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Unbefleckte Sprengung

Unbefleckte Sprengung

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Artikeldetails zu Unbefleckte Sprengung

AutorAndreas Thiel

Abbildungsvermerk s/w. Zeichnungen

  • ISBN-103-905801-42-6
  • ISBN-139783905801422
  • Verlag Salis Verlag AG
  • ReiheEdition Nebelspalter...
  • Einbandartgebunden
  • Seiten160
  • Auflage1. Auflage
  • Veröffentlicht13.09.2010
  • Gewicht526g
  • Altersempfehlung18 - 80
  • SpracheDeutsch

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Kurzbeschreibung zu Unbefleckte Sprengung

Der "Lustknabe der Dichtergötter" (Neue Zürcher Zeitung) beginnt die neue Reihe der Kollaboration zwischen dem Schweizer Satiremagazin Nebelspalter und dem Salis Verlag. Seien es Texte oder Cartoons, seine "respektlosen und scharfzüngigen" (Blick) Beiträge im Nebelspalter sind seit fünf Jahren unersetzlich. Sie erscheinen jetzt zum ersten Mal überhaupt in Buchform. Es scheint, das Wohl des Damokles hänge mal wieder am roten Seidenfaden des blutigen Schwertes in seiner eigenen Hand. In seinem ersten Buch zieht der Ritter von der fröhlichen Gestalt mit dem Morgenstern gegen das Abendland. Andreas Thiel ist der Dandy unter den Komikern, der Henker unter den Poeten und der Wolf im schwarzen Schafspelz unter den Kolumnisten. Er ist ein Meister des verbalen Floretts, der Ritter mit dem Löwenzahn auf dem Schild und dem Morgenstern in der Krone. Seine einzige erogene Zone ist sein Intellekt. "Unbefleckte Sprengung" ist die erste Buchpublikation von Andreas Thiel und versammelt alle Kolumnen und Cartoons, die er seit 2005 im Nebelspalter veröffentlicht hat.

Autorenportrait zu Unbefleckte Sprengung

Andreas Thiel (*1971 in Bern) lebt als Kolumnist und Satiriker in der Schweiz und in Island. Die Firma, in der
er seine Lehre als Bauzeichner abschloss, machte bald danach Konkurs. So besuchte er die Schauspielschule. Wie er in einem Interview erklärte, wollte er ursprünglich Balletttänzer werden; als er jedoch am Theater Solothurn eine Tänzerin fallen ließ, sei seine Karriere vorbei gewesen.

Thiel machte 1995 seinen Abschluss an der Desmond Jones School of Mime and Physical Theatre in London. Seit 1997 trat er mit mehreren Programmen auf, nicht nur in der Schweiz, Deutschland und Österreich, sondern auf der halben Welt: Rom, Mailand, London, Hongkong, Bangkok, Taipeh, Taitung (Taiwan) und Kaohsiung. Seit 2003 tritt Thiel regelmäßig im Schweizer Fernsehen auf und wird von diesem mit derselben Regelmäßigkeit zensuriert.

Thiel ist Mitbegründer und Hausmoderator des Bösen Montags im Theater am Hechtplatz in Zürich,
Mitbegründer des Tintensaufens, des Literarischen Labors in Bern und Taufpate des Internationalen Festivals für Komische Künste in Winterthur. Er ist regelmäßiger Kolumnist in der Berner Zeitung, Weltwoche und im Satiremagazin Nebelspalter.

Portrait

Andreas Thiel:
Andreas Thiel arbeitet als Archäologe am Landesdenkmalamt Baden-Württemberg und ist maßgeblich am Projekt "Weltkulturerbe Limes" beteiligt

Autorenportrait

Andreas Thiel (*1971 in Bern) lebt als Kolumnist und Satiriker in der Schweiz und in Island. Die Firma, in der
er seine Lehre als Bauzeichner abschloss, machte bald danach Konkurs. So besuchte er die Schauspielschule. Wie er in einem Interview erklärte, wollte er ursprünglich Balletttänzer werden; als er jedoch am Theater Solothurn eine Tänzerin fallen ließ, sei seine Karriere vorbei gewesen.

Thiel machte 1995 seinen Abschluss an der Desmond Jones School of Mime and Physical Theatre in London. Seit 1997 trat er mit mehreren Programmen auf, nicht nur in der Schweiz, Deutschland und Österreich, sondern auf der halben Welt: Rom, Mailand, London, Hongkong, Bangkok, Taipeh, Taitung (Taiwan) und Kaohsiung. Seit 2003 tritt Thiel regelmäßig im Schweizer Fernsehen auf und wird von diesem mit derselben Regelmäßigkeit zensuriert.

Thiel ist Mitbegründer und Hausmoderator des Bösen Montags im Theater am Hechtplatz in Zürich,
Mitbegründer des Tintensaufens, des Literarischen Labors in Bern und Taufpate des Internationalen Festivals für Komische Künste in Winterthur. Er ist regelmäßiger Kolumnist in der Berner Zeitung, Weltwoche und im Satiremagazin Nebelspalter.

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