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Artikeldetails zu Vergebung

AutorStieg Larsson

Untertitel Roman

Abbildungsvermerk 19 cm

  • bol.de-Verkaufsrang1.970
  • ISBN-103-453-43406-4
  • ISBN-139783453434066
  • Verlag Heyne Taschenbuch
  • ReiheHeyne-Bücher...
  • ÜbersetzerWibke Kuhn
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten861
  • Auflage16. Auflage
  • Veröffentlicht09.05.2009
  • GenreRoman
  • Gewicht515g
  • SpracheDeutsch
  • OriginaltitelLuftslottet som sprängdes

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Leseprobe aus Vergebung

Im amerikanischen Bürgerkrieg haben ungefähr sechshundert Frauen gekämpft. Als Männer verkleidet, ließen sie sich fürs Heer anwerben. Hier hat sich Hollywood ein schönes Stückchen Kulturgeschichte entgehen lassen - oder ist diese Geschichte vielleicht ideologisch ein bisschen zu heikel? Mit Frauen, die die Geschlechtergrenzen nicht respektieren, haben sich die Geschichtsbücher schon immer schwergetan, und nirgendwo werden diese Grenzen so scharf gezogen wie bei Krieg und Waffengebrauch.

Jedoch legt die Geschichte, von der Antike bis zur Moderne, immer wieder Zeugnis von weiblichen Kriegern ab ? den Amazonen. Die bekanntesten Beispiele haben Eingang in die Geschichtsschreibung gefunden, weil sie als "Königinnen" gelten, also als Repräsentanten der herrschenden Klasse. Die pol itische Thronfolge befördert nämlich, so unangenehm es klingen mag, mit Regelmäßigkeit immer wieder mal eine Frau auf den Thron. Da Kriege sich vom Geschlecht wenig beeindrucken lassen, finden auch welche statt, wenn gerade eine Frau über das Land herrscht. Und so verzeichnen die Geschichtsbücher zwangsläufig eine Reihe von Kriegerköniginnen, die genauso erwähnt werden müssen wie jeder Churchill, Stalin oder Roosevelt auch. Semiramis aus Ninive, die das assyrische Reich gründete, und Boadicea, die einen der blutigsten englischen Aufstände gegen das Römische Reich anführte, sind nur zwei Beispiele. Letztgenannte steht übrigens 7 als Statue an der Themse-Brücke gegenüber von Big Ben. Falls Sie dort vorbeikommen sollten, grüßen Sie sie schön von mir.

Rezensionen der Redaktion zu Vergebung

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 03.03.08Verblendung, Verdammnis und Vergebung ? eine Trilogie, der sich kein Krimileser entziehen kann. Der 3. Band knüpft nahtlos an die Klasse seiner Vorgänger an. Der ver-storbene Larsson hat damit ein Vermächtnis hinterlassen, an dem sich viele zukünftige Autoren die Zähne ausbeißen werden.

Kurzbeschreibung zu Vergebung

Wer suchet, der tötet. Die Ermittlerin Lisbeth Salander steht unter Mordverdacht. Ihr Partner Mikael Blomkvist schwört, ihre Unschuld zu beweisen. Er weiß, dass es um Salanders Leben geht. Als seine Ermittlungen die schwedische Regierung in ihren Grundfesten zu erschüttern drohen, setzt er alles auf eine Karte.

Beschreibung der Redaktion zu Vergebung

Die Ermittlerin Lisbeth Salander steht unter Mordverdacht. Ihr Partner Mikael Blomkvist schwört, ihre Unschuld zu beweisen. Er weiß, dass es um Salanders Leben geht. Als seine Ermittlungen die schwedische Regierung in ihren Grundfesten zu erschüttern drohen, setzt er alles auf eine Karte. Nach Verblendung und Verdammnis der grandiose Höhepunkt der Trilogie um das Ermittlerduo Blomkvist und Salander.

