts an diesem Buch, in dieser Geschichte, was mich zu fesseln wusste – empfehlen kann ich es nur an Leser, die gerne in fremden E-Mails lesen, denn daraus besteht das Buch: E-Mailverkehr.

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50

15.01.2013

„Unterhaltsam und frech”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ein Wochenende zurücklehnen und einen "Glattauer" reinziehen. Wie man es von ihm kennt: Die Geschichte ist toll geschrieben, witzig, rotzig und trotzdem manchmal mit echtem Tiefgang. Der "Chat" lässt grüssen.

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40

15.12.2012

„Verschlungen”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ich habe das Buch verschlungen. Am Anfang war ich etwas skeptisch mit der Email hin und her Schreiberei, aber dann macht es doch Spaß zu lesen. Das offene Ende macht mich neugierig auf den 2. Teil, den ich unbedingt auch noch lesen muss. Absolut lesenswert.

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50

16.08.2012

„Wunderschön”

von einer Kundin oder einem Kunden
Daniel Glattauer durchbricht endlich die Langeweile , die einen bei den bisherigen E-Mail-Romanen beschlichen hat. Je näher sich die beiden Mailenden kennen lernen, desto mehr verwendet der Autor scheinbar unbewusst so schöne Metaphern und Phrasen, dass man sich viele Textpassagen am liebsten rausschreiben würde. Seine Intention dabei ist wohl, dem Leser zu verdeutlichen, wie unbedarft und Vertrauen aufbauend sich die beiden Unbekannten von Mail zu Mail verhalten, und am Ende nicht mehr ohne einander können. Das hat er zu 100% geschafft. So herzergreifend!

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40

08.08.2012

„Emmi und Leo – Freunde, Liebe oder doch völlig fremde?!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Emmi Rothner kommt durch einen Tippfehler zufällig mit Leo Leike per E-Mail in Kontakt. Zuerst sind sie sich völlig fremd und unbekannt, doch dann wird ihr Kontakt privater, familiärer und sogar intimer. Beide kommen sich immer näher und können es sich ohne täglichen E-Mail-Kontakt kaum mehr vorstellen.
Kann man sich in einen völlig Fremden bzw. virtuellen Bekannten verlieben?
Eine intensive E-Mail-Liebesgeschichte voller Humor, Fantasie, Vorstellungen und Gefühlen.

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50

31.07.2012

„Emmi&Leo”

von einer Kundin oder einem Kunden
Eigentlich möchte Emmi Rothner nur ihr Zeitschriftenabo kündigen, doch wegen eines Tippfehlers landen die Emails im Posteingang von Leo Leike.
Zwischen den beiden entwickelt sich langsam eine ungewöhnliche Freundschaft, die auf virtueller Ebene sehr gut funktioniert.
Aber was würde passieren, wenn die beiden im wirklichen Leben aufeinander treffen würden? Würden ihre Gefühle füreinander die selben sein?
Ein tolles Buch für alle, die eine ganz besondere "Liebesgeschichte" lesen möchten.

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40

29.07.2012

„E-Mail-Liebe”

von einer Kundin oder einem Kunden
Versehentlich schickt Emmi eine E-Mail an die falsche Adresse-die Kündigung ihrer Zeitschrift landet bei Leo. Aus diesem Versehen entwickelt sich nach und nach ein reger Austausch zwischen Emmi und Leo und die Anziehungskraft zwischen den beiden wird immer größer,obwohl Emmi verheiratet ist...
Ich finde: Eine tolle, moderne Liebesgeschichte! Man verfolgt die Geschichte der beiden Hauptfiguren bloß anhand ihrer E-Mails, so dass für den Leser immer wieder Raum für Spekulationen bleibt. Wie geht es weiter? Was schreibt Leo Leike Emmi, was Emmi Rothner Leo? Wer es wissen will, sollte diesen Roman unbedingt lesen!

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30

16.04.2012

„Weniger gut ;o”

von Sonya :D
Als ich mit das Buch gekauft habe, fand ich schon die Beschreibung auf der Rückseite nicht ganz so ansprechend für mich. Ich habe es mir dennoch positiver Rückmeldung von bekannten gekauft. Mir hat es aber trotzdem nicht wirklich gefallen. Es kann auch daran liegen an meinen alter. Ich finde es hätte alles nicht nach E-Mail style geschrieben gemusst. Sonst war der ganze Inhalt her Top gewesen!
Dafür von mir 3 Sterne ;D
Lg und hoffe es hilft anderen weiter..

