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Ort:
gelsenkirchen
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Rezensionen

50

16.09.2012

„Liebe im 19 Jahrhundert”

Die Autorin Petra Schier hat eine sehr einfühlsame, mit viel Herz geschriebene Liebesgeschichte von Julius und Pauline aufs Papier gebracht. Wie immer schaft sie es mit ihren historischen Erzählungen die Leser in Zeit und Raum zu verzaubern. Man erlebt mit und lernt beim lesen wie es Früher war als Frau zu leben.

Pauline wächst gut behütet bei ihrem Onkel in Bonn auf, er ermöglicht ihr eine sehr gute Bildung in Erziehung, Schule und Musik. Als ihr Onkel stirbt nimmt sie eine Stelle als Gouvernante an. Der Hausherr vergreift sich an Pauline, die Hausherrin erwischt die Beiden, sie weiß das es nicht Paulines Schuld ist, gibt ihr noch ihren Lohn und Pauline ist auf der Straße.
Sie nimmt mit ihren bischen Hab und Gut eine Kutsche nach Köln. Dort angekommen, bekommt sie durch einen Zufall eine Stelle als Magd bei der Familie Stein die eine Apotheke besitzt und ackert von morgens bis abends, kaum Freizeit aber sie ist sich dafür nicht zu schade. Für wenig Lohn wurden Früher die Bediensteten ausgenutzt.

Julius sieht Pauline das erstemal in der Apotheke und verliebt sich auf den ersten Blick in sie.
Er ist Witwer mit 2 Kindern und besitzt eine Textilfabrik die den Bankrot nahe ist. Er stellt Pauline als Gouvernante ein um ihr näher zu sein.
Sie versteht sich nach Anfangsschwierigkeiten mit den beiden Kindern gut und verliebt sich auch in Julius, zeigt es aber nicht.
Julius braucht eine finanzkräftige Frau und die Fabrik zu retten aber er liebt Pauline.Pauline rät Julius eine reicht Frau, ihre beste Freundin zu heiraten um die Fabrik zu retten..........
Mehr wird nicht veraten.
Herzschmerz ist angesagt
Das Buch ist flüssig geschrieben, von Anfang an kann man in die Geschichte eintauchen, hatte wieder Kopfkino. Ich bin von Petra Schier und ihren Bücher faziniert. Wieder ein sehr schönes, gut geschriebenes Buch!!
Herzlichen Glückwünsch
Sehr zu empfehlen, ich freue mich auf das nächste Buch von Dir !!!




















40

01.06.2012

„5 Freundinnen”

So Lebensnah und HERZALLERLIEBST geschrieben.
Vor 16 Jahren haben sich die 5 Frauen bei einen Französischkurs kennen gelernt und sind seit dem befreundet. Es ist ja schon so einiges passiert , selbst durch Untreue blieb die Freundschaft bestehen. Eva hat mit ihrer Mutter Regine schon so einige Mutter - Tochter Kämpfe zu bewältigen und ist traurig das sie immer noch nicht von Regine erfahren hat wer ihr Vater ist. Evas Mutter Regine hält es geheim wer ihr Vater ist. Regine fällt bei Eva die Teppen runter und so muß Eva einige Sachen für Regine holen, die in den geerbten elternlichen Haus sind. Die Neugier siegt und sie schaut auf den Dachboden und finde Anhaltspunkte die zur der Burg Achenkirch führt und zu eine Leo. In Internet erfährt sie, das dort Heilfasten,entschlacken und abspecken angeboten wird.Da alle 5 ein paar Pfunde zu viel auf den Rippen haben , kommt es Eva gelegen ihre Freundinnen zu überreden eine Woche mit Ihr zur Burg zufahren.

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