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Die Insel unter dem Meer

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Artikeldetails zu Die Insel unter dem Meer

AutorIsabel Allende

Untertitel Roman

  • ISBN-103-518-42138-7
  • ISBN-139783518421383
  • Verlag Suhrkamp Verlag
  • ÜbersetzerSvenja Becker
  • Einbandartgebunden
  • Seiten552
  • Auflage3. Auflage
  • Veröffentlicht27.12.2010
  • GenreRoman
  • Gewicht679g
  • SpracheDeutsch
  • OriginaltitelLa isla bajo el mar

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Rezensionen der Redaktion zu Die Insel unter dem Meer

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 04.10.10
Isabel Allende hat mit ?Das Geisterhaus? einen Weltbestseller geschrieben, der durch seine Vielschichtigkeit überzeugt hat. Mit Die Insel unter dem Meer kehrt sie viele Jahre danach wieder zu dem großen Erzählroman zurück. In der Geschichte kommen so viele überzeugende Charaktere vor, dass es nur so eine Pracht ist. Auch gewährt Allende dem Thema Sklaverei, Schwarzen und Weißen neue literarische Einblicke. Sie weicht ab von altbekannten Formen. Die Insel unter dem Meer ist süffig, bunt, erlebnisreich, historisch höchst interessant. Ein erzählerisches Meisterstück.

Kurzbeschreibung zu Die Insel unter dem Meer

Die Mulattin Zarité, genannt Tété, ist erst neun Jahre alt, als der junge Plantagenbesitzer Toulouse Valmorain sie als Dienstmagd für seine lebensuntüchtige Frau kauft. Doch in Tété schlummert eine andere Bestimmung als die der willfährigen Sklavin. Selbst als ihr Herr sie in sein Bett zwingt, als man ihr das erste Kind entreißt und ihr Geliebter sie verläßt, um sich den aufständischen Sklaven in den Bergen anzuschließen, verliert Tété ihr Ziel nicht aus den Augen: die Freiheit für sich und ihre Tochter. Der Konflikt zwischen den aufständischen Sklaven und den weißen Herren in Saint-Domingue eskaliert, und Tété muß eine schwere Entscheidung treffen; sie flieht mit Valmorain, dessen kleinem Sohn und ihrer Tochter aus der brennenden Stadt Le Cap nach Kuba und weiter nach New Orleans. In der bunten kreolischen Gesellschaft findet ihr Drang nach Freiheit und Verantwortung für das eigene Leben neue Nahrung, doch müssen Jahre vergehen, bis ihr Traum Wirklichkeit wird. Mit ihrem neuen Roman "Die Insel unter dem Meer" entführt uns die chilenische Bestsellerautorin Isabel Allende von den Zuckerrohrplantagen auf Saint-Domingue, dem heutigen Haiti, in das pulsierende New Orleans des frühen 19. Jahrhunderts. Ein schillernder, dramatischer Bilderbogen um eine starke Frau, die alles riskiert und sich bedingungslos ihre Freiheit erkämpft.

Portrait

Isabel Allende:
Isabel Allende, 1942 in Lima/Peru geboren, arbeitete lange Zeit als Journalistin und verließ Chile nach dem Militärputsch 1973. Seit 1988 lebt sie mit ihrer Familie in Kalifornien. An den überwältigenden Erfolg ihres ersten Romans "Das Geisterhaus" konnte sie mit weiteren Bestsellern wie "Eva Luna", "Fortunas Tochter" und "Paula" anknüpfen. Heute gilt Isabel Allende als die erfolgreichste Autorin der Welt. 2002 erschien ihr erster Jugendroman "Die Stadt der wilden Götter".
Svenja Becker:
Svenja Becker lebt als Übersetzerin in Saarbrücken.

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50

29.04.2011

„Die Insel unter dem Meer”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
In ihrem neuen Roman entführt uns Isabel Allende in die Karibik des 18. Jahrhunderts, genau auf die heutige Insel Haiti. Dort lebt Zarité, genannt Tété, ein Mulattenmädchen, das schon mit 9 Jahren als Sklavin an einen Plantagenbesitzer verkauft wird.Sehr aufwühlend wird Zarités Leben beschrieben, wie sie erst auf der Plantage als Zofe ihrer Herrin dient, später, während des Sklavenaufstandes, mit ihren Kindern nach New Orleans fliehen muß. Zarité kämpft unermüdlich für ihre und die Freiheit ihrer Tochter.
Und wieder hat uns Isabel Allende einen wunderschönen Roman geschenkt!

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50

13.04.2011

„Die Insel unter dem Meer”

von einer Kundin oder einem Kunden
Zarité, genannt Tété, ist ein Sklavenmädchen und bereits mit neun Jahren in den Besitz von Toulouse Valmorain gelangt, einem Plantagenbesitzer auf Saint Domigue, dem heutigen Haiti, der gerade geheiratet hat. Sie soll als Zofe und Dienstmädchen für seine Frau zuständig sein, die seelisch krank und depressiv ist. Tété muß auch die ehelichen Pflichten von Madame übernehmen, da diese nach vielen Fehlgeburten endlich einen Sohn für Valmorain geboren hat. Tété wird ebenfalls schwanger, doch sie darf ihren neugeborenen Sohn nicht behalten, er wird von Vamorain weggegeben. Tété verliebt sich in einen aufständigen Sklaven, der sie auffordert mit ihm zu fliehen, doch Tété ist wieder schwanger und muß ihn schweren Herzens ziehen lassen. Als der Sklavenaufstand brutal und blutig wird, flieht Tété mit Valmorain und den Kindern zuerst nach Kuba und zieht dann weiter nach New Orleans. Obwohl Valmorain ihr und ihrer Tochter Rosette die Freiheit versprochen hat und dies auch schriftlich bestätigte, lässt er die beiden nicht gehen. Aber Tété gibt nicht auf.
Wieder ein wunderbarer, einfühlsamer Roman der tollen Autorin Isabel Allende!

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

27.03.2011

„ein packender Roman über die Sklaverei”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ein mitreißender Roman über die Sklavin Zarité, welche in jungen Jahren an den Plantagenbesitzer Toulouse Valmorain verkauft wird.
Mit Ihm lebt sie viele Jahre auf Saint-Domingue, dem heutigen Haiti zusammen, lernt alle grausamen und guten Seiten dieses Lebens kennen, bis sie aufgrund eines Sklavenaufstandes zusammen fliehen müssen.
Die Geschichte erstreckt sich über einen Zeitraum von 40 Jahren, das Buch jedoch habe ich mühelos in ein paar Tagen durchgelesen.

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40

02.01.2011

„Grossartig!”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-10 Rezensent Top 10 Rezensent
Der Roman spielt in Haiti im 18. Jahrhundert. Thematik ist die Sklaverei. Tolles Lesefutter!Typische Allende! Kann mich meinen Kolleginnen nur anschließen.


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50

20.12.2010

„Wie fühlt es sich an, ein Sklave zu sein?”

von einer Kundin oder einem Kunden
Zarite hat es noch verhältnismäßig gut. Als Dienstmagd der Herrin genießt sie den Schutz des Hauses. Doch die Nähe zur Familie Valmorain birgt zusätzliche Konflikte. Der Herr hat sie als Bettgenossin auserwählt, als seine Frau in depressive Agonie fällt. Das erste Kind, ein Bastard, wird ihr nach der Geburt entrissen und weggegeben. Den Sohn der Valmorains zieht sie wie ein eigenes Kind auf. Das zweite Kind darf sie behalten, weil die Herrin nichts mehr mitbekommt. Durch die Liebe zu den Kindern ist sie an Valmorain gekettet. Doch der Wunsch frei zu sein, brennt wie eine Fackel in ihr.
Isabel Allende läßt Zarite ihr Leben sehr sachlich erzählen. Dadurch baut sich beim Leser die Gefühlswelt auf, die Zarite unterdrücken muß.
Wie gebannt folgt man Zarite durch die Wirren der Kolonialzeit und wünscht sich, das Buch möge kein Ende haben.

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40

16.12.2010

„Fesselnd.”

von Teresa Kopp aus Pforzheim
Isabel Allende stellt in ihrem neuen Roman sehr anschaulich die Zustände in den Kolonien des 19. Jahrhunderts dar: Zarité wird als Mulattin geboren und lebt als Sklavin auf der Plantage des Franzosen Toulouse Valmorain auf der Insel Saint-Domingue. Sie erträgt die herrschende Willkür und fügt sich in die gegebenen Umstände, ohne allerdings den Traum von Freiheit aufzugeben. Eine erschütternde und teils bittere Geschichte, die einen aber nicht mehr loslässt und auch nach dem Lesen noch manches Mal an Zarité zurückdenken lässt…

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50

01.11.2010

„Magisch”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Isabel Allende ist eine Zauberin. Wieder einmal hat sie eine mitreißende Geschichte geschrieben. Wie wir es von ihr kennen, ist diese reich an Schicksal, Liebe, Leidenschaft und Drama. Es ist die Geschichte von der Sklavin Zarité, auf der Karibikinsel Saint-Domingue (heute Dom. Rep./Haiti) und im US-Staat Louisiana im 18. Jahrhundert. Isabel Allende schildert magische Bilder und nebenbei erfahren wir sehr viel über die Geschehnisse auf der Insel, die politischen Hintergründe und die sozialen Verhältnisse der verschiedenen Gruppen.
Für diejenigen, die schon mal in der Karibik waren (und sich auch mal außerhalb der Ferienanlage umgesehen haben!), wird die Geschichte noch an Farbe gewinnen. Ein herrlicher Roman für Liebhaber der magischen lateinamerikanischen Literatur.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

29.09.2010

„Ein wirklich tolle Buch!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Seit langen wieder ein wirklich tolles Buch von Isabel Allende! Sie beschreibt die Beziehung zwischen Sklavenhälter und Sklaven
in Haiti und Louisiana Ende 18. und Anfang 19. Jahrhunderts. Abenteuerlich!

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50

20.09.2010

„Hass und Liebe in der Karibik”

von Wolfram Schneider aus Berlin
Ihr Name ist Zarité, sie ist eine Mulattin und Sklavin. Als Ihre Geschichte beginnt, steht die französische Kolonie Saint Domingue kurz vor der größten Sklavenrevolte und der Gründung der freien Republik Haiti. In Frankreich selbst zeichnet sich ebenfalls ein gigantischer Umbruch ab. Dort - in diese Zeit - wird Zarité, genannt Tété, hineingeboren und verwaist sofort: Ihre Mutter stürtzt sich von der Kaimauer ins Meer, als die Aufseher nicht hinschauen.
Es ist eine sehr einfühlsame und großartige Liebesgeschichte, die uns en passant über Sklaverei und deren Überwindung aufklärt. Absolut gelungen, lehrreich und schön. Auch hier verbindet sich wieder Intellekt mit Gefühl.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

19.09.2010

„Farbenprächtig, mitreisend, berührend - alles was ein gutes Buch haben muss!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Isabel Allendes neuester Roman ist wieder in der wunderbaren Manier von "Das Geisterhaus" geschrieben. Beschrieben wird in "Die Insel unter dem Meer" das Leben der Mulatin Tete, Sklavin des Plantagenbesitzers Toulouse Valmorain, die trotz aller Widrigkeiten und der Verantwortung und Liebe für ihre kleine Tochter und auch für den Sohn ihres Besitzers nie den Glauben und die Hoffnung verliert eines Tages in Freiheit leben zu können.

Ein Roman der aus dem Leben gegriffen zu sein schein. Die grossartige Sprachkunst der Autorin lässt einem eintauchen in die exotische Kulisse der Protagonistin.

Für mich Anwärter auf mein Lieblingsbuch!

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50

17.09.2010

„Persönliches Schicksal und Geschichte in Einem!”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Ich muß gestehen, bin nicht der große Fan von I. Allende, um so überraschter war ich von diesem Buch. Sie schafft es hier ein persönliches Schicksal, das der Sklavin Zarité und ihrer Familie, mit der Geschichte der Insel Hispaniola ( heute Haiti und Dom. Rep) zu verknüpfen. Die Kolonialgeschichte Spaniens und Frankreichs, die Anfänge der USA, die Sklavenaufstände... So viel wird hier spannend zusammengefügt, dass man dieses Buch kaum aus den Händen legt. Aussergewöhnlich guter Schmöker!

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50

14.09.2010

„Isabel Allende-wieder ein tolles Buch !”

von einer Kundin oder einem Kunden
Der neue Roman von Isabel Allende entführt uns diesmal auf die Zuckerrohrplantage von Saint-Dominigue(heutiges Haiti)und dem New Orleans des frühen 19.Jahrhunderts.Erzählt wird die Geschichte der Mulattin Zarite, genannt Tete,die mit neun Jahren als Dienstmagd zum Plantagenbesitzer Toulouse Valmorain kommt.Dort erlebt sie Jahre voller Demütigungen,Entbehrungen und Vergewaltigungen seitens des Plantagenbesitzers.Trotzdem gibt sie ihren Traum, frei zu sein ,niemals auf. Als es einen Sklavenaufstand gibt, flieht sie mit ihrer Tochter nach Kuba und von dort weiter nach New Orleans.In New Orleans bunter Gesellschaft kann ihr Traum Wirklichkeit werden.Trotzdem vergehen Jahre bis es soweit ist. Ein Roman über eine starke Frau, die alles riskiert,um frei zu sein

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50

10.09.2010

„Wieder ein toller Roman von Isabel Allende”

von einer Kundin oder einem Kunden
Isabel Allende ist eine meisterhafte Geschichtenerzählerin. Dies stellt sie auch in ihrem neuen Roman eindrucksvoll unter Beweis. Als Leser taucht man sofort in eine fremde, exotische Welt, in eine vergangene Zeit ein. Die Stunden, in denen ich das Schicksal der Sklavin Zarité verfolgt habe, sind viel zu schnell verflogen. Gerne begleitet man das Heranwachsen dieses Mädchens zu einer starken Frau, die ihren Kampfgeist und Lebensmut unter keinen Umständen verliert.

Ein Leseabenteuer!

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40

01.09.2010

„Ein toller Schmöker!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Nicht jedes Buch von Isabel Allende hat das Zeug zum Bestseller. Doch der neue Roman der chilenischen Autorin zieht den Leser gleich zu Beginn in seinen Bann.
Allende erzählt die Geschichte der Sklavin Zaritè, die auf der Plantage des reichen Franzosen Valmorain auf der Insel Saint Domingue (dem späteren Haiti) erst als Haussklavin und später als dessen Konkubine lebt. Geschickt verknüpft die Autorin historische Ereignisse, wie die blutige Sklavenrevolte der 1790er Jahre, mit dem persönlichen Schicksal von Zaritè. Das Ergebnis ist ein farbenprächtiger Abenteuerroman: spannend, unterhaltsam und brillant geschrieben!

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50

30.08.2010

„Allende - Engagement und Autorenklugheit”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ist dies schon ein Alterswerk von Isabel Allende? Mit einer schritstellerischen Meisterschaft, die ihr die jahrzehntelange Arbeit am Schreibtisch beschert hat, entführt sie uns in ein riesengroßes Reich unendlicher Geschichten. Was dieser Autorin alles an Details und Feinheiten zu Figuren einfällt, ist kaum zu überbieten. Dabei bleibt sie mit ihrer Geschichte über Sklaverei, Revolution, Gewalt und Liebe immer glaubhaft. Weil der Leser ihr großes Engagement hinter diesen Themen spürt. Ehrlich ergreifend und so wunderschön zu lesen wie das erste Buch, das uns als Leser in die Welt der Fantasie geführt hat. Man taucht am Ende aus der "Insel unter dem Meer" wie neugeboren auf. Es ist als hätte man das erste Mal ein schönes Buch gelesen. So sehr lässt es einen all die schon gelesenen vergessen. Großes Kompliment.

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50

24.08.2010

„Exotischer Geschichtsunterricht”

von Christine Meurer aus Leverkusen (C.Meurer@thalia.de)
Isabel Allende beweist wieder einmal ihr Können!
Die Karibik im 18. Jahrhundert mit ihren Kolonialherren, Sklavenhandel und Voodoo bietet die exotische Kulisse des Romans. Aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt Allende die Geschichte der Sklavin Zarité und ihrer Umgebung. Die Schrecken des Sklavenlebens werden ebenso lebendig wie die Macht des Glaubens und der Hoffnung. Fast ist der Leser geneigt, selbst an Geister und Phänomene zu glauben, die eigentlich nicht sein können.
Eine wunderbare Lektüre für lange Abenstunden!

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50

17.08.2010

„Was für ein Abenteuer!!”

von Claudia Tross aus Offenbach am Main (thalia.offenbach-main@thalia.de)
Durchaus eine Weile her, dass Isabel Allende mich zuletzt begeistert hat.
Mit diesem Buch knüpft sie wieder an ihre Welterfolge an.Von der ersten bis zur letzten Seite ist die Geschichte von Zarité ein rasantes,pralles Abenteuer und entwickelt einen Sog, dem man sich nicht entziehen kann. Man liebt,fiebert und leidet mit ihr und hat augenblicklich die Gegenwart total vergessen.
Perfekte Unterhaltung und daher 5 Sterne!
(Muss übrigens unter jeden Weihnachtsbaum)

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50

13.08.2010

„Magie und Zauber”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Endlich wieder ein neuer Roman von Isabel Allende... und was für einer...Schauplätze sind Haiti, Kuba und New Orleans! Großangelegte Familiengeschichte, starke Frauengestalten mit unstillbarer Sehnsucht nach Freiheit und die Geschichte der Sklaven bilden das Gerüst...Zauber , Vodoo und Magie sind die übrigen Zutaten zu diesem spannenden Roman...sehr lesenswert !

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40

09.08.2010

„Wieder erzählt Isabel Allende sehr spannend”

von einer Kundin oder einem Kunden
die Geschichte einer starken Frau, der Mulattin Zarité, die zu Beginn des Buches „nur“ eine Sklavin ist, die mit Voodoo und Aberglauben zu kämpfen hat. Alles beginnt Ende des 18. Jahrhunderts auf Saint-Domingue, dem heutigen Haiti, wo sie als blutjunge Dienstmagd für die Frau eines Plantagenbesitzers gekauft wird, aber natürlich auch dem Herrn zu Willen sein muss. Doch ihr Wunsch nach Freiheit und Selbstbestimmung lässt sie alle Willkür ertragen, bis sie schließlich über Kuba in die kreolische Gesellschaft New Orleans fliehen kann und letztlich ihr Glück im Leben findet

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50

18.07.2010

„Die Hitze der Nacht”

von einer Kundin oder einem Kunden
Nur noch wenige Tage und endlich erscheint dieser wunderbare neue Roman von Isabell Allende in deutscher Sprache. Nicht Südamerika...nein, aber Geschichten über starke Frauen die nie aufgeben. Die Hitze der Plantagen, das Fieber und die Sklavenaufstände. Alles so lebhaft, dass man es auf der Haut spürt.
Lassen sie sich entführen. Viel Spaß dabei...

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