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Tschick

Roman. Ausgezeichnet mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis 2011, Kategorie Jugendbuch

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Artikeldetails zu Tschick

AutorWolfgang Herrndorf

Untertitel Roman. Ausgezeichnet mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis 2011, Kategorie Jugendbuch

  • bol.de-Verkaufsrang436
  • ISBN-103-499-25635-5
  • ISBN-139783499256356
  • Verlag Rowohlt Taschenbuch
  • Reiherororo Taschenbücher
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten256
  • Veröffentlicht01.03.2012
  • GenreRoman
  • Gewicht209g
  • SpracheDeutsch

Rezensionen der Redaktion zu Tschick

Man sieht die Welt mit anderen Augen nach diesem Buch.

Kurzbeschreibung zu Tschick



Mutter in der Entzugsklinik, Vater mit Assistentin auf Geschäftsreise: Maik wird die Ferien allein zu Hause verbringen. Doch dann kreuzt Tschick auf. Tschick kommt aus einem der Assi-Hochhäuser in Hellersdorf, hat es irgendwie bis aufs Gymnasium geschafft und wirkt doch nicht gerade wie das Musterbeispiel an Integration. Außerdem hat er einen geklauten Lada zur Hand. Und damit beginnt eine Reise durch die sommerglühende deutsche Provinz, unvergesslich wie die Flussfahrt von Tom Sawyer und Huck Finn.


Beschreibung der Redaktion zu Tschick

Zwei Jungs. Ein geknackter Lada. Eine Reise voller Umwege durch ein unbekanntes Deutschland.
Mutter in der Entzugsklinik, Vater mit Assistentin auf Geschäftsreise: Maik Klingenberg wird die großen Ferien allein am Pool der elterlichen Villa verbringen. Doch dann kreuzt Tschick auf. Tschick, eigentlich Andrej Tschichatschow, kommt aus einem der Assi-Hochhäuser in Hellersdorf, hat es von der Förderschule irgendwie bis aufs Gymnasium geschafft und wirkt doch nicht gerade wie das Musterbeispiel der Integration. Außerdem hat er einen geklauten Wagen zur Hand. Und damit beginnt eine unvergessliche Reise ohne Karte und Kompass durch die sommerglühende deutsche Provinz.

Autorenportrait zu Tschick

Wolfgang Herrndorf, 1965 in Hamburg geboren, hat Malerei studiert und unter anderem für die Titanic gezeichnet. 2002 erschien sein Debütroman In Plüschgewittern, 2007 der Erzählband Diesseits des Van-Allen-Gürtels und 2010 der Roman Tschick, der zum Überraschungserfolg des Jahres avancierte. Wolfgang Herrndorf wurde u.a. mit dem Deutschen Erzählerpreis (2008), dem Brentano-Preis (2011), dem Deutschen Jugendliteraturpreis (2011), dem Hans-Fallada-Preis und dem Leipziger Buchpreis (2012) ausgezeichnet.

Portrait

Wolfgang Herrndorf:
Wolfgang Herrndorf, geboren 1965 in Hamburg, ist ein deutscher Schriftsteller, Maler und Illustrator. 2002 erschien sein Debütroman In Plüschgewittern . 2004 nahm er mit der Erzählung Diesseits des Van-Allen-Gürtels am Wettbewerb zum Ingeborg-Bachmann-Preis teil, wo er den Publikumspreis gewann.

Autorenportrait

Wolfgang Herrndorf, 1965 in Hamburg geboren, hat Malerei studiert und unter anderem für die Titanic gezeichnet. 2002 erschien sein Debütroman In Plüschgewittern, 2007 der Erzählband Diesseits des Van-Allen-Gürtels und 2010 der Roman Tschick, der zum Überraschungserfolg des Jahres avancierte. Wolfgang Herrndorf wurde u.a. mit dem Deutschen Erzählerpreis (2008), dem Brentano-Preis (2011), dem Deutschen Jugendliteraturpreis (2011), dem Hans-Fallada-Preis und dem Leipziger Buchpreis (2012) ausgezeichnet.