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50

07.04.2012

„Wenn man bei Nordwind nicht schlafen kann...”

von einer Kundin oder einem Kunden
...ist dieses Buch die ideale Zeitinvestition!

Die durch einen Schreibfehler entstandene E-Mail-Freundschaft zwischen Leo Leike und Emma ("Emmi") Rothner ist alles andere als alltäglich, denn aus einer flüchtigen, virtuellen Bekanntschaft wird eine intensive, gar nicht so pflegeleichte Beziehung.

Ob sie den Sprung in die Realität schaffen?

"Schreiben Sie mir Emmi. Schreiben ist wie küssen, nur ohne Lippen. Schreiben ist küssen mit dem Kopf."

Ein wunderbares, aufwühlendes und schönes Buch, das ich jeden (Frau & Mann) nur ans Herz legen kann!

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50

13.03.2012

„berührt”

von Ivonne Wiese aus Berlin
Dieses Buch besteht nur aus Mails, geschrieben von Emmi und Leo. Emmi will ein Abo kündigen und schreibt mehrfach an Leo – aus Versehen. Irgendwann deckt er den Fehler auf und sie bleiben aber locker in Mailkontakt. Bald entspinnt sich eine intensive Mailfreundschaft, die trotz des Weglassens persönlicher Umstände sehr an das Innerste geht. Es wird viel zwischen den Zeilen geschrieben, geneckt und provoziert, bis jeder den anderen nicht mehr missen will. Doch ein Treffen ist ausgeschlossen, ist Emmi doch eigentlich glücklich verheiratet, hat zwei Kinder. Und so spitzt sich die Mailfreundschaft langsam auf ein unausweichliches Ende zu mit der Kernfrage: Sein oder nicht sein, treffen oder nicht treffen, betrügen oder nicht betrügen, loslassen oder weitermachen….

Ist es einfacher wahre Gefühle und Ansichten in Mails mit einem Unbekannten auszusprechen und auszuleben als mit dem Partner, den man seit Jahren kennt, wo sich der Alltagstrott eingeschlichen hat? Ja. Doch wie verbindet man diese zwei Welten? Die der Realität, voll mit Kompromissen und Höflichkeitslügen und die Scheinwelt im Internet, in der man aber frei sein darf?

Das Buch berührt, hat lustige Momente, tiefgründige Dialoge und eine dicke Prise Herzschmerz, nicht im kitschigen Sinne sondern im existenziellen Sinne.

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50

04.03.2012

„Ein Buch, dass immer wieder gelesen werden muss!!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Daniel Glattauer - einfach wundervoll!! Das Beste und einzige Buch, dass mich je so gefesselt hat, dass ich es bisher schon gefühlte 5.000 mal gelesen habe.. Und immer wieder spannend und urkomisch..

Durch einen Tippfehler lernten sich Emmi und Leo kennen und haben seither zahlreiche E-Mails miteinander geschrieben. Doch vor einem Treffen schrecken sie zurück.. Denn Emmi ist verheiratet und Leo trauert noch um seine gescheiterte Beziehung.. Werden sie es dennoch irgendwann schaffen, sich zu treffen oder bleiben sie nur E-Mail-Freunde?!

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50

28.02.2012

„Gut gegen Winterblues ”

von einer Kundin oder einem Kunden
Dieses Buch ist einfach wunderschön. Emmi möchte ihr Abonnement von der Zeitschrift "Like" per E-Mail künden und vertippt sich. Die E-Mail geht an einen Leo Leike. Ein Dialog beginnt und es stellt sich die Frage, halten die Gefühle ausserhalb der virtuellen Welt stand?