Mit einer Kugel im Kopf wird Lisbeth Salander in die Notaufnahme eingeliefert. Sie hat den Kampf gegen Alexander Zalatschenko, berüchtigter Drahtzieher mafiöser Machenschaften, ein weiteres Mal knapp überlebt. Aber wird sie gegen den schwedischen Geheimdienst bestehen können, der alle Kräfte mobilisiert, um sie ein für alle Mal mundtot zu machen? Zu gross ist die Gefahr, dass sie die Verbindung zwischen Zalatschenko und der schwedischen Regierung aufdeckt. Unterdessen arbeitet Mikael Blomkvist unter Hochdruck daran, Salanders Unschuld zu beweisen. Es fehlen nur noch wenige Details, und er wird das Komplott gegen Salander aufdecken. Auch als seine Ermittlungen von höchster Stelle massiv behindert werden, führt Blomkvist seine Arbeit unbeirrt fort. Er weiß genau, dass er nur noch diese eine Chance hat, um Lisbeth Salander zu retten.

Autorenportrait zu Vergebung

Stieg Larsson, 1954 in Umeå, Schweden, geboren, war Journalist und Herausgeber des Magazins EXPO. 2004 starb er an den Folgen eines Herzinfarkts. Er galt als einer der weltweit führenden Experten für Rechtsextremismus und Neonazismus. 2006 wurde er postum

Portrait

Stieg Larsson:
Stieg Larsson, der am 15.August 1954 in Skelleftehamn als Sohn zweier noch sehr junger Eltern zur Welt kam, war Autor, Journalist und Herausgeber des antirassistischen Magazins EXPO. Bis er acht Jahre alt war wuchs Stieg Larsson in Nordschweden in armen Verhältnissen bei seinen Großeltern auf, die beide große Krimifans waren. Schon früh bekam er eine Schreibmaschine geschenkt, die den Grundstein für seine Karriere als Journalist und Autor legte. In den 80ern arbeitete er als Journalist und Anti-Faschismus-Experte, der auch mit Scotland Yard kooperierte. Wegen seiner Sachbücher die er vor seinen Romanen veröffentlichte, erhielt er Morddrohungen. Trotzdem lies er sich vom Kampf gegen Ungerechtigkeit und Rechtsextremismus nicht abbringen. Inspiriert von den Lieblingsautoren seiner Großeltern, die eine 10-teilige Krimireihe geschrieben hatten, wollte auch Larsson eine 10-teilige Serie schreiben. Seine "Workaholic-Mentalität" ließ ihn tagsüber an den Recherchen gegen Rechtsextremismus arbeiteten und nachts an seinen Romanen weiterschreiben. Der Lebenswandel von Stieg Larsson war, so wie das seines Alter Egos Mikael Blomkwist, eher ungesund. Die Folge war ein Herzinfarkt, der der Grund für den Tod von Stieg Larsson am 9. November 2004 war. Erst nach seinem Tod wurden seine Werke richtig berühmt, 2006 erhielt er für "Verblendung" den Skandinavischen Krimipreis und die Verfilmung 2009 trat noch größere Begeisterungsstürme los.

Meinung der Redaktion

Larsson ist allein aufgrund seiner Biografie, brillant, spannungsreich und aufregend. Seine Romane und die Verfilmungen zeigen Gesellschaftskritik, kleine Anspielungen schwedischer Klassiker und bewegen. Fesselnd, aufregend, bietet Suchtpotenzial bis zur letzten Seite oder Minute...

Autorenportrait

Stieg Larsson, 1954 in Umeå, Schweden, geboren, war Journalist und Herausgeber des Magazins EXPO. 2004 starb er an den Folgen eines Herzinfarkts. Er galt als einer der weltweit führenden Experten für Rechtsextremismus und Neonazismus. 2006 wurde er postum

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123

50

02.03.2013

„Zu frühes Ende einer grandiosen Reihe”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Statt einem einzigen roten Faden gibt es hier gleich ein Dutzend Stränge, welche sich ineinander verzweigen und die Ereignisse immer wieder aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchten. Auffällig ist dabei Larssons Kunst, keinen dieser Nebenschauplätze als Mittel zum Zweck verkommen oder gar im Nichts versanden zu lassen. Ganz im Gegenteil: Ein jedes kleines Rädchen greift hier in das andere, hat seinen Platz in diesem gewaltigen Gefüge, welches mit jeder weiteren Zeile unaufhaltsam auf das explosive Finale zusteuert. Egal mit wie vielen verschiedenen Ebenen Larsson jongliert – nie verliert er den Überblick oder gar ein kleines Detail aus dem Auge. Mit schon beängstigender und an Besessenheit grenzender Genauigkeit wird jeder Faden am Ende aufgelöst. Selten habe ich ein Buch gelesen, dessen intelligent konstruierte Handlung derart durchdacht vorgetragen wurde, wie in „Vergebung“.

Es ist diese Liebe zum Detail, welche Larssons „Millennium“-Trilogie, zumindest in meinen Augen, komplettiert. Die vielen kleinen Geschichten im Schatten und doch im Kontext des großen Ganzen sind es, die den Büchern letztlich ihre Tiefe verleihen. Sicherlich geht dieser Reichtum an Einzelheiten auf Kosten der kurzweiligen Action. Von Langatmigkeit kann aber, auch angesichts der schnellen Szenen- und Perspektivwechsel, keinerlei Rede sein. „Vergebung“ ist, wie schon „Verdammnis“, ein derbes, kantiges, oft brutales Stück Spannungsliteratur, dessen Wendungen in einigen Passagen zwar die Glaubwürdigkeit arg strapazieren, nie aber ihre Wirkung verfehlen.

Wer von Anfang an am Ball bleibt, sich auf alles einlässt und nicht nur das Geheimnis um Salander näher ergründen will, bekommt eine Mischung aus Polit- und Justiz-Thriller geboten, die sich über die volle Distanz genießen lässt. Eine jede Figur trägt hier ihren Teil als Steinchen im Mosaik bei, sorgt für diese gewisse Prise Realismus, welche uns Leser mitfiebern, mitleiden und mittrauern lässt. „Vergebung“ ist voller großer Momente und dramatischer Szenen, voll von Pathos und doch gleichzeitig auch von menschlicher Sensibilität. Stieg Larsson ist somit eine meisterhafte Gratwanderung gelungen, die man natürlich kritisieren, aber in vielen Dingen auch kaum besser machen kann. Einziger negativer Aspekt in meinen Augen: Die Waagschale kippt doch im letzten Band sehr zu Gunsten der „Guten“, welche, den in „Vergebung“ inzwischen nicht mehr unsichtbaren Feinden, stets eine Nasenlänge voraus sind, worunter das Spannungsmoment leider, zumindest im Vergleich zu „Verblendung“ und „Verdammnis“ etwas leidet.

An der Gesamtwertung ändert das letztlich aber kaum etwas. Stieg Larssons viel zu früher Tod beendet mit „Vergebung“ frühzeitig eine außergewöhnliche Reihe mit zwei noch außergewöhnlicheren Hauptcharakteren, an denen sich künftige Kriminalromane, nicht nur aus Skandinavien, messen lassen müssen. Ein großes, beeindruckendes und lange nachwirkendes Leseerlebnis – derart begeistert hat mich schon lange kein Autor mehr in die Wirklichkeit entlassen. Chapeau und Tack så mycket, Herr Larrson!

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20

29.01.2013

„Langatmiger Abschluss der "Millenium" Trilogie”

von einer Kundin oder einem Kunden
Der dritte und letzte Teil der Millenium Trillogy setzt nahtlos am zweiten an und schliesst die Serie ab. Nicht aber bevor Lisbeth Salander eine lebensgefährliche Verletzung auskuriert, einen Mordprozess heil übersteht, und die alten Rechnungen mit Vater und Halbbruder begleicht.
Obwohl der Schluss spannend ist, werden viele Leser gar nie dahin gelangen, weil der Mittelteil, in dem sich der Plot langsam, zu langsam zusammenbraut, viel zu lang gehalten ist. Stellenweise scheint Stieg Larsson eine Doktorarbeit schreiben zu wollen, so akribisch genau und detailliert wird geschildert. Das soll den Roman wohl realistischer erscheinen lassen, wirkt aber nur langweilig ...

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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40

10.12.2012

„Vergebung”

von Cora Lein aus Berlin
Dieser Teil beginnt genau an der Stelle, wo der vorherige aufgehört hat. Es geht gleich spannend los und das bleibt er auch fast bis zu letzten Seite. Die Wendungen, die Stieg Larsson in seine Trilogie einbaut sind immer wieder aufs neue erschreckend. Von spannend bis unglaublich zieht sich die Geschichte durch das Buch und endet traurig dramatisch. Unbedingt Lesen und überraschen lassen! 4 Sterne für ein tolles Buch, dass Stockholm in einem schönen Licht zeigt und auch die Liebe nicht zu kurz kommen lässt.

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40

19.09.2012

„Wieder top!”

von Jonas
Nach dem kleinen Hänger im zweiten Band der Trilogie, startet Larsson hier noch einmal richtig durch. Die Handlung ist bescheiden, die Story beinahe schon nach Verdammnis geklärt. Trotzdem schafft er es, einen Spannungsaufbau zu beschreiben.
Einfach zu lesen, klar mit der Handschrift eines Journalisten verfasst, blättert man sich schnell durch die siebenhundert Seiten und hat das Gefühl, um eine gute Geschichte bereichert zu sein.

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50

25.07.2012

„Super Finale”

von einer Kundin oder einem Kunden
Der dritte Teil ist ein super spannender Abschluss von den ersten beiden Teilen. Die Gerichtsverhandlung hat mir sehr gut gefallen.Absolut spannend man kann das Buch kaum aus der Hand legen.

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50

18.05.2012

„Das Finale der Trilogie”

von Corinna aus der Nähe von Bremen Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Und mit „Vergebung“ habe ich nun auch den letzten Teil der Millennium-Trilogie beendet.

Lisbeth Salander befindet sich im Krankenhaus. Nach den Ereignissen von „Verdammnis“ muss sie sich zunächst erholen und es drohen ihr ja auch immer noch ein paar Jahre Gefängnis, da die Anschuldigungen weiterhin bestehen.
Mikael Blomkvist hingegen ist von ihrer Unschuld überzeugt und versucht alles um diese auch beweisen zu können. Was er allerdings schnell merkt sind die Ausmaße des Falles, die größer sind als gedacht.


Zuerst einmal möchte ich eine große Empfehlung für diese drei Bücher der Trilogie aussprechen. Wer sie noch nicht gelesen hat, muss es unbedingt nachholen.

Dieses Buch habe ich, wie auch die anderen beiden zuvor, in einer Leserunde gelesen. Und es war fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite. Gerade auch, weil immer wieder neue Dinge passieren die neue Wendungen und Geschehnisse bringen und die mich immer wieder zum Buch greifen ließen.

Selten habe ich Thriller gelesen, bei denen wirklich alles stimmte. Von der Geschichte, den Charakteren bis hin zu keinen Nebenhandlungen war alles ansprechend, so dass ich wirklich nichts zu meckern habe.
Und gerade die dauerhaft gute Unterhaltung (ohne langatmige Szenen) zeichnet diese Bücher aus.

Also lesen, lesen, lesen!!!

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50

14.02.2012

„Teil 3”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-10 Rezensent Top 10 Rezensent
Lisbeth steht unter Mordverdacht. Ihr Partner Mikael schwört ihre Unschuld zu beweisen. Er weiß, dass die Zeit drängt und er schnell Beweise finden muss, denn es geht um Lisbeths Leben. Wieder mega spannend, schade dass es nun zu Ende ist mit der Millennium Reihe. Ursprünglich wollte der Autor ja eine zehnteilige Reihe daraus machen. Schade, das wäre sicher noch sehr spannend geworden.

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50

10.01.2012

„Teil 3: Grosses Finale”

von Fugu
In dieser Trilogie steht kein Buch hinter dem anderen. Jedes einzelne ist ein Meisterwerk! Spannend und mit extrem vielen und interessanten Hintergründen. Viele Fäden wurden gewoben und ausgesprochen geschickt zu einem Ganzen zusammengefügt. Spannung pur! Gespickt mit Witz.
Lisbeth Salander droht wieder dasselbe Schicksal wie als Teenager. Man versucht, die ganze Affäre um Lisbeth und ihren Vater - Zalatschenko - zu vertuschen und die gefährlichste Zeugin im Irrenhaus verschwinden zu lassen.
Nachdem Lisbeth im 2. Teil lebensbedrohlich verletzt wird, liegt sie im Krankenhaus und wird isoliert. Ihre Widersacher unternehmen unterdessen alles, um Spuren zu verwischen und Lisbeth endgültig loszuwerden. Doch trotz ihres schwierigen Charakters hat Lisbeth Freunde - einflussreiche Freunde. Allen voran der zähe Mikael Blomkvist. Die Freunde Lisbeths tun alles, um ihre Geschichte aufzudecken und damit endlich die Gerechtigkeit siegt. Dabei legen sie sich auch mit dem Staat an.

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40

05.10.2011

„Ende gut alles gut?”

von einer Kundin oder einem Kunden aus München
Vergebung ist der dritte Teil der Millenium Trilogie von Larsson, der seine Veröffentlichung und den Erfolg leider nicht mehr erlebte. Noch spannender, aber auch brutaler führt der Autor den Leser ins große Finale heran. Manchmal sicherlich etwas unglaubwürdig, wie Michael so alles überleben kann, aber das Ende wartet wie erwartet mit einigen Überraschungen auf.

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50

18.09.2011

„Teil 3 der Krimisaga - das Ende der Trilogie mit einem offenen Ende”

von GiPi
In Verblendung findet die Geschichte um Lisbeth Salander und Mikael Blomkvist ein fulminantes Ende. Während nicht nur die beiden Haupthandlungsstränge aus Teil 2 enden (Mädchenhandel und die Jagd auf Lisbeth), so findet auch die Beziehung zwischen Mikael und Lisbeth ein Ende… welches offen bleibt und dem Leser Spielraum gibt die Geschichte weiterzudenken.

Die Basis der Weiterentwicklungen in Vergebung ist zu Verdammnis und Verblendung ziemlich identisch aufgebaut. Die Geschichte hat in Teil 3 jedoch noch genauso Entwicklungspotenzial und Spielraum, so dass keine Langeweile auftaucht, denn neben den beiden oben angesprochenen Strängen erlebt der Leser einen Einblick in die schwedische Sicherheitspolizei - zumindest fiktiv.
Ein sehr interessanter Einblick in die politischen Machtspielchen und Gedankengänge der oberen Verantwortlichen für Staatssicherheit, welche viel Spielraum für die eigene Interpretation in unsere Systeme erlaubt - und Zusammenhänge erschlossen werden.

Alles in allem ein gelungener Abschluss aus den ersten beiden Büchern und einer neuen parallelen Entwicklung zu europäischen Sicherheitssystemen.
In jedem Buch werden dem Leser auf geschickte Art Einblicke in die heutigen Systeme vermittelt, sei es Internetkriminalität, Bestechungen, Sicherheitsinstrumente eines Staates oder politische Machenschaften in Verbindung mit einer Geschichte um 2 Hauptpersonen, welche einem immer sympathischer werden und das Interesse des Lesers in Spannung halten mit einer Portion Krimi.

Fazit:
Drei Bücher für kurzweilige Stunden, für den Krimiliebhaber nur zu empfehlen.

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Stieg Larsson, Simon Beckett, Paula Volsky - Trugbilder, Diana Gabaldon

50

05.08.2011

„Würdiges Ende!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ein toller Abschluss der Triologie rund um Lisbeth Salander! Schwer verletzt, aber auf dem Weg der Besserung liegt sie im Krankenhaus, während draußen ihre wenigen Freunde für Gerechtigkeit kämpfen! Zum Schluss gibts noch einmal eine extra Portion Spannung, die in einem furiosen Finale ausläuft.

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50

01.08.2011

„absolut spannend”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Münster
Nachdem Teil 2 einige Längen hatte, ist der 3. und letzte Teil an Spannung kaum zu überbieten. Wirklich gelungene Unterhaltung, die man kaum aus der Hand legen kann. Das sollte man im Übrigen auch nicht tun, da die Handlung doch relativ verzwickt ist und sehr viele Personen auftauchen. Bei Lesepausen könnte daher der Überblick verloren gehen.

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Erbarmen; Die Bücherdiebin

40

15.07.2011

„packender 3. Teil”

von einer Kundin oder einem Kunden
Nachdem ich die ersten beiden Teile praktisch verschlungen habe, gipfelte die Storyline in diesem Band.
Die Verfilmung dieses Teils fand ich allerdings .. nun ja, etwas enttäuschend. Die ersten beiden wurden toll umgesetzt und ich würde sie dem Buch gleichstellen (was ich sonst kaum jemals tue, Verfilmungen enttäuschen mich meist). Für den dritten Teil wurde für meinen Geschmack zu viel gekürzt.

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40

18.06.2011

„teils langatmig”

von Ivonne Wiese aus Berlin
Teil 3 der Trilogie. Spannendes Ende. Der Showdown. Auch wenn es etwas kürzer hätte sein können. Flüssiger Schreibstil, Spannung, aber auch langatmige Szenen. Insgesamt eine tolle Trilogie.

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50

25.05.2011

„Spannender Abschluss”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Berlin
Sehr spannender Thriller und ein würdiger Abschluss der Triologie um Lisbeth und Mikael. Trotz vieler Details und mehreren Handlungssträngen sehr gut nachvollziehbarer Geschichte. Sehr schade, dass es kein 4. Teil geben wird.

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50

04.05.2011

„Finale Furioso”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Enger
Der dritte Band der beeindruckenden Reihe ist meiner Meinung nach auch der Beste.
Weder ein langgezogener Anfang und Schluss wie beim ersten, noch wahnwitzige Geschehnisse wie im zweiten Band haben sich durchgesetzt.
Ganz im Gegenteil überzeugt dieser Roman mit einem spannenden Beginn und einem völlig unerwartetem Ende.
Inhaltlich ist der Roman permanent unterhaltsam, ohne vom Hocker zu hauen, doch wer die ersten beiden Bände gelesen hat, darf sich diesen auf gar keinen Fall entgehen lassen.
Die Milleniumssaga ist in meinen Augen für jeden Bestseller-Leser dieser Zeit ein Muss und wird noch lange im Gedächtnis bleiben!

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50

26.03.2011

„Die Story quillt über vor Spannung!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Dieser Teil ist wie die bereits vorangegangenen Bände spannend und man möchte nicht mehr aufhören zu lesen. Ich könnte noch viele Bände mehr davon vertragen.

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50

13.03.2011

„Wieder wahnsinnig spannend,von der ersten bis zur letzten Seite.”

von einer Kundin oder einem Kunden
Die Ermittlerin Lisbeth Salander hat schwer verletzt überlebt,steht aber weiterhin unter Mordverdacht.Ihr Partner Mikael Blomkvist schwört,ihre Unschuld zu beweisen.Er weiß,dass es um Salanders Leben geht.Als seine Ermittlungen die schwedische Regierung in ihren Grundfesten zu erschüttern drohen,setzt er alles auf eine Karte.

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40

11.03.2011

„Millenium: Das Finale”

von einer Kundin oder einem Kunden
Der dritte und letzte Teil der Millenium-Reihe bietet alles, was in den Vorgängern positiv aufgefallen ist. So ist Lisbeth Salander als eindeutig interessantester Charakter wieder im Zentrum der Geschichte. Und da das Geschehen nahtlos an die Ereignisse in Band 2 anknüpft, fallen diverse Längen im Aufbau der Geschichte (die bei den ersten beiden Teilen vorkamen) weg, sodass Spannung herrscht von Anfang bis Ende.
Meines Erachtens der beste Teil und ein gelunger Abschluss der Triologie.

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50

21.11.2010

„Einsame Spitze”

von einer Kundin oder einem Kunden
Auch dieser Teil ist mal wieder spannend bis zum Ende. Habe mich zum Schluss durch Nichts und Niemanden stören lassen.
Schade, dass es keine weitern Bücher von Stieg Larsson geben wird. Ich hätte sie auf jeden Fall gekauft.

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