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Verdammnis

Roman. Ausgezeichnet mit dem Schwedischen Krimipreis 2006

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Artikeldetails zu Verdammnis

AutorStieg Larsson

Untertitel Roman. Ausgezeichnet mit dem Schwedischen Krimipreis 2006

Abbildungsvermerk 19 cm

  • bol.de-Verkaufsrang1.558
  • ISBN-103-453-43317-3
  • ISBN-139783453433175
  • Verlag Heyne Taschenbuch
  • ReiheHeyne-Bücher...
  • ÜbersetzerWibke Kuhn
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten765
  • Veröffentlicht04.08.2008
  • GenreRoman
  • Gewicht457g
  • SpracheDeutsch
  • OriginaltitelFlickan som lekte med elden

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Leseprobe aus Verdammnis

Prolog
Er hatte sie mit Lederriemen auf einer schmalen, stählernen Pritsche gefesselt. Ein straff gespannter Riemen verlief über ihren Brustkorb. Sie lag auf dem Rücken. Die Hände hatte er zu beiden Seiten auf Hüfthöhe an das Stahlgestell gebunden.
Den Versuch, sich loszumachen, hatte sie schon lange aufgegeben. Obwohl sie wach war, hielt sie die Augen geschlossen, denn um sie herum war es dunkel. Nur ein schmaler Streifen Licht drang durch den Spalt über der Tür. Sie hatte einen widerlichen Geschmack im Mund und sehnte sich danach, sich die Zähne putzen zu dürfen.
Unbewusst horchte sie immer mit einem Ohr nach dem Geräusch von Schritten, mit dem er sich ankündigte. Sie hatte keine Ahnung, wie spät es schon war; es kam ihr allerdings so vor, als ob es langsam schon zu spät für seinen Besuch wäre. Als ihre Liege plötzlich leicht vibrierte, öffnete sie die Augen. Es war, als hätte man irgendwo im Haus eine Maschine angeworfen. Doch nach ein paar Sekunden war sie schon nicht mehr sicher, ob sie sich das Ganze einbildete oder ob das Geräusch tatsächlich existierte.
Im Geiste hakte sie einen weiteren Tag ab.
Heute war der dreiundvierzigste Tag ihrer Gefangenschaft.

Rezensionen der Redaktion zu Verdammnis

"Stieg Larssons Romane sind so mitreißend, dass sie eine Gefahr für das öffentliche Leben darstellen. Lesende Menschen werden Fußgängerzonen und Parks besetzen, die Arbeitswelt wird lahmgelegt - alles wegen Larssons Romanen, die man nicht aus der Hand legen kann." Bild am Sonntag

"Einmal zur Hand genommen, liest man 'Verdammnis' in einem Rutsch durch - andere Dinge werden einfach nebensächlich." Bremer

"Selten hat es in skandinavischer Krimiliteratur eine so originelle, widersprüchliche und packende Hauptfigur gegeben wie die gegen den Strich lebende Lisbeth Salander." Hamburger Abendblatt

Kurzbeschreibung zu Verdammnis

Der neue große Roman des preisgekrönten Bestsellerautors Stieg Larsson.Ein ehrgeiziger junger Journalist bietet Mikael Blomkvist für sein Magazin "Millennium" eine Story an, die skandalöser nicht sein könnte. Amts- und Würdenträger der schwedischen Gesellschaft vergehen sich an jungen russischen Frauen, die gewaltsam ins Land geschafft und zur Prostitution gezwungen werden. Als sich Lisbeth Salander in die Recherchen einschaltet, stößt sie auf ein besonders pikantes Detail: Nils Bjurman, ihr ehemaliger Betreuer, scheint in den Mädchenhandel involviert zu sein. Wenig später werden der Journalist und Nils Bjurman tot aufgefunden. Die Tatwaffe trägt Lisbeths Fingerabdrücke. Sie wird an den Pranger gestellt und flüchtet. Nur Mikael Blomkvist glaubt an ihre Unschuld und beginnt, auf eigene Faust zu ermitteln. Seine Nachforschungen führen in Lisbeths Vergangenheit. Eine Vergangenheit, die ihn bald das Fürchten lehrt.

Beschreibung der Redaktion zu Verdammnis

Mikael Blomkvist recherchiert in einem besonders brisanten Fall von Mädchenhandel, die Hintermänner bekleiden höchste Regierungsämter. Als sein Informant tot aufgefunden wird, fällt der Verdacht auf Blomkvists Partnerin Lisbeth Salander. Eine mörderische Hetzjagd beginnt. Der neue große Roman des preisgekrönten Bestsellerautors Stieg Larsson.