Ein wunderschöner Liebesdialog. Ich habe jede Seite davon genossen! Ich liebe diesen Roman! Wenn es Ihnen gefallen hat, lesen Sie unbedingt auch den 2. Teil "Alle sieben Wellen"

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50

27.02.2012

„Man kommt nicht weg von dem Buch”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Münster
Dieses Buch ist eine Empfehlung für alle die Liebesromane mögen. Dieses Buch liest sich so gut, dass man nicht weg kommt. Habe es innerhalb von einem Tag durchgelesen und mir am nächsten Tag sofort den zweiten Teil "Alle sieben Wellen" gekauft, weil man so gespannt ist wie es mit Emmi und Leo weiter geht.
Beide Bücher sind einfach super!! Kann ich jedem Empfehlen!

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Alle sieben Wellen (3-442-47244-X)

50

02.02.2012

„Liebevolle Worte ...”

von einer Kundin oder einem Kunden
"Liebevolle Worte"
Ja, das trifft das Buch perfekt. Leo, der hartnäckige Schreiber, der nicht in kleinster Weise Emmi, seine E-Mail-Partnerin aufgeben will. Emmi, der Familienmensch, der seine Familie voll und ganz unterstützt und stets da ist, wenn ihre Kinder oder ihr Mann sie braucht.

Die Geschichte beginnt eigentlich ganz lustig. Emmi will ein simples Abo kündigen. Doch da vertippt sie sich bei der E-Mail Adresse des Empfängers und schon bekommt der unbekannte Leo die E-Mail. Leo hat natürlich mit dem Abo, das Emmi kündigen will nichts zu tun.

So beginnt eine liebevolle und zärtliche "Beziehung" die aber nicht wirklich real ist.

Mehr verrat ich nicht ...

Ein TOP Buch das ich nur jeden weiterempfehlen kann.

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50

21.01.2012

„Sehr spannende Emails :-)”

von einer Kundin oder einem Kunden
Eine schöne Idee, die Geschichte nur in Emails zu erzählen. Sehr spannend geschrieben. Es geht um zwei fremde Menschen namens Emmi und Leo, die sich "versehentlich" per Email kennenlernen und in Kontakt bleiben. Sie fangen an sich zu mögen und sich zu vermissen. Wie weit sollen sie gehen? Sollen sie sich treffen? Da ist auch noch Bernhard, Emmis Ehemann. Mehr kann ich nicht verraten :-)

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50

06.01.2012

„Gut gegen Nordwind - gut gegen Langeweile”

von GiPi
Emmi, eine Abonnentin einer Zeitung, möchte diese per Mail abbestellen. Die Mail landet durch einen Scheibfehler bei Leo.

Aus dieser ersten Begegnung ergibt sich langsam ein Schriftverkehr und so nach und nach bauen sich Emotionen und Gefühle auf - obwohl sich beide gegenseitig versichern, nicht weiter in das Leben des anderen einzudringen, ist dies ein vergeblicher Versuch. Doch da jeder - mehr oder weniger - in einer Beziehung steckt, fällt die Entscheidung etwas komplett neues anzufangen eher schwer. Bis die Gefühle jedoch so stark werden, dass das Unvermeidliche eines Tages doch zur Debatte steht.

Das Buch besteht eigentlich nur aus Mails in der entsprechenden Abfolge.
Die ersten Seiten (bis ca. Seite 40) waren eher mühsam, aber danach kommt die Handlung - bzw. der Mailverkehr richtig in Schwung.

Unbedingt zu lesen: Nachfolgebuch Alle sieben Wellen

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40

30.12.2011

„Mal was anderes!”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Glarus
Absolut gut Idee ein Buch im Stile eines Email-Verkehrs zu verfassen. Der Autor hat einen speziellen Schreibstil, er verliert sich in Wort- und Schreibspielereien, welche ich absolut spannend und amüsant fand.

Leider ist das Ende ein wenig langatmig. Ab einem gewissen Punkt lässt sich das Ende sehr gut erahnen und die liebe Emmi scheint mir ein bisschen sehr nervtötend zu werden. Aber vielleicht war das auch nur mein Empfinden weil es kein Happy End gibt...

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50

16.10.2011

„Ein Roman in E-Mail, SMS oder Postkartenkorrespondenz”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Ein wunderschönes Buch!
Geschrieben in wunderschöner Sprache, es ist witzig, spannend und wunderschön. Das ganze Buch ist in E-Mails geschrieben, welche zum lachen, weinen oder träumen anregen.
Eines meiner absoluten Lieblingsbücher!

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: zweiter Teil: Alle sieben Wellen

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