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12

40

23.04.2013

„Sehr unterhaltsam!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Maik ist ein Außenseiter. Er hält sich selbst für langweilig und tut auch nichts, um Freunde zu finden. Als er dann am Anfang der Sommerferien nicht zu der Geburtstagsparty von Tatjana eingeladen wird, sein Vater mit seiner Affäre Urlaub macht, weil seine Mutter in eine Entzugsklinik ist, reicht es ihm und er lässt sich von Tschick überreden mit ihm gemeinsam in die Walachei zu fahren. Wenigstens ein Mal will er mutig sein.
Tschick ist ganz anders als Maik. Er ist neu auf der Schule, die er öfter auch betrunken besucht, und kann ein Auto kurzschließen. Zusammen machen die Beiden sich auf die Reise, erleben Abenteuer und lernen neue Leute kennen.
An einigen Stellen kann man über die Beiden nur den Kopf schütteln, an anderen muss man lachen. Wolfgang Herrndorf hat mit „Tschick“ ein Buch geschrieben, das einen nicht los lässt, das es schafft sogar die Ausdrucksweise der Jugendlichen zu erhalten und das sowohl für Erwachsene als auch für Jugendliche geeignet ist.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

19.03.2013

„Tschick - Wolfgang Herrndorf”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ein wundervoller Roman über einen aberwitzigen Trip in die „Walachei“, mit zwei Jungs, die wohl gegensätzlicher nicht sein könnten. Ich habe teilweise Tränen gelacht und zu Maik und Tschick echte Sympathien aufgebaut beim Lesen. „Tschick“ hat mich echt verzaubert, berührt, zum Lachen und Nachdenken gebracht. Lassen auch sie sich auf diese wundervolle Geschichte ein.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

11.03.2013

„Lustiges, teilweise durchgedrehtes Buch”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Maselheim
Sehr lustiges Buch über tschick und seine Reise. Hat mir sehr viel Spaß gemacht beim Lesen, auch wenn die Geschichte bisweilen sehr haarsträubend und durchgedreht geschildert wird. Und trotzdem wäre man doch gerne dabei gewesen und hätte alles mit eigenen Augen gesehen. Und natürlich drückt man immer fest die Daumen, damit die Jungs aus einem Schlamassel herauskommen (nur um ins nächste zu geraten). Zudem erfährt man viele neue, interessante Sichtweisen auf die "Erwachsenenwelt".

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

07.03.2013

„Herrlich!!!”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Sulzbach (Taunus)
Was ein herrliches Buch!

Der vierzehnjährige Maik erlebt den schönsten Sommer seines Lebens, und das, obwohl er mit seinem Außenseiter-Klassenkameraden "Tschick" auf Tour geht. Von seinen Eltern alleingelassen (Mutter in Entzugsklinik, Vater für zwei Wochen mit der Geliebten unterwegs), unglücklich verliebt, nicht beachtet und als Langweiler verschrien, möchte er endlich mal was cooles machen und da kommt ihm der Vorschlag von "Tschick" gerade recht. Sie starten einen Urlaub, wie normale Leute, und möchten mit einem geklauten Lada in den Süden in die Walachei.

Auf dieser Reise erleben die beiden Jugendlichen viele Abenteuer, lernen die 1% guten Menschen auf dieser Welt kennen, sie fühlen sich gut und in Freundschaft verbunden.

Die Geschichte liest sich sehr schön und flüssig. Eine jugendliche Sprache, die mich oft zum Grinsen als auch zum Lachen gebracht hat. Am Ende hätte ich gerne noch ein paar Stunden länger mit den beiden (und auch mit einigen sympathischen Nebenfiguren) verweilen wollen. Ich fühlte mich in die Geschichte versetzt und so richtig urlaubsmäßig erholt!