Ein ehrgeiziger junger Journalist bietet Mikael Blomkvist für sein Magazin "Millennium" eine Story an, die skandalöser nicht sein könnte. Amts- und Würdenträger der schwedischen Gesellschaft vergehen sich an jungen russischen Frauen, die gewaltsam ins Land geschafft und zur Prostitution gezwungen werden. Als sich Lisbeth Salander in die Recherchen einschaltet, stößt sie auf ein besonders pikantes Detail: Nils Bjurman, ihr ehemaliger Betreuer, scheint in den Mädchenhandel involviert zu sein. Wenig später werden der Journalist und Nils Bjurman tot aufgefunden. Die Tatwaffe trägt Lisbeths Fingerabdrücke. Sie wird an den Pranger gestellt und flüchtet. Nur Mikael Blomkvist glaubt an ihre Unschuld und beginnt, auf eigene Faust zu ermitteln. Seine Nachforschungen führen in Lisbeths Vergangenheit. Eine Vergangenheit, die ihn bald das Fürchten lehrt.

Autorenportrait zu Verdammnis

Stieg Larsson, 1954 in Umeå, Schweden, geboren, war Journalist und Herausgeber des Magazins EXPO. 2004 starb er an den Folgen eines Herzinfarkts. Er galt als einer der weltweit führenden Experten für Rechtsextremismus und Neonazismus. 2006 wurde er postum

Portrait

Stieg Larsson:
Stieg Larsson, der am 15.August 1954 in Skelleftehamn als Sohn zweier noch sehr junger Eltern zur Welt kam, war Autor, Journalist und Herausgeber des antirassistischen Magazins EXPO. Bis er acht Jahre alt war wuchs Stieg Larsson in Nordschweden in armen Verhältnissen bei seinen Großeltern auf, die beide große Krimifans waren. Schon früh bekam er eine Schreibmaschine geschenkt, die den Grundstein für seine Karriere als Journalist und Autor legte. In den 80ern arbeitete er als Journalist und Anti-Faschismus-Experte, der auch mit Scotland Yard kooperierte. Wegen seiner Sachbücher die er vor seinen Romanen veröffentlichte, erhielt er Morddrohungen. Trotzdem lies er sich vom Kampf gegen Ungerechtigkeit und Rechtsextremismus nicht abbringen. Inspiriert von den Lieblingsautoren seiner Großeltern, die eine 10-teilige Krimireihe geschrieben hatten, wollte auch Larsson eine 10-teilige Serie schreiben. Seine "Workaholic-Mentalität" ließ ihn tagsüber an den Recherchen gegen Rechtsextremismus arbeiteten und nachts an seinen Romanen weiterschreiben. Der Lebenswandel von Stieg Larsson war, so wie das seines Alter Egos Mikael Blomkwist, eher ungesund. Die Folge war ein Herzinfarkt, der der Grund für den Tod von Stieg Larsson am 9. November 2004 war. Erst nach seinem Tod wurden seine Werke richtig berühmt, 2006 erhielt er für "Verblendung" den Skandinavischen Krimipreis und die Verfilmung 2009 trat noch größere Begeisterungsstürme los.

Meinung der Redaktion

Larsson ist allein aufgrund seiner Biografie, brillant, spannungsreich und aufregend. Seine Romane und die Verfilmungen zeigen Gesellschaftskritik, kleine Anspielungen schwedischer Klassiker und bewegen. Fesselnd, aufregend, bietet Suchtpotenzial bis zur letzten Seite oder Minute...

Autorenportrait

Stieg Larsson, 1954 in Umeå, Schweden, geboren, war Journalist und Herausgeber des Magazins EXPO. 2004 starb er an den Folgen eines Herzinfarkts. Er galt als einer der weltweit führenden Experten für Rechtsextremismus und Neonazismus. 2006 wurde er postum

