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Owen Meany

Owen Meany

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Owen Meany

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Artikeldetails zu Owen Meany

AutorJohn Irving

Untertitel Roman

Abbildungsvermerk Roman 18 cm

  • ISBN-103-257-22491-5
  • ISBN-139783257224917
  • Verlag Diogenes Verlag
  • ReiheDiogenes Taschenbücher
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten864
  • Auflage11. Auflage
  • VeröffentlichtSeptember 1992
  • GenreRoman
  • Gewicht552g
  • SpracheDeutsch
  • OriginaltitelA Prayer for Owen Meany

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Rezensionen der Redaktion zu Owen Meany

"Vordergründig geht es um die Freundschaft des Erzählers mit dem im Wachstum steckengebliebenen Owen, darunter liegt alles, was Irving stets beschäftigte: die Liebe und die Lüge, Erotik, Gewalt und Mystizismus und - bei Irving neu - scharfe politische Kritik. Für Irving-Kenner kann ich noch verraten, daß der Ausgestopfte diesmal ein Waschbär ist. Ansonsten: Sofort Urlaub nehmen und lesen, lesen, lesen."(Wochenpresse)
"Irving in Bestform - erschreckend und wahnsinnig komisch zugleich."(Time Magazine)
"Weitblickend, intelligent, erregend, von düsterer Komik."(Los Angeles Times Book Review)

Kurzbeschreibung zu Owen Meany

John Irvings Auseinandersetzung mit einem halben Jahrhundert amerikanischer Geschichte, mit der Frage nach dem Glauben in einer chaotischen Welt: die bewegende Geschichte der einzigartigen Freundschaft zwischen Owen Meany und John Wheelwright. Man schreibt den Sommer 1953, die beiden elfjährigen Freunde Owen und John spielen Baseball, als ein fürchterliches Unglück passiert...

Autorenportrait zu Owen Meany

John Irving, geboren in Exeter, New Hampshire, wußte als 19jähriger genau, was er wollte: Ringen und Romane schreiben; studierte an den Universitäten von New Hampshire, Wien und Iowa; nach seinem Erstling 'Laßt die Bären los!', der 'Wilden Geschichte vom Wassertrinker' und der 'Mittelgewichts-Ehe' wurde er mit 'Garp' und dem 'Hotel New Hampshire' der erfolgreichste literarische Autor seiner Generation, was John Irving mit seinen beiden Romanen 'Gottes Werk und Teufels Beitrag' und 'Owen Meany' wieder eindrücklich bestätigte. 'Rettungsversuch für Piggy Sneed' ist John Irvings erster Kurzgeschichtenband.

Portrait

John Irving:
John (Winslow) Irving, geboren am 2. März 1942 in Exeter, im Staat New Hampshire, als ältestes von vier Kindern. John Irvings Vater war Lehrer und Spezialist für russische Geschichte und Literatur. Seine Kindheit verbrachte Irving in Neuengland. 1957 begann er mit dem Ringen; 19jährig wusste Irving, was er werden wollte: Ringer und Romancier. Studium der englischen Literatur an den Universitäten von New Hampshire und Iowa, wo er später Gastdozent des Schriftsteller-Workshops war. Deutschkurs in Harvard. 1963-1964 Aufenthalt in Wien. 1964 Rückkehr in die Vereinigten Staaten. Arbeit als Lehrer an Schule und Universität bis 1979. Lebt heute in Toronto und im südlichen Vermont. 1992 wurde Irving in die National Wrestling Hall of Fame in Stillwater, Oklahoma, aufgenommen, 2000 erhielt er einen Oscar für die beste Drehbuchadaption für seinen von Lasse Hallström verfilmten Roman Gottes Werk und Teufels Beitrag.

Autorenportrait

John Irving, geboren in Exeter, New Hampshire, wußte als 19jähriger genau, was er wollte: Ringen und Romane schreiben; studierte an den Universitäten von New Hampshire, Wien und Iowa; nach seinem Erstling 'Laßt die Bären los!', der 'Wilden Geschichte vom Wassertrinker' und der 'Mittelgewichts-Ehe' wurde er mit 'Garp' und dem 'Hotel New Hampshire' der erfolgreichste literarische Autor seiner Generation, was John Irving mit seinen beiden Romanen 'Gottes Werk und Teufels Beitrag' und 'Owen Meany' wieder eindrücklich bestätigte. 'Rettungsversuch für Piggy Sneed' ist John Irvings erster Kurzgeschichtenband.

Bewertung unserer Kunden zu Owen Meany

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12

50

26.04.2012

„Irvings bester Roman !”

von einer Kundin oder einem Kunden
Im Mittelpunkt des Romans steht die ungewöhnliche Freundschaft zweier Jungen - John Wheelwright und Owen Meany - im Neuengland der 50er und 60er Jahre.
John Irving ist bekannt für seine außergewöhnlichen Romanfiguren, mit "Owen Meany" ist ihm aber nicht nur ein besonders bemerkenswerter Protagonist, sondern auch eine faszinierende und höchst bizarre Geschichte gelungen.
Zwar haben mir auch andere Bücher von John Irving sehr gefallen, aber keines hat mich so gut unterhalten wie dieses.

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50

28.07.2011

„Eines meiner Lieblingsbücher”

von einer Kundin oder einem Kunden
„Ich bin dazu verdammt, mit der Erinnerung an einen Jungen mit einer entsetzlichen Stimme zu