Dieses Buch ist ein absolutes "must-read" für Jugendliche und Erwachsene, die sich gerne an die Jugend zurück erinnern und über jugendlichen Unsinn nicht nur den Kopf schütteln...

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

06.02.2013

„Ein Sommer der Abenteuer”

von einer Kundin oder einem Kunden
Der Außenseiter Maik hat in diesen Sommerferien nichts zu tun. Nicht nur, dass er nicht auf die Party seines Schwarms eingeladen ist, verbringt seine Mutter die nächsten Wochen in einer Entzugsklinik während sein Vater auf Geschäftsreise ist. Sein Leben ist langweilig, bis auf einmal Tschick auftaucht. Der eigenartige Fremde, der mit einem gestohlenen Auto seinen Großvater in der Wallachei besuchen will. Als Maik zu ihm ins Auto steigt, ahnt er nicht in was für ein Abenteuer er da gerät.

Ein einzigartiges Buch über einen Sommer voller Abenteuer und zwei Jungen, die spüren wie wichtig es ist an sich selbst zu glauben und einen Freund zu haben, auf den man sich immer verlassen kann. Absolut empfehlenswert!

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50

05.01.2013

„"Au Backe!!”

von einer Kundin oder einem Kunden
..dachte ich mehr als einmal, während ich "Tschick" las.
Denn das absolute Dream Team ( eigentlich mochten sie sich gar nicht, denn beide pflegen ihr Aussenseiter-Dasein ), übersteht einige Abenteuer als Tschick auf die Idee kommt, seinen Opa in der Walachei zu besuchen.
Maik ist sich gar nicht so sicher darüber, ob er überhaupt mit will, denn was gibts schon besseres als am Pool alleine im Haus seine langen Sommerferien zu durchstehen? Na klar, Maik muss doch Aufsehen bei seiner Auserwählten schinden!!
Und so machen sich die beiden Chaoten mit Sack und Pack und dem "geliehenen" Lada auf den Weg.
Wen sie unterwegs treffen und was sie durchstehen wird sie bis zum entscheidenen Ende verbinden..

Super lustig, ehrlich und einfach nur lesenswert !!!!

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30

11.12.2012

„Nettes Buch, aber”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Schriesheim
für mich leider absolut überbewertet. Es las sich ganz gut, allerdings für mich keine Buch, welches man zwingend gelesen haben muss.

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50

16.11.2012

„ein sehr schönes Buch über Freundschaft”

von einer Kundin oder einem Kunden
Diese Buch hat mich sehr berührt. Eine wunderbare Geschichte über Kinder und das Leben unterschiedlicher Gesellschaftsschichten, die bei einer Berührung zu außergewöhnlichen Erlebnissen führen.....

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50

20.10.2012

„Ein grenzenloses Deutschland”

von einer Kundin oder einem Kunden
Der 14-jährige Außenseiter Maik hat keine Pläne für die Sommerferien.
Wie andere in den Urlaub zu fahren, das wäre toll.
Da aber seine Mutter auf Entzug ist und sein Vater auf Geschäftsreise, scheint daraus nichts zu werden.
Aber dann taucht immer öfter der Neue aus seiner Klasse auf. Andrej Tschichatschow, genannt Tschick. Tschick überredet Maik, mit ihm zu seinen Verwandten in die Walachei zu fahren.
Und somit begeben sich die beiden ohne Landkarte, dafür aber mit einem geklauten und kurzgeschlossenem Lada quer durch Deutschland und erleben den Sommer ihres Lebens.

Ein grandioses Buch, dass man nicht mehr aus der Hand legen kann.

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50

31.08.2012

„So lebensnah und ergreifend ist ein Buch selten!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Richtig befreundet sind Maik und Tschick eigentlich nicht, ihre Gemeinsamkeit ist das Außenseiter-Dasein. Aber nachdem Maik behauptet es gäbe die Walachei nicht, das wäre nur ein Ort wie Jot-Weh-De, will Tschick ihm beweisen, dass er sehr wohl Verwandte hat, die dort wohnen. Mit einem geklauten Lada fahren sie los, ohne Plan, aber mit Ziel. Herrndorf bedenkt alle Schwierigkeiten, die sich aus so einer Situation heraus ergeben könnten, und lässt die beiden Jungen in jede einzelne hineinrasseln.
Literarisch ist dieses Buch einfach großartig! Zwischen den typischen Sprüchen, die Jugendliche von sich geben, gibt es wunderschöne, fast philosophische Momente, die ein Lächeln oder eine Träne hervorlocken. Die Probleme, Ängste und Träume der Pubertät sind perfekt eingefangen und wiedergegeben.
Die Moral von der Geschichte: Lassen Sie ihre pubertierenden Kinder nicht allein zuhause… oder besser; tun Sie genau das!

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50

11.08.2012

„Tschick ist schick!!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Wolfgang Herrndorfs Art zu schreiben fesselt und fasziniert - kurz, schlicht, aber aussagekräftig. Er schreibt hier den Roadmovie zweier Jungen auf knapp 250 Seiten. Mir wurde beim Lesen allerdings nie langweilig, weil das Buch so beeindruckt.

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40

01.08.2012

„Zwei Antihelden zum Gernhaben”

von einer Kundin oder einem Kunden
In lockerem, jugendlichen Sprachgebrauch und sparsamem Wortschatz, erzählt Herrndorf die Geschichte zweier pubertierender Jungen auf ihrer planlosen Reise durch die sommerliche ostdeutsche Provinz.
Maik Klingenberg, der sich für langweilig und unbedeutend hält, sieht, sich selbst überlassen, ebenso langweiligen Sommerferien entgegen. Doch plötzlich taucht Tschick auf, der undurchschaubare Neue in der Klasse und verwickelt ihn in seine Pläne, für einen Trip durch unbekannte Gegenden Ostdeutschlands.
In rasantem Tempo begleitet der Leser die beiden nun in einem geklauten, schrottreifen Lada auf ihrer Reise, die gespickt ist mit herrlicher Situationskomik, skurrilen Persönlichkeiten und hinreißend lustigen Dialogen und Gedankengängen. Dabei hält der Autor in gekonnter Weise die Balance zwischen Witz und Ernsthaftigkeit, indem er immer wieder auch einfühlsame Einblicke in die jugendliche Zerrissenheit der Jungen bietet.
Zwischen Lachen und Rührung fühlt man sich am Ende der Geschichte, die viel zu schnell dahingeht, als hätte man dieses aufregende Sommerabenteuer selbst erlebt.
Was für ein literarischer Spaß !

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30

11.07.2012

„Naja”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Hamburg
Also ich habe es gekauft weil es soo viele gute Rezensionen gab und ich dachte das Buch könnte interessant sein.

Teilweise ist es das auch. Mich spaltet das Buch so ein bisschen .. auf der einen Seite lustig auf de anderen manchmal Langweilig..im wahrsten Sinne!

Daher nur 3 Sterne. Schluss ist aber gut!

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50

10.07.2012

„Geniale Geschichte”

von einer Kundin oder einem Kunden
Unglaublich spannende und unterhaltsame Geschichte. Ein echter Abernteuerroman für Jugendliche. Die behandelnden Themen sind gut ausgewählt und fantastisch zum lesen angerichtet!!
Nur zu empfehlen.

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40

02.07.2012

„Tschick”

von einer Kundin oder einem Kunden
Die vierzehnjährigen Maik und Tschick kommen aus komplett unterschiedlichen sozialen Milieus, aber ihre Außenseiterrolle verbindet sie schließlich miteinander.
Spontan entscheiden die beiden, ihre Ferien bei Tschicks Opa in der Walachei zu verbringen und brechen deshalb in einem „geliehenen“ Auto auf – ohne auch nur die Richtung zu wissen...
Unterhaltsam, mit skurrilen Wendungen und auch leisen Tönen, lesenswert!

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50

01.07.2012

„Ein Lieblingsbuch”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ach gebe es doch mehr Bücher wie Tschick...

Ich habe dieses Buch gerade ein zweites Mal gelesen und war wieder einmal begeistert und bestens unterhalten.
Tschick bietet soviel an Themen, Abenteuer und Spannung, dass man sehr verwundert sein kann, wie der Autor, Wolfgang Herrndorf das alles auf nur 250 Seiten untergekriegt hat.

,,Tschick" ist eine Coming-of-age Story, ein Abenteuerroman, ein Jugendbuch, dass auch jeder Erwachsene bedenkenlos lesen kann. Es ist randvoll mit skurillen Situationen, weisen Worten und unwahrscheinlichen Erlebnissen. Es bringt seine Leser zum Nachdenken, zum lachen und vielleicht auch ein bisschen zum Weinen.

Also, nicht lange nachdenken, sondern einsteigen bei Maik und Tschick und mitfahren in einen spektakulären Sommer. Ansonsten entgeht Ihnen eines der schönesten Bücher der jüngsten Zeit.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Heldensommer, Fast genial

50

06.05.2012

„Unterhaltungswert nicht zu toppen”

von einer Kundin oder einem Kunden
Zwei 14-jährige Aussenseiter, die mit einem geklauten Lada durch die Lande fahren - einfach großartig. Fetzige Dialoge, und eine lebendige Schreibweise, machen das Buch zu einem echten Knaller. Tragik und Komik liegen nahe beieinander. Mir ging beim Lesen das Herz auf. Die Figuren kommen so echt rüber, dass man nicht daran zweifelt, dass es sie wirklich gibt. Danke Herrendorf!!!

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

27.04.2012

„Viel Spaß und gute Reise”

von einer Kundin oder einem Kunden
Maik und Tschick, der eine aus gutem Hause, der andere aus ärmlichen Verhältnissen, finden in den Ferien unversehens zueinander, klauen einen Lada und machen sich auf den Weg… in die Walachei.
Zwei ungleiche Freunde, die zusammenhalten, abenteuerliches erleben, Spaß haben, ihre Mitmenschen Kopf stehen lassen und das Leben einfach genießen.
Ich habe viel gelacht, aber man bekommt auch Stoff zum Nachdenken. Ein toller Roman!

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50

26.04.2012

„Gefühlvoll, schräg und lustig !”

von einer Kundin oder einem Kunden
Wolfgang Herrndorf erzählt in seinem Roman von zwei Achtklässlern, Maik und Tschick, die in den ersten Tagen der Sommerferien mit einem gestohlenen schrottreifen Lada zu einer Fahrt durch Ostdeutschland aufbrechen.
Wie Herrndorf aus der Sicht von pubertierenden Jugendlichen schreibt, und von Beginn an immer den richtigen Ton findet, ohne dass es je aufdringlich oder peinlich wird, ist absolut beeindruckend.
"Tschick" ist ein großartiges, vielschichtiges Lesevergnügen, egal, ob man es mit fünfzehn oder fünfzig Jahren liest.
Das Buch hat nur einen Nachteil : nach 250 Seiten ist es leider schon zu Ende. Also: langsam lesen und genießen !

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

11.04.2012

„Irgendwie anders!”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Hagen
Ein unterhaltsamer Roadtrip Richtung Walachei....

"Tschick" hat mich das ein oder andere mal laut loslachen lassen und gleichzeitig auch immer wieder ein bisschen nachdenklich gemacht.

Die Schreibweise ist recht einfach...eben so wie es wahrscheinlich auch ein vierzehnjähriger Erzählen würde.
Die heutige Sprache fällt allerdings heute wohl ein wenig anders aus,aber das macht nichts.

Mir hat der Roman richtig gut gefallen...für jede und wirklich jede Altersklasse geeignet..
Am besten an einem lauen Sommerabend genießen und viel und laut lachen :)


1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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