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12

50

16.01.2013

„Like a bridge over troubled water ...”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Sicherlich, wenn man das Maßband anlegt, Plot und Sprache mit der Lupe beäugt, gäbe es einiges, was bei diesem Buch Anlass zu Kritik geben würde. Dass man darauf im wahrsten Sinne des Wortes aber scheißt, liegt daran, dass „Verdammnis“ zu lesen mit einem Rausch vergleichbar ist. Ein Rausch, durch den der Leser zu kühlen Analyse weder während noch unmittelbar nach der Lektüre fähig ist. Stieg Larssons Geschichte reißt einfach mit. Und wen juckt es, dass die Handlung konstruiert daherkommt und der Realismus zwischendurch auf der Strecke bleibt, wenn das so überragend und beeindruckend funktioniert wie in diesem Roman. „Verdammnis“ wartet mit einer Atmosphäre auf, die so dicht ist, dass man sie mit dem Messer schneiden kann. Ob in der Redaktion von „Millennium“ oder bei einem inoffiziellen Boxkampf der etwas anderen Art – als Leser steckt man mittendrin, erlebt Kopfkino vom Feinsten. Nichts an dem Buch wirkt dahin geschmiert oder überflüssig. Im Gegenteil: Jedes Wort des mit 750 Seiten nicht gerade schmalen Wälzers greift ins andere, jeder Satz trägt dazu bei, die unheimlich komplexe Handlung voranzutreiben. Und vorangetrieben wird man unwillkürlich.

Spätestens nach hundert Seiten tritt Larsson das Gaspedal durch, lässt den unterhaltsamen Beginn, welcher uns ein paar neue Facetten von Lisbeth Salander zeigt, hinter sich, und jagt den Plot nur so durch die Kapitel. Das Katz-und-Maus-Spiel von Verfolgern und Gejagten ist Adrenalin pur und wird uns mit drastischer, dreckiger Sprache regelrecht um die Ohren gehauen. Nachdem „Verblendung“, trotz einiger brutaler Momente, noch durchaus human daherkam, werden hier die Glaceehandschuhe endgültig ausgezogen. „Verdammnis“ ist vor allem eins: verdammt harter Tobak. Dass der Roman dennoch nicht zum rohen Haudrauf-Thriller verkommt, liegt am Fingerspitzengefühl des Autors. Immer wieder gönnt er den Figuren und uns kurze Pausen, hält kurz inne, wodurch der kommende Gewaltausbruch umso effektiver wird. Was Larsson, besonders im letzten Drittel, an Tragik und Dramaturgie abfackelt, ist einfach nur exzellent – das patronengeschwängerte Finale atemberaubend.

Sicher, es ist dick aufgetragen. Und ja, manches gar unmöglich. Aber der Effekt ist da und er heißt „Spannung“. Spannung bis zur letzten Seite, bis zum letzten Wort. Ich habe „Verdammnis“ mit schweißnassen, zitternden Händen und geröteten Augen zur Seite gelegt – fix und fertig … und tief, tief beeindruckt.

Stieg Larssons zweiter Band der „Millennium“-Trilogie ist so mit das Beste was ich im Genre des Kriminalromans bisher gelesen habe. Ein bitterschwarzer, durchgängig packender, berührender Trip durch die dunkelsten Abgründe der menschlichen Seele, der mich das frühe Ableben des Schriftstellers umso mehr hat betrauern lassen. Mag jeder diese drei Romane einschätzen wie er will – ich bin, verdammt nochmal, einfach nur begeistert!

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30

10.12.2012

„Verdammnis”

von Cora Lein aus Berlin
Der zweite Fall für Blomkvist und Salander, der in diesem Buch nicht abgeschlossen wird. Nun dachte ich “ein Fall – ein Buch” aber so war es dann wohl nicht. Die Geschichte ist, wie das erste Buch auch, gut geschrieben. Flüssige Handlungen und einfallsreiche Charaktere mit denen ich als Leser gerne ermittle. Stockholm wird auch ausführlich beschrieben und macht Lust auf einen Kurztrip. Da das Ende offen bleibt und der Leser gezwungen wird, den nächsten Roman zu kaufen, gebe ich 3 Sterne.

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50

03.07.2012

„Super”

von einer Kundin oder einem Kunden
Der zweite Teil ist eine gelungene Fortsetzung!Spannend und absolut empfehlenswert.Freue mich jetzt auf den Dritten Teil.Man kann das Buch nicht aus der Hand legen.

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50

01.12.2011

„Teil 2: Salanders Geschichte”

von Fugu
Der 2. Teil steht dem 1. Teil in nichts nach. Auch dieses Buch strotzt vor Spannung. Man taucht sofort ein und kann nicht mehr loslassen. In Verdammnis steht die Welt von Lisbeth Salander im Zentrum des Geschehens und gibt mehr als genug Stoff.
Lisbeth wird plötzlich des 3fachen Mordes verdächtigt und da sie aus verständlichen Gründen kein Vertrauen in die öffentliche Hand hat, löst sie die Angelegenheit auf ihre Weise. Das bedeutet, dass sie sich ihrem grössten Feind stellen muss: ihrem Vater. Mit Unterstützung einiger weniger Freunde (sie ist ja eine Einzelgängerin), vor allem Mikael Blomqvist, kommt die Wahrheit an's Licht.

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Verblendung (1. Teil) und die David-Hunter-Reihe von Simon Beckett

50

01.08.2011

„Teil 2 der Krimisaga - aus dem Leben der Lisbeth Salander”

von GiPi
Unmittelbar im Anschluss an das erste Buch steigt der zweite Teil mit einem kurzem Rückblick auf das vergangene Jahr (welches der Leser nicht mitbekommen hat) ein. Der Autor bereitet ähnlich wie im 1. Teil den Leser auf die kommende Handlung vor. Es stellen sich beim Lesen immer mehr und immer wieder Fragen, die zwar in der Handlung gelöst werden… aber eben erst nachdem man die ein oder andere Seite - und wenn es 200 sind - gelesen hat.

In einer neutralen Erzählperson wird überwiegend die persönliche Lebensgeschichte von Lisbeth erzählt. Er weiß zwar alles, aber die Erzählperson beschreibt die Handlung eins nach dem anderen.

Während Mikael weniger Zeit gewidmet wird als im ersten Buch, erfährt man dagegen die ganze Geschichte von Lisbeth, warum so sie ist, wie sie ist und wie es dazu gekommen ist. D.h. wir lernen ihre Familiengeschichte kennen. Der Strang ist so aufgebaut, dass es zwischenzeitlich, nachdem die Morde bereits geschehen sind die Perspektiven ausschließlich von der Polizei und deren Mitarbeiter od. Mikael dargestellt wird. Die fehlenden Passagen von Lisbeth werden im Folgekapitel nachgeholt.

Der Aufbau der einzelnen Stränge ist ähnlich wie im ersten Teil - es gibt mehrere zu Beginn, die sich mit fortschreiten des Buches immer mehr verstricken und gegen Ende nach und nach mit viel Spannung wieder auflösen.

Und auch hier ist das Ende so aufgebaut, dass man schnellstmöglich erfahren möchte, wie es mit Mikael und Lisbeth weitergeht.

Ein Buch für kurzweilige Stunden, für den Krimiliebhaber nur zu empfehlen.

Allerdings wird die Handlung um den Mädchenhandel nicht gänzlich aufgeklärt, sondern konzentriert sich eher auf die Geschichte von Lisbeth,

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Diana Gabaldon, Stieg Larsson, Simon Beckett

50

27.07.2011

„Salander-Magie!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Im zweiten Teil der Millenium-Triologie konzentriert sich die Handlung mehr auf Lisbeth Salander und ihrer persönlichen Geschichte. Was hat sie zu dem gemacht, was sie heute ist? Larsson spinnt ein Netz der Intrigen, das langsam anfängt in sich zusammen zu fallen.
Hat mir besser gefallen als der erste Teil, da er viel spannender war und gleich zu Beginn viel passiert und nicht nachlässt.

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40

20.06.2011

„anfangs etwas zäh, aber furioses Ende”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Münster
Von Teil 1 der Trilogie war ich begeistert, Teil 2 war leider etwas schwächer: die Story braucht sehr lange, um in Schwung zu kommen. Richtig spannend wird es erst ab Seite 500. Bis dahin bauen sich nach und nach die verschiedenen Handlungsstränge auf, aber richtig fesselnd war der Titel bis dahin nicht. Die letzten Seiten sind dafür wieder einmal unglaublich gut und entschädigen für den etwas müden Anfang. Spannend war allgemein auch die Fortsetzung der Verbindung zwischen Mikael u. Lisbeth sowie die Aufklärung zur Person bzw. der Geheimnisse um Lisbeth Salander. Durchaus lesenswert, aber ich hatte mir nach Teil 1 etwas mehr erhofft.

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40

13.06.2011

„zu viele Handlungsstränge”

von Ivonne Wiese aus Berlin
Spannende Fortsetzung zu „Verblendung“. Schreibstil gewohnt flüssig und spannend. Die Charaktere gewinnen an Tiefe, Lisbeths Vergangenheit spielt eine große Rolle. Leider auch in diesem Teil wieder sehr viele Frauengeschichten um Mikael. Insgesamt zu viele Handlungsstränge der einzelnen Charaktere. 2 weniger hätten es auch getan. Trotzdem lesenswert.

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50

25.05.2011

„Sehr Spannend”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Pirmasens
Sehr spannend und mitreißend. Lisbeths Charakter ist fantastisch. Die Geschichte fesselt überall, ob auf der Couch, in der Badewanne oder im Bett: Toller Krimi!

1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Steig Larsson- Verblendung Tess Gerritson- Der Meister, Die Chirurgin, Blutmale, Schwesternmord...

40

25.04.2011

„Teil 2 - Der Spannungsbogen...”

von einer Kundin oder einem Kunden
...wird gespannt und wird den Leser mitreißen und nicht mehr loslassen. Die Protagonisten Lisbeth & Mikael tuen ihr übriges...Vorfreude auf Teil 3.

0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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40

11.03.2011

„Starring: Lisbeth Salander”

von einer Kundin oder einem Kunden
Im zweiten Band der Millenium-Triologie wird endlich das aufgerollt, was mich persönlich schon im ersten Teil interessiert hat: Wie ist Lisbeth Salander zu dem Menschen geworden, der sie ist? Was ist ihre Geschichte?
Stieg Larssons Bücher stehen und fallen für mich mit dieser Figur und da sie im Unterschied zum ersten Band diesmal im Zentrum der Geschichte steht, fand ich ihn gleich nochmal so spannend.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

14.02.2011

„Spannung pur”

von einer Kundin oder einem Kunden
Mit Lisbeth Salander und Mikael Blomkvist geht es spannend weiter,wobei Lisbeth hier die Titelrolle übernimmt und uns alle in Atem hält.Wenn man zum Ende des Buches gelangt,muss der dritte Teil schon parat liegen.
Suchtfaktor Nr.1,man legt das Buch ungern aus der Hand

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10

12.01.2011

„...nicht ganz so toll wie immer gesagt.....”

von leser61
Zugegeben: auf den letzten 250 Seiten zieht die Spannung rund um den einzig interessanten Charakter dieser Trilogie (Lisbeth Salander) und ihre tragische Vergangenheit rapide an - und das Weiterlesen in Teil 3 ist eigentlich Pflicht.

Dennoch hat dieser mit 750 Seiten deutlich längere Roman als Teil 1 (und Teil 3 ist noch länger) auch einige Längen: die ersten rd. 200 Seiten sind relativ ereignis- und bedeutungslose Entwicklung der Geschichte und könnten durchaus kürzer ausfallen. Der Mitteiteil ist mit 300 Seiten schon dann etwas interessanter, zieht sich aber auch recht lang. Dazu kommt, dass Larsson die Handlung auf recht bedeutungslose Nebenpersonen in den Reihen der Ermittler wie der "Bösen" viel zu weitschweifig ausdehnt und diese Charaktere ingesamt blass und uninteressant ausfallen (das ganze Repertoire kennt man bestens aus der üblichen Genre-Literatur).

Somit ist der Charakter von Lisbeth Salander, ihr Schicksal und die dramatische Entwicklung rund um diese Person das einzig wirklich Interessante an diesem Roman - die "Rahmenhandlung" ist eigentlich nur Nebensache. Dazu kommt, dass Larsson - im Vergleich zu Romanen eines Henning Mankell - zu oberflächlich und belanglos schreibt und erzählt. Es fehlt die psychologische Dichte und Atmosphäre, die man beispielsweise aus den Wallander-Krimis kennt.

Fazit: ich halte den Hype um die Millenium-Trilogie für leicht überzogen, auch was das schriftstellerische Talent von Stieg Larsson angeht. Dennoch bleibt ein ordentlich spannend erzählter Plot, der sich wie gesagt zum Ende hin deutlich steigert und das Weiterlesen rechtfertigt. Daher noch gerade 2 Bewertungspunkte

0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

20.08.2010

„Zweiter spannender Teil der Trilogie”

von J.G. aus Berlin
Der junge engagierte Journalist Dag Svensson will mit Hilfe von Millenium seine Recherchen zum international-tätigen Mädchenhandel veröffentlichen. Aber diese brisante Veröffentlichung wird Dag Svensson und seiner Freundin Mia zum Verhängnis. Sie werden ermordet. Die Polizei hat schnell einen Verdächtigen: Lisbeth Salander. Mikael Blomkvist glaubt von Anfang an als Einziger an ihre Unschuld und beginnt nach Beweisen zu recherchieren.

„Verdammnis“ ist der zweite Roman aus der Millenium-Trilogie von Stieg Larsson. Die Geschichte entwickelt sich zu Anfang sehr langsam. Auf den ersten 200 Seiten wird fast ausschließlich auf die Figur Lisbeth Salander eingegangen. Damit gewinnt sie Seite für Seite mehr an Konturen und die ersten Fragen zu ihrer Person aus dem ersten Teil werden gelöst. Die gnadenlose Offenlegung der Gesellschaft (hier verkörpert durch die schwedische und damit sicherlich beliebig austauschbar), ihren Einstellungen und Gesetzmäßigkeiten machen diesen Roman zu einem wirklich lesenswerten und gesellschaft-kritischen Buch, dass mit der Figur Lisbeth Salander einen perfekten Reibungspunkt zu bieten hat.

Auf den letzten 300 Seiten des rund 750 Seiten starken Werkes beginnen sich die Ereignisse förmlich zu überschlagen, so dass man spätestens hier gänzlich dem Buch verfallen ist. Das packende Ende dieses zweiten Teils ist anschließend der nahtlose Übergang zum dritten Roman.

Ich werde mich gleich über den dritten und leider letzten Teil hermachen…

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50

10.08.2010

„Bitte Zeit nehmen !”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Schwarzach / Pg
Der zweite Teil genauso mitreißend wie der erste Tei. Man ehrlich sagen, man weiß nicht, wann man das Buch einmal zur Seite legen soll.Man sollte sich Zeit nehmen um dieses und die anderen zu lesen. Spannend zu lesen, Spannung reißt nie wirklich nicht ab. Es ist zu bedauern, dass nach dem dritten Teil Schluss ist.

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50

10.08.2010

„Es geht weiter...”

von einer Kundin oder einem Kunden
Die Geschichte um den Journalisten Mikael Blomkvist und die Ermittlerin Lisbeth Salander geht weiter! Es geht genauso spannend und fesselnd weiter wie der erste Teil aufgehört hat. Der Suchtfaktor bleibt und am besten nehmen Sie sich ein paar Tage Urlaub um nicht aufhören zu müssen!

0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

15.06.2010

„Sehr empfehlenswert”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Berlin
Man weiß gar nicht wann man eine Pause machen soll mit Lesen, Stieg Larsson weiß einfach wie man mitreißend und spannend schreibt und so den Leser fasziniert

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50

01.06.2010

„Salander gesucht wegen dreifachem Mordes”

von redfox_ms
Im zweiten Teil versucht Blomkvist, die Unschuld von Salander zu beweisen, die wegen dreifachen Mordes – unter anderem an zwei guten Freunden von Blomkvist gesucht wird. Am Anfang sind die Beweise erdrückend, doch Mikael ist überzeugt, dass etwas an der Sache faul ist und gräbt tiefer. Inzwischen versucht auch Salander, die sich versteckt hält, der Sache auf den Grund zu gehen.
Genauso spannend wie Teil 1 – diesmal aber nicht ganz abgeschlossen. Bei Trilogien ist das meistens so – jedoch weicht dieser zweite Teil deutlich vom Schema ab – er ist nicht langweilig. Und wieder fällt das Buch durch seine Komplexität auf und durch die gut herausgearbeiteten Akteure. Ich kann es nur empfehlen. Schade, dass diese Bücher als Hörbuch nur in der gekürzten Version erhältlich sind.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

23.04.2010

„Etwas brutaler als Teil 1”

von Wolfgang B. aus Zülpich (Bohsem1@web.de)
Verdamnis ist nach Verblendung ein weiteres Meisterwerk von Stieg Larsson.Es ist etwas brutaler als das 1.Buch dennoch auch sehr witzig mit einem ernsten Hintergrund : Mädchenhandel!Die Hetzjagd auf Salander wird spannend beschrieben,genauso wie der Autor alles ans Tageslicht bringt was man als Leser wissen muss um zu verstehen wie Salander tickt.Freue mich auf Vergebung!

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50

18.04.2010

„Lisbeth Salander erobert die Liebe der Leser im Sturm”

von dola
Das ist wohl auf den Punkt getroffen.
Der Charakter von Lisbeth wird dem Leser Stück für Stück näher gebracht. Man weiss schon am Anfang, dass Lisbeth nicht an allem Schuld sein kann, doch die Frage ist: Wer dann? Und was ist "All das Böse"?
Larsson hält die Spannung konstant hoch und vermag einen mitzureissen. Empfehlenswert!

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