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Der Kuss des Blutes

Roman. Deutsche Erstausgabe

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Artikeldetails zu Der Kuss des Blutes

AutorAlexandra Ivy

Untertitel Roman. Deutsche Erstausgabe

Abbildungsvermerk 2010. 19 cm

  • ISBN-103-453-35434-6
  • ISBN-139783453354340
  • Verlag Diana Taschenbuch
  • ReiheDiana Taschenbücher
  • ÜbersetzerKim Kerry
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten461
  • Veröffentlicht04.01.2010
  • GenreRoman
  • Gewicht372g
  • SpracheDeutsch
  • OriginaltitelEmbrace the Darkness (Guardians of Eternity II)

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Leseprobe aus Der Kuss des Blutes

Das Auktionshaus am Stadtrand von Chicago sah nicht aus wie ein finsteres Loch.
Hinter dem eisernen Zaun breitete sich das elegante Backsteingebäude mit sichtlicher Arroganz in der Landschaft aus. Die Räume waren groß, konnten sich wunderschöner Deckenmalereien und eleganter Kronleuchter rühmen, und auf Anraten eines Profis waren sie mit dicken elfenbeinfarbenen Teppichen, einer glänzenden dunklen Holztäfelung und handgeschnitzten Möbeln ausgestattet worden.
Die allgemeine Atmosphäre war von der Stille geprägt, die man nur mit Geld kaufen konnte. Einer ganzen Menge Geld.
Es war die Art von protzigem Ambiente, in dem eigentlich mit seltenen Gemälden, unbezahlbaren Edelsteinen und Museumsartefakten gehandelt werden sollte.
Stattdessen war dies nichts anderes als ein Fleischmarkt. Eine Kloake, wo Dämonen verkauft wurden wie Fleisch.
Am Sklavenhandel gab es nichts Angenehmes, auch nicht, wenn hier mit Dämonen statt mit Menschen gehandelt wurde. Es war ein schmutziges Geschäft, das sämtliche dekadenten, verrückten Widerlinge aus dem ganzen Land anzog.
Sie kamen aus allen möglichen erbärmlichen Gründen hierher.
Da waren diejenigen, die Dämonen als Paramilitärs oder Leibwächter kauften. Die, die nach exotischeren Sexsklavinnen und Sexsklaven gierten. Jene, die glaubten, dass das Blut von Dämonen ihnen Zugang zu Magie oder ewigem Leben verschaffte. Und dann noch diejenigen, die Dämonen erwarben, um sie auf ihrem Privatgelände freizulassen und wie wilde Tiere zu jagen.
Die Gebote kamen von Männern und Frauen ohne Gewissen oder Moral. Das Einzige, worüber sie verfügten, war genügend Geld, um ihre perversen Gelüste zu befriedigen.
Und an der Spitze des Ganzen stand der Besitzer des Auktionshauses, Evor. Er war einer der niederen Trolle, der seinen Lebensunterhalt völlig ungerührt mit dem Elend der anderen verdiente.
Shay würde Evor eines Tages töten.
Doch leider nicht heute.
Genauer gesagt, nicht heute Abend.
Mit einer lächerlichen Pluderhose und einem winzigen, paillettenbesetzten Top bekleidet, das deutlich mehr ent- als verhüllte, lief sie in der beengten Zelle hinter den Auktionsräumen hin und her. Ihr langes, rabenschwarzes Haar war zu einem Zopf zusammengebunden, der fast bis zu ihrer Hüfte herunterreichte. Auf diese Weise konnte man besser ihre schräg stehenden goldenen Augen, ihre fein geschnittenen Gesichtszüge und die bronzefarbene Haut erkennen, die zeigten, dass sie etwas anderes als ein Mensch war.
Es war weniger als zwei Monate her, dass sie Sklavin eines Hexenzirkels gewesen war, der eine Katastrophe über alle Dämonen hatte hereinbrechen lassen wollen. Damals hatte sie gedacht, alles andere sei ihrer elenden Existenz vorzuziehen, da sie hilflos hatte zusehen müssen, wie die Hexen ihr böses Werk vorbereiteten.
Schließlich war es schwierig, die Auslöschung einer ganzen Art an Grausamkeit noch zu überbieten.
Erst als sie sich wieder in Evors Gewalt befand, begriff sie, dass der Tod nicht immer das Schlimmste war, was einem zustoßen konnte.
Das Grab war wirklich unbedeutend, verglichen mit dem, was hinter der Tür auf sie wartete.
Ohne nachzudenken, trat Shay mit dem Fuß aus und ließ den Tisch durch die Luft segeln, sodass er mit erstaunlicher Wucht gegen die Eisenstäbe krachte.
Hinter ihr ertönte ein schwerer Seufzer, der sie herumwirbeln ließ, um den kleinen Gargylen anzusehen, der sich in der gegenüberliegenden Ecke hinter einem Stuhl versteckte.
Levet war nicht gerade ein Vorzeigegargyle.
Er besaß zwar die traditionell grotesken Gesichtszüge, eine dicke graue Haut, Reptilienaugen, Hörner und Pferdefüße. Und er verfügte sogar über einen langen Schwanz, den er mit großem Stolz hegte und pflegte. Doch unglücklicherweise war er trotz seines erschreckenden Aussehens kaum neunzig Zentimeter groß. Noch schlimmer war seiner Ansicht nach, dass er ein Paar hauchzarter Flügel hatte, die besser zu einem Naturgeist oder einer Fee gepasst hätten als zu einer tödlichen Kreatur der Finsternis.
Und um die Demütigung noch schlimmer zu machen, waren seine Kräfte bestenfalls unberechenbar, und es mangelte ihm in den meisten Fällen an Mut.
Es war daher nicht weiter verwunderlich, dass er aus der Gargylen-Gilde ausgeschlossen und damit gezwungen worden war, sich allein durchzuboxen. Es hatte geheißen, er blamiere die gesamte Gemeinschaft, und niemand war eingeschritten und hatte ihn verteidigt, als er von Evor gefangen genommen und versklavt worden war.
Shay hatte das erbärmliche Wesen unter ihren Schutz gestellt, sobald sie wieder ins Auktionshaus hatte zurückkehren müssen. Nicht nur, weil sie die bedauerliche Neigung hatte, zur Verteidigung aller zu eilen, die schwächer waren als sie selbst, sondern auch, da sie wusste, dass es Evor auf die Nerven ging, wenn man ihm seinen Lieblingsprügelknaben wegnahm.
Der Troll mochte vielleicht die Macht über den Fluch besitzen, der sie band, aber wenn er sie nur weit genug trieb, wäre sie willens, ihn zu töten, auch wenn das für ihr eigenes Leben das Ende bedeutete.
"Chérie, hat dir der Tisch etwas getan, was ich nicht gesehen habe, oder hast du bloß versucht, ihm eine Lektion zu erteilen?", fragte Levet. Seine Stimme war leise, und er sprach mit französischem Akzent und in singendem Tonfall.
Das gehörte durchaus nicht zu den Dingen, die seinen Status unter den Gargylen verbessert hätten.
Shay lächelte schief. "Ich habe mir vorgestellt, es sei Evor."
"Seltsam, sie ähneln sich nicht besonders."
"Ich habe viel Fantasie."
"Ah." Er zuckte albern mit seiner dichten Augenbraue. "Wenn das so ist - ich nehme nicht an, dass du dir vorstellst, ich sei Brad Pitt?"
Shay warf ihm ein trockenes Lächeln zu. "Ich bin zwar gut, aber nicht so gut, Gargyle."
"Wie schade."
Ihre kurze Belustigung verblasste. "Nein, schade ist, dass es ein Tisch und nicht Evor war, der hier in Stücke zerbrochen ist."
"Eine wunderbare Vorstellung, aber nur ein Traum." Die grauen Augen verengten sich langsam. "Es sei denn, du hast etwas Dummes vor?"
Shay riss mit gespielter Überraschung die Augen auf. "Wer, ich?"
"Mon dieu", knurrte der Dämon. "Du willst gegen ihn kämpfen."
"Ich kann nicht gegen ihn kämpfen. Nicht, solange mich der Fluch in den Klauen hält."
"Als ob dich das je abgehalten hätte." Levet warf das Kissen beiseite, wodurch sein Schwanz zum Vorschein kam, der heftig um seine Hufe zuckte. Es war ein deutliches Zeichen der Sorge. "Du kannst ihn nicht töten, aber das hält dich nie von dem Versuch ab, ihm in seinen fetten Trollhintern zu treten."
"Ein kleiner Zeitvertreib."

Kurzbeschreibung zu Der Kuss des Blutes

Prickelnde Mystery


Ein dunkler Fluch macht die Halbdämonin Shay zur Sklavin. Zähneknirschend muss sie es über sich ergehen lassen, an den Meistbietenden versteigert zu werden. Der glückliche Käufer: Viper, das Oberhaupt eines jahrhundertealten Vampir-Clans. Doch jemand - etwas - folgt Shay, als sie mit ihrem neuen Herrn den Sklavenmarkt verlässt. Etwas Böses, das nicht bereit ist, sie kampflos ziehen zu lassen. Denn Shays Blut birgt besondere Kräfte ...


Autorenportrait zu Der Kuss des Blutes

Unter dem Pseudonym Alexandra Ivy veröffentlicht die bekannte Regency-Liebesroman-Autorin Deborah Raleigh ihre Vampirromane. Der Dunkelheit versprochen ist der achte Band ihrer international erfolgreichen Guardians of Eternity-Reihe, mit der die Autorin regelmäßig auf der SPIEGEL-Bestsellerliste vertreten ist. Im Diana Verlag sind bisher erschienen: Der Nacht ergeben, Der Kuss des Blutes, Nur ein einziger Biss, Im Bann der Nacht, Im Rausch der Dunkelheit, Wächterin des Blutes sowie Fesseln der Finsternis. Alexandra Ivy ist Mutter von zwei Kindern und lebt mit ihrer Familie in Missouri.

Portrait

Alexandra Ivy:
Unter dem Pseudonym Alexandra Ivy veröffentlicht die bekannte Regency-Liebesroman-Autorin Deborah Raleigh ihre Vampirromane. Deborah Raleigh begann ihre Schreibkarriere als Autorin von Drehbüchern, wendete sich aber bald dem Liebesroman zu. Heute hat sie über dreißig erfolgreiche Romane publiziert. Sie ist Mutter von zwei Kindern und lebt mit ihrer Familie in Ewing, Missouri.

Autorenportrait

Unter dem Pseudonym Alexandra Ivy veröffentlicht die bekannte Regency-Liebesroman-Autorin Deborah Raleigh ihre Vampirromane. Der Dunkelheit versprochen ist der achte Band ihrer international erfolgreichen Guardians of Eternity-Reihe, mit der die Autorin regelmäßig auf der SPIEGEL-Bestsellerliste vertreten ist. Im Diana Verlag sind bisher erschienen: Der Nacht ergeben, Der Kuss des Blutes, Nur ein einziger Biss, Im Bann der Nacht, Im Rausch der Dunkelheit, Wächterin des Blutes sowie Fesseln der Finsternis. Alexandra Ivy ist Mutter von zwei Kindern und lebt mit ihrer Familie in Missouri.

Bewertung unserer Kunden zu Der Kuss des Blutes

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40

29.01.2013

„Positiv überrascht”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ich hatte eigentlich keine sonderlich hohen Erwartungen doch ich wurde positiv überrascht. Es hat sich als echter Pageturner herausgestellt.

Die Vorgänger kannte ich dementsprechend nicht, doch das hat beim Lesen nicht gestört, auch wenn es sich sicherlich besser erklärt hätte. Der Schreibstil ist sehr flüssig und gut zu lesen. Eine abwechslungsreiche Liebesgeschichte mit viel Spannung und tollen Charakteren, ohne Kitsch und rosarote Brille. Von Anfang an spürt man das Knistern zwischen Shay und Viper.

Eine wirklich klasse Geschichte für all jene, die auch schon die Gestaltwandlerserie oder die Bücher von Lara Adrian verschlungen haben.

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40

25.03.2012

„Top”

von einer Kundin oder einem Kunden
Auch zum 2. Teil kann ich nur sagen, dass es keine Enttäuschung war.
Ich finde er ist genauso erfolgreich wie der Erste !!!

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50

09.11.2011

„Band 2”

von Blacky (blacky-book@live.de) Top-10 Rezensent Top 10 Rezensent
Kurzbeschreibung:
Ein dunkler Fluch macht die Halbdämonin Shay zur Sklavin. Zähneknirschend muss sie es über sich ergehen lassen, an den Meistbietenden versteigert zu werden. Der glückliche Käufer: Viper, das Oberhaupt eines jahrhundertealten Vampir-Clans. Doch jemand - etwas - folgt Shay, als sie mit ihrem neuen Herrn den Sklavenmarkt verlässt. Etwas Böses, das nicht bereit ist, sie kampflos ziehen zu lassen. Denn Shays Blut birgt besondere Kräfte ...

Sensationell gut!!!!!!!
Ich habe den ersten Band gelesen - der mir schon sehr gut gefallen hat- und dann gleich den zweiten in Angriff genommen. Dieser ist noch viel, viel besser als der erste.
Alexandra Ivy scheint sich "warm gelaufen" zu haben und steht nun (meiner Meinung nach) mit Lara Adrian und/oder J. R. Ward auf einer Stufe. Dieser Roman ist megaspannend bis zum Schluss, phantastisch, sehr interressant und gespickt mit sehr erotrischen Momenten. Die beiden Hauptakteure (Abby und Dante) aus Band 1 sind auch am Geschehen beteiligt, was mit persönlich auch sehr gut gefällt. Leider besitze ich den dritten Band noch nicht, was sich aber sehr schnell ändern wird, denn: Ich bin total begeistert von dieser Serie.

Reihenfolge der "Guardians of Eternity" Serie:

1. Der Nacht ergeben
2. Der Kuss des Blutes
3. Nur ein einziger Biss
4. Im Bann der Nacht
5. Im Rausch der Dunkelheit
6. Wächterin des Blutes
7.Beyond the Darkness (noch nicht auf deutsch erschienen)
8.Devoured by Darkness (noch nicht auf deutsch erschienen)
9.Yours For Eternity (noch nicht auf deutsch erschienen)

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

07.06.2011

„1A”

von einer Kundin oder einem Kunden
GELUNGEN!!!
Die kämpferische Shay, die voller Haß und Vergeltung ist, wird wie ein Gegenstand an den Meistbietenden verkauft. Sie staunt nicht schlecht, als Viper sie erwirbt. Er will sie, doch sie sträubt sich erst, doch dann öffnet sie ihm ihr Herz und es wird prikelnd!!!

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50

22.10.2010

„Gigantisch!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Dieses Buch ist super!! Es ist toll geschrieben und die Wörter prickeln auf der Haut..man liest und liest und kann nicht mehr aufhören. Es hat meine Erwartungen übertroffen. Und wer auf Fantasy-Bücher steht, mit ganz viel Liebe und auch Leidenschaft, der sollte sich an den Büchern von Alexandra Ivy pobieren!

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50

13.10.2010

„Einfach klasse!”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Coesfeld
Ich muß ja gestehen das ich als erstes dieses Buch gelesen habe bevor ich mir den ersten geholt habe. Es hat mich von born bis hinten gefesselt. So habe ich selten ein Buch verschlungen.Alles dabei. Action,Spannungund eine wundervolle Beziehung.Wie gesagt! Einfach klasse!

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50

20.05.2010

„Erwartung voll getroffen!”

von Jenny Barthel aus Neuenhagen (Shizuka_Hana@gmx.de)
Nachdem ich den ersten Band gelesen habe, saß ich wie auf heißen Kohlen für den zweiten Band.
Der Kuss des Blutes ist noch Energiegeladener als der erste. Shay, eien Shalotthalbdämonin ist die letzte ihrer Art und ihr Blut brignt Vampire dazu sich gegenseitig umzubringen, denn es ist die süße Sünde pur.
Viper, Vampir aus Leidenschaft und Sammler von Antiquitäten ist seit der ersten begegnung mit der Shalott begeistert. Nicht nru Blut ist rar, sondern auch irhe Persönlichekti, die ihn mehr und mehr in den Bann zieht.
Soweit, dass selbst die widerspenstige Shay sich in den kühlen, aber sexy Viper verliebt!

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50

05.03.2010

„fantastisch und spannend”

von einer Kundin oder einem Kunden
Eine gelungene Fortsetzung des grandiosen ersten Teils !!!
Sehr spannend geschrieben, mit so einigen Kampfszenen und die Liebe kommt auch nicht zu kurz.
Rundum gelungen !!!

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40

19.02.2010

„Band 2 der Serie, wirklich empfehlenswert”

von Vanessa aus Anröchte
Dieses Buch ist der zweite Band der Autorin. Es gibt ein wiedersehen mit Shay, der Schalott-Dämonin, die wir im ersten Teil schon kennengelernt haben, und Viper, dem Clan-Chief von Dante, der ebenfalls in Band 1 vorkam.
Die beiden Bücher gehen nahtlos ineinander über, deswegen: bitte erst Band 1 lesen (Der Nacht ergeben).
Shay befindet nach dem Kampf mit den Hexen wider in Gefangenschaft und wird von Viper ersteigert. Nicht unbedingt perferkte Voraussetzungen für ein romantisches Stelldichein. Aber wenn ein über tausend Jahre alter Vampir keine Geduld hat, wer dann.
Schon bald nach der Versteigerung wird Shay wegen Ihrem wertvollem Blut, das obendrein auch noch Heilkräfte besitzt verfolgt. Es gibt ein unerwartetes Ende, inertessante Charakter, eine schöne Liebesgeschichte und zumindestens bei dem nächsten Band kann man sich die männliche Hauptfigur schon denken. Schöne Serie, auf jeden Fall empfehlenswert.

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