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Das Alphabethaus
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Das Alphabethaus

Roman. Deutsche Erstausgabe

buch
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Artikeldetails zu Das Alphabethaus

AutorJussi Adler-Olsen

Untertitel Roman. Deutsche Erstausgabe

  • bol.de-Verkaufsrang83
  • ISBN-103-423-24894-7
  • ISBN-139783423248945
  • Verlag dtv
  • Reihedtv-Taschenbücher
  • ÜbersetzerMarieke Heimburger, Hannes Thiess
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten588
  • Veröffentlicht23.01.2012
  • GenreRoman
  • Gewicht700g
  • SpracheDeutsch
  • OriginaltitelAlfabethuset (JP/Politikens Forlagshus A/S, Kopenhagen 2007)

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Rezensionen der Redaktion zu Das Alphabethaus

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 06.02.12
Jussi Adler-Olsen beherrscht mit seinen Thrillern um Carl Mørck die deutsche Bestsellerliste nach belieben. Doch Adler-Olsen hat schon vor dieser Thriller-Reihe schriftstellerisch Großartiges vollbracht ? Das Alphabethaus. Endlich gibt es dieses Literatur-Juwel auf Deutsch. Das Buch ist erstmals 1997 in Dänemark veröffentlicht worden. Jussi Adler-Olsen ist ein Autor von Weltformat. Mit Das Alphabethaus stellt er das eindrucksvoll unter Beweis. Ein Buch über Freundschaft, Liebe und Rache, die Leiden des Krieges, dem was der Krieg aus Menschen macht, den unbedingten Willen zu überleben und über das, was man nie vergessen kann. Das Buch ist an Spannung nicht zu überbieten. Atemlos verfolgt man die Geschichte. Jussi Adler-Olsens eingängiger Stil und sein großes Können als Geschichtenerzähler machen seine Bücher zu Lesemagneten. Das Alphabethaus ist ein dramatischer Thriller, der sich liest wie eine spektakuläre Hollywood-Verfilmung auf Oscar-Niveau. Absolut sensationell.

Kurzbeschreibung zu Das Alphabethaus

Der Absturz zweier britischer Piloten hinter den feindlichen Linien …Ein Krankenhaus im Breisgau, in dem psychisch Kranke als Versuchskaninchen fr Psychopharmaka dienen …Die dramatische Suche eines Mannes nach seinem Freund, den er dreiig Jahre zuvor im Stich gelassen hat …Eine unfassbare Geschichte: die Schrecken des Krieges und das Schicksal psychisch zutiefst beschdigter Patienten einer Nervenheilanstalt auf der einen Seite, die Freundschaft zweier englischer Piloten und die Suche nach einem Verschwundenen auf der anderen, gehrt zum Besten, was Jussi Adler-Olsen je geschrieben hat. Wie er das groteske Elend der Patienten einer Nervenklinik als Folge des Krieges schildert, ist anrhrend und beklemmend zugleich. Man liest das Buch mit allen Sinnen. Ingrid Brekke in ‚Aftenposten'

Beschreibung der Redaktion zu Das Alphabethaus

Der Absturz zweiter britischer Piloten hinter den feindlichen Linien …
Ein Krankenhaus im Breisgau, in dem psychisch Kranke als Versuchskaninchen für Psychopharmaka dienen …
Die dramatische Suche eines Mannes nach seinem Freund, den er dreißig Jahre zuvor im Stich gelassen hat …
»Eine unfassbare Geschichte: die Schrecken des Krieges und das Schicksal psychisch zutiefst beschädigter Patienten einer Nervenheilanstalt auf der einen Seite, die Freundschaft zweier englischer Piloten und die Suche nach einem Verschwundenen auf der anderen, gehört zum Besten, was Jussi Adler-Olsen je geschrieben hat. Wie er das groteske Elend der Patienten einer Nervenklinik als Folge des Krieges schildert, ist anrührend und beklemmend zugleich. Man liest das Buch mit allen Sinnen.« Ingrid Brekke in ‚Aftenposten‘

Autorenportrait zu Das Alphabethaus

Jussi Adler-Olsen wurde am 2. August 1950 unter dem bü;rgerlichen Namen Carl Valdemar Jussi Henry Adler-Olsen in Kopenhagen geboren. Er studierte Medizin, Soziologie, Politische Geschichte und Film. Bevor er 1995 mit dem Schreiben begann, arbeitete er in verschiedensten Berufen: als Redakteur fü;r Magazine und Comics, als Koordinator der dä;nischen Friedensbewegung, war Verlagschef im Bonnier-Wochenblatt TV Guiden und Aufsichtsratsvorsitzender bei verschiedenen Energiekonzernen. Sein Hobby: Das Renovieren alter Hä;user. Er ist verheiratet und Vater eines Sohnes. 1997 erschien sein erster Roman ›Das Alphabethaus‹ (ab Februar 2012 auch in Deutschland). Er erreichte in Schweden, Holland und Finnland, Spanien, Sü;damerika und Norwegen die Spitzen der Bestsellerlisten. Es folgten die Romane ›Firmaknuseren‹ (2003) und ›Washington Dekretet‹ (2006), bevor er 2007 mit dem ersten Fall fü;r Carl Mø;rck, ›Erbarmen‹, einen Riesenerfolg hatte. 2008 stü;rmte er auch mit ›Schä;ndung‹, dem zweiten Fall fü;r Carl Mø;rck, 2009 mit ›Erlö;sung‹, dem dritten Fall fü;r Carl Mø;rck, und 2010 mit ›Verachtung‹, dem vierten Fall fü;r Carl Mø;rck, (in DK: 'Jounal 64'; ab September 2012 auch in Deutschland) die Bestsellerlisten. Die auf zehn Teile angelegte Carl-Mø;rck-Serie wird ab 2012 im Rahmen einer europä;ischen Co-Produktion (Zentropa und ZDF) fü;r Kino und Fernsehen verfilmt. Jussi Adler-Olsen wurde u. a. ausgezeichnet mit dem Harald-Mogensen-Krimipreis 2009 fü;r ›Erlö;sung‹, dem Reader’s Bookprize 2010, einem der bedeutendsten Literaturpreise Dä;nemarks, dem Glass Key Award 2010 – dem bedeutendsten Krimipreis Skandinaviens. Jussi Adler-Olsen ist auß;erdem Preisträ;ger des Goldenen Lorbeers 2011, der wichtigsten literarischen Auszeichnung Dä;nemarks fü;r das Gesamtwerk eines Autors. 'Erlö;sung' ist Jahresbestseller 2011 in Deutschland. Jussi Adler-Olsen ist Dauergast auf der SPIEGEL-Bestsellerliste.

Seine Bü;cher wurden bereits in folgende Lä;nder verkauft, weitere Verhandlungen laufen:

Shang Shu Culture Media Co.,Ltd / China simplified characters, Fantasy Foundation / China WCR traditional characters

Host / Czech Republic

Gummerus Publishers / Finland

Albin Michel / France

DTV /Germany

Diigisi / Greece

Prometheus / Holland

Animus / Hungary

Forlagid / Iceland

Marsilio / Italy

Hayakawa / Japan

Zwaigne Publishers / Latvia

Aschehoug / Norway

Terytoria / Poland

Exmo / Russia

Sallim / South Korea

Maeva / Spain WSR

Bra Bö;cker / Sweden

Epsilon / Turkey

Penguin / Michael Joseph / UK WER

Dutton / Penguin / USA

Croatia (in negotiations)


Portrait

Jussi Adler-Olsen:
Am 2.August 1950 wurde Jussi Adler Olsen unter dem bürgerlichen Namen Carl Valdemar Jussi Henry Adler Olsen in Kopenhagen geboren. Noch bevor er 2010 mit dem bedeutendsten Krimipreis Skandinaviens, dem Glass Key Award, ausgezeichnet wurde für seine Kriminalromane, studierte er Medizin, Soziologie, Politische Geschichte und Film. Nach dem Studium arbeitete Jussi Adler Olsen als Redakteur, Koordinator der dänischen Friedensbewegung, war Verlagschef und Aufsichtsratsvorsitzender verschiedener Energiekonzerne. Erst 1995 begann er mit seiner Berufung dem Schreiben. Zwei Jahre später veröffentlichte Jussi Adler Olsen seinen ersten Roman "Alfabethuset" und erstürmte gleich in mehreren Ländern die Bestsellerlisten. 2007 war der Auftakt der erfolgreichen Carl Morck-Serie, der er es zu verdanken hat als bestverkaufter dänischer Krimiautor zu gelten.
Jussi Adler Olsen ist verheiratet und hat einen Sohn. Neben dem Schreiben liegen seine Interessen im renovieren alter Häuser und dem Spielen von eigener Musik.

Meinung der Redaktion
Jussi Adler-Olsen erzählt so bestialisch böse wie Dean Koontz und lässt seine Kriminalisten so rasant ermitteln wie Stieg Larsson.

Autorenportrait

Jussi Adler-Olsen wurde am 2. August 1950 unter dem bü;rgerlichen Namen Carl Valdemar Jussi Henry Adler-Olsen in Kopenhagen geboren. Er studierte Medizin, Soziologie, Politische Geschichte und Film. Bevor er 1995 mit dem Schreiben begann, arbeitete er in verschiedensten Berufen: als Redakteur fü;r Magazine und Comics, als Koordinator der dä;nischen Friedensbewegung, war Verlagschef im Bonnier-Wochenblatt TV Guiden und Aufsichtsratsvorsitzender bei verschiedenen Energiekonzernen. Sein Hobby: Das Renovieren alter Hä;user. Er ist verheiratet und Vater eines Sohnes. 1997 erschien sein erster Roman ›Das Alphabethaus‹ (ab Februar 2012 auch in Deutschland). Er erreichte in Schweden, Holland und Finnland, Spanien, Sü;damerika und Norwegen die Spitzen der Bestsellerlisten. Es folgten die Romane ›Firmaknuseren‹ (2003) und ›Washington Dekretet‹ (2006), bevor er 2007 mit dem ersten Fall fü;r Carl Mø;rck, ›Erbarmen‹, einen Riesenerfolg hatte. 2008 stü;rmte er auch mit ›Schä;ndung‹, dem zweiten Fall fü;r Carl Mø;rck, 2009 mit ›Erlö;sung‹, dem dritten Fall fü;r Carl Mø;rck, und 2010 mit ›Verachtung‹, dem vierten Fall fü;r Carl Mø;rck, (in DK: 'Jounal 64'; ab September 2012 auch in Deutschland) die Bestsellerlisten. Die auf zehn Teile angelegte Carl-Mø;rck-Serie wird ab 2012 im Rahmen einer europä;ischen Co-Produktion (Zentropa und ZDF) fü;r Kino und Fernsehen verfilmt. Jussi Adler-Olsen wurde u. a. ausgezeichnet mit dem Harald-Mogensen-Krimipreis 2009 fü;r ›Erlö;sung‹, dem Reader’s Bookprize 2010, einem der bedeutendsten Literaturpreise Dä;nemarks, dem Glass Key Award 2010 – dem bedeutendsten Krimipreis Skandinaviens. Jussi Adler-Olsen ist auß;erdem Preisträ;ger des Goldenen Lorbeers 2011, der wichtigsten literarischen Auszeichnung Dä;nemarks fü;r das Gesamtwerk eines Autors. 'Erlö;sung' ist Jahresbestseller 2011 in Deutschland. Jussi Adler-Olsen ist Dauergast auf der SPIEGEL-Bestsellerliste.

Seine Bü;cher wurden bereits in folgende Lä;nder verkauft, weitere Verhandlungen laufen:

Shang Shu Culture Media Co.,Ltd / China simplified characters, Fantasy Foundation / China WCR traditional characters

Host / Czech Republic

Gummerus Publishers / Finland

Albin Michel / France

DTV /Germany

Diigisi / Greece

Prometheus / Holland

Animus / Hungary

Forlagid / Iceland

Marsilio / Italy

Hayakawa / Japan

Zwaigne Publishers / Latvia

Aschehoug / Norway

Terytoria / Poland

Exmo / Russia

Sallim / South Korea

Maeva / Spain WSR

Bra Bö;cker / Sweden

Epsilon / Turkey

Penguin / Michael Joseph / UK WER

Dutton / Penguin / USA

Croatia (in negotiations)


Bewertung unserer Kunden zu Das Alphabethaus

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12

30

21.05.2012

„Das Haus der Simulanten”

von einer Kundin oder einem Kunden
Aufgrund der guten Bewertungen meiner Freundinnen habe ich den Thriller gelesen, hatte aber nicht ganz so das "Wow"-Erlebnis wie erhofft.
Das Thema "Simulanz" und "Folter" ist echt interessant und gelungen aufgemacht. Die Frage, was mit einem Menschen passieren kann, wenn er mit Medikamenten unselbständig und willenlos gemacht wird, ist sehr spannend in der Geschichte verwoben. Allerdings empfand ich viele Stellen als langatmig und im zweiten Teil als vorhersehbar.
Ich habe mich über das Psychologisch-moralische hinter der Geschichte gefreut, doch das kam mir zu kurz.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

23.04.2012

„Kriegserlebnis hautnah”

von einer Kundin oder einem Kunden
Zwei Britische Piloten die über Deutschland abgeschossen werden und sich ohne fremde Hilfe duchschlagen müssen, auf der Flucht springen Sie auf einen Zug der verletzte Soldaten zurückbringt.
In Ihrer Verzweiflung nehmen Sie die Identität zweier schwer verletzter Soldaten an.Ein schwere Zeit beginnt in der Anstalt für Geisteskranke.

Auch 30 Jahre später wird alles noch einmal lebendig, als Bryan nach Freiburg zurückkommt.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

21.04.2012

„Beeindruckend!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Zwei britische Soldaten stürzen während dem Dritten Reich in Deutschland ab und versuchen sich, als deutsche Verwundete in einem Lazarettzug, durchzuschlagen ohne entdeckt zu werden. Schließlich landen sie in einer psychiatrischen Anstalt.
Was in der Vergangenheit begonnen hat, wird in der Gegenwart weitergeführt. Wer hat überlebt? Beide? Wer ermordet die ehemaligen Mitinsaßen der Anstalt? Welche offenen Rechnungen müssen noch beglichen werden? Nur die Beteiligten wissen die Antworten und die werden immer weniger.
Ein beeindruckendes Buch, das ich einfach nicht mehr aus der Hand legen konnte. Ich hatte selten bei einem Krimi soviel Angst um die Hauptpersonen, ohne das schon besonders grausame Dinge passiert wären.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

30

16.04.2012

„Guter Anfang, schwaches Ende”

von Xirxe aus Hannover Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Dass Adler-Olsen gute Thriller schreibt, ist hinlänglich bekannt. So wurde auch sein Erstlingswerk, das bereits vor 25 Jahren erschien, mit entsprechenden Vorschusslorbeeren bedacht (offenbar ohne dass es von den entsprechenden Leuten vorher gelesen wurde).
Der Beginn ist vielversprechend: Zwei britische Soldaten stürzen im II. Weltkrieg über Nazideutschland ab und retten sich, getarnt als psychisch kranke Nazigrößen, in einem entsprechenden Militärkrankenhaus. Schweigend entgehen sie ihrer Enttarnung, doch ihr Aufenthalt dort wird zu einem Martyrium... Dreissig Jahre später finden diese entsetzlichen Erlebnisse unweit des ehemaligen Lazaretts ihre Fortsetzung.
Der erste Teil, der die Zeit der Freunde in dem deutschen Militärkrankenhaus beschreibt, lässt bereits erahnen, dass von diesem Autor noch einiges zu erwarten ist. Zwar ist die Sprache noch nicht ganz so flüssig wie in seinen Folgebüchern Erbarmen oder Schändung, doch die Spannung, die aus der jederzeit möglichen Enttarnung resultiert, lässt einen weiter und weiter lesen. Doch dann kommt Gewalt ins Spiel und damit wird manches unplausibel und einfach unlogisch, insobesondere das Ende des 1. Teils (Wie kann ein lange Bettlägriger Kämpfe auf Leben und Tod und andere körperliche Strapazen ohne weiteres bewältigen?).
Der 2. Teil, der rund 30 Jahre später einsetzt, nimmt an Unlogiken zu und ist immer weniger glaubhaft, worunter natürlich die Spannung leidet. Die Zufälle nehmen überhand und Normalbürger werden zu Kampfmaschinen bzw. es hagelt Spontanheilungen.
Drei Punkte gibt es für den guten Auftakt (wenn auch verbesserungswürdig) und für die an sich gute Idee. Als Erstlingswerk ist es verzeihbar und Jussi Adler-Olsen hat sich ja gut weiterentwickelt ;-)

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50

13.04.2012

„Das Alphabet Haus. Ein besonderer Adler-Olsen. ”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Adler-Olsen ist den Krimifans ein Begriff. Wenn erst im September 2012 der vierte Fall für Ermittler Carl Morck unter dem Titel Verachtung erscheint müssen wir bis dahin mit seinem Roman „Das Alphabet Haus“ trösten. Aber diesen Trost kann ich Ihnen aus Überzeugung empfehlen. Ein großer Roman über eine tiefe Freundschaft und die Schrecken des Krieges.


1944 werden zwei britische Piloten, Bryan und James über Deutschland abgeschossen. Sie gelangen unter äußerst schwierigen, gefährlichen Umständen in ein Sanatorium für geistig Kranke. Dort nehmen sie die Identität zweier deutscher Wehrmachts-Offiziere an. Um zu überleben müssen sie simulieren und eine Geisteskrankheit vortäuschen.
Gelingt ihnen dass, ohne letztendlich körperlichen und seelischen Schaden zu erleiden. Und hält das ihre tiefe Freundschaft, die von Kindesbeinen an besteht, überhaupt aus, denn jeder ist gezwungen für sich selbst zu kämpfen, ohne jegliche Unterstützung des anderen.

Die Schilderungen über den Aufenthalt in dieser Nervenklinik ist sehr spannungsgeladen und in einigen Passagen für mich unfassbar grausam. Aber lesen Sie selbst, dass nach über dreißig Jahren, die Schrecken eines Krieges sind eigentlich immer gegenwärtig, die Ereignisse noch einmal die Schatten der Vergangenheit auf die Überlebenden wirft.

Mit diesem Roman hat Jussi Adler-Olsen seinen Weltruhm begründet, er wurde sofort nach Erscheinen in zahlreichen Länder zum Bestseller. Seine preisgekrönten Bücher werden in über dreißig Ländern verkauft.

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30

13.04.2012

„Huch ... der Anfang zieht sich ”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ich bin von Jussi Adler-Olsen leider bessere Bücher gewohnt - der Anfang zieht sich so dahin, dass ich schon knapp dran war, das Buch wegzulegen ... es wird dann aber doch noch irgendwann spannend!

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50

30.03.2012

„tolles buch”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Hamburg
tolles buch tolles buchtolles buchtolles buchtolles buchtolles buchtolles buchtolles buchtolles buchtolles buchtolles buchtolles buchtolles buchtolles buchtolles buchtolles buchtolles buchtolles buchtolles buchtolles buchtolles buchtolles buchtolles buchtolles buchtolles buchtolles buchtolles buchtolles buchtolles buchtolles buchtolles buchtolles buchtolles buchtolles buchtolles buch

1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

29.03.2012

„Diesmal ein ganz anderes”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Renningen
...Thema,als von Jussi Adler Olsen gewohnt,aber wie immer eine tolle ,fesselnde Story,der es an Spannung nicht fehlt.
Bin begeistert und konnte es schwer aus der Hand legen

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

10

25.03.2012

„Schade”

von Martin Rösel aus Rostock
Die Story ist spannend erzählt, aber sehr unglaubwürdig. Das Leben in Deutschland 1972 ist in vielen Fällen gar nicht gut getroffen worden; die handelnden Personen sind nicht stimmig gezeichnet, vor allem der Umschwung von Charles passt gar nicht. Schade.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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40

25.03.2012

„Spannend und mitreißend”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Vechta
Die Geschichte könnte durchaus wirklich passiert sein. Das ist wohl auch der Grund weshalb man das Buch einfach nicht beiseite legen kann. Spannend bis zum Ende.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

20.03.2012

„spannend bis zum Ende”

von einer Kundin oder einem Kunden
Habe diese Buch gelesen und konnte es nicht mehr weglegen. Das fesselt einen echt Spannung bis zur letzten Minute. Ich hoffe dieser Autor schreibt noch mehr solche Bücher.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

18.03.2012

„Spannend”

von einer Kundin oder einem Kunden
Die Geschichte der zwei britischen Piloten ist wirklich spannend und extrem gruselig - Jussi Adler Olson hat hier ein sehr atmosphärisches Erstlingswerk abgeliefert, dass uns die Geschichte der beiden Piloten nur zu real miterleben lässt.

Da verzeihe ich dem Autoren auch ein paar logische Schwächen, denn ein richtiger Blockbuster darf auch mal über die Stränge schlagen. Wirklich lesenswert - ein Roman der einen von der ersten Seite an packt und nicht mehr loslässt!

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50

17.03.2012

„Absoluter Bestseller”

von Tine aus Köln
Die Geschichte handelt von zwei Freunden/Soldaten, die im 2. Weltkrieg über Deutschland abstürzen und von da an um ihr Leben "kämpfen". Sie landen als Simulanten in einer geschlossenen Anstalt und schon bald merkt einer von ihnen, dass sie nicht die einzigen Simulanten sind...
Das Buch ist von der ersten Seite an spannend und bleibt es bis zum Schluss. Keine langweiligen "Lückenfüller-"Passagen...

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30

14.03.2012

„Adler-Olsens Debüt”

von Karthause
1944. Während eines Aufklärungsfluges im deutschen Luftraum stürzen James und Bryan, beide englische Piloten, in der Nähe von Dresden ab. Bei ihrer Flucht retten sie sich vor ihren Verfolgern in einen Lazarettzug voller Soldaten mit Kriegsneurosen und schlüpfen in die Identität zweier deutscher SS-Angehöriger, die sie kurzerhand verschwinden lassen. Die Fahrt endet im Freiburger „Alphabethaus“, in dem die Soldaten wieder kriegstauglich gemacht werden sollen. James und Bryan müssen nun unter allen Umständen vermeiden, enttarnt zu werden, aber sie sind nicht die einzigen Simulanten in der Klinik…
Im Jahr 1972, ist Bryan anlässlich der Olympischen Spiele wieder in Deutschland und macht sich auf die Suche nach seinem Freund James, den er vor 28 Jahren im Breisgau zurück ließ. Dabei trifft er auf alte Bekannte, die nicht erfreut sind, dass er Vergangenes ans Tageslicht bringt.

„Das Alphabethaus“ ist der Debütroman von Jussi Adler-Olsen, der nach den Erfolgen seiner Thriller um den Ermittler Mørck in Deutschland veröffentlicht wurde. Unglückerweise assoziiert das Cover einen Zusammenhang zur Mørck-Reihe. Das ist aber nicht der Fall, dieser Roman, den ich nur bedingt ins Thriller-Genre einordnen würde, steht für sich allein.
Schon nach wenigen Seiten hatte mich die Handlung gefangen genommen und im 1. Teil wurde die Spannung stetig gesteigert. Leider blieb das nicht durchgehend so. Zu Beginn des 2. Teils, der im Jahr 1972 spielt, empfand ich ein paar Längen und las ich den Roman mit deutlich mehr Distanz. Spannung kam zwar nach ein paar ein paar Kapiteln wieder auf, dem Autor gelang es jedoch bis zum Ende hin nicht mehr, mich so zu fesseln wie zu Beginn des Buches, obwohl in dieser Teil deutlich mehr Thrillerelemente aufwies.
Beeindruckend waren für mich die glaubhaft beschriebenen Abschnitte in der psychiatrischen Klinik, der Alltag, die Behandlungsmethoden und Charakteristiken der Erkrankungen wurden sehr gekonnt und detailreich in Szene gesetzt. Jussi Adler-Olsens Roman ist sprachlich sehr einfach gestaltet, er verzichtet auf sehr actiongeladene und blutige Beschreibungen, dafür steht das Zwischenmenschliche für ihn in diesem Roman im Vordergrund, was ich als sehr angenehm empfand. Kurze, prägnante Sätze bestimmen seinen Stil. Seine Protagonisten waren recht gut charakterisiert, ließen sich jedoch recht offensichtlich in gut oder böse einordnen.
Trotz meiner angeführten Kritikpunkte und einiger kleinerer Ungereimtheiten habe ich diesen Roman von Jussi Adler Olsen gern gelesen. Er hat mir angenehme Lesestunden beschert und mich gut unterhalten.

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50

11.03.2012

„Das beste Buch was ich seit langem gelesen habe!!!”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Grünstadt
Dieses Buch ist von der ersten bis zur letzten Seite einFach nur genial. Schon weil es im 2. Weltkrieg spielt und somit einen echten Bezug zur Geschichte hat. Solche Romane mag ich sehr. Konnte nicht aufhören zu lesen!!!!

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Kind 44 Kolyma

50

01.03.2012

„ein etwas anderes buch!”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Hannover
Dieses Buch ist anders, es nimmt einem die Luft zum Atmen und treibt einem die Tränen in die Augen. Es ist das ohne Zweifel das Beste, das Jussi Adler-Olsen bisher geschrieben hat.
Er erklärt selbst im Nachwort das dieses Buch kein Kriegsroman sei, sondern es erzählt eine Geschichte von menschlichen Versagen und davon, wie leicht es passieren kann, dass Menschen einander im Stich lassen. Das gilt für die Ehe, für den Beruf und ganz besonders gilt das natürlich für Extremsituationen wie einen Krieg.

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50

29.02.2012

„spannung pur”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Lüneburg
Ok, ich bin eh ein großer Fan von Jussi. Allerdings war ich bei diesem Buch doch etwas skeptisch.
Unbegründet, und zwar auf ganzer Linie!!!!
Ich war vom ersten Moment an gefesselt und konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen.
Handlung, Schreibstil, Protagonisten ... einfach alles an diesem Buch hat mich begeistert.
Jussi hat sich für mein Empfinden bei diesem Buch selbst übertroffen.
Normalerweise lege ich ein Buch zur Seite und denke kurz: Das war klasse oder das ging so!
Aber bei Das Alphabethaus war ich tief beeindruckt, dachte noch lange über den Schluss nach und kann
es nur jedem empfehlen.
Es ist bis ins kleinste Detail recherchiert und man merkt, dass Herr Adler-Olsen sich sehr viele Gedanken
gemacht hat.
Noch mal: Einfach nur klasse!

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20

24.02.2012

„Schwaches Buch”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Marl
Wer die bisherigen Bücher von Jussi Adler-Olsen gelesen hat, wird hier schwer enttäuscht sein. Langatmig und unlogisch, ich habe es zwar bis zum Ende gelesen, war aber froh, als die letzte Seite erreicht war. Jetzt freue ich mich auf den 4. Teil der Serie mit Carl Morck.

0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

24.02.2012

„Mal anders, aber super!!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Im ersten Moment war ich etwas entäuscht, dass das Buch gar nicht der Nachfolger der" "Carl Morck- Geschichten" ist.
Das hatte ich vorher so gar nicht mitbekommen.
Aber als ich einmal angefangen hatte zu lesen, war ich im
Bann und konnte nicht mehr aufhören.
Einfach ein tolles Buch von Anfang bis Ende.
Freue mich auf das nächste Buch.

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50

21.02.2012

„Der Seele großes Leid”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Obzwar diesmal vorrangig nicht kriminalistisch unterwegs, schafft es Adler-Olsen auch diesmal, den Zwang zum Lesen ohne Pause aufrecht zu erhalten. Das Leiden zweier englischer Piloten, abgeschossen über Deutschland, auf ihrer Flucht in einer psychiatrischen Anstalt landend, und der damit verbundenen "Therapien", das Überleben nur durch striktes Schweigen möglich, ist beeindruckend. Der zweite Teil, die Aufarbeitung der Erlebnisse entspricht durch die gegebene Action eher dem "gewohnten" Stil des Autors. Unbeindruckt bleibt da keiner. Große Klasse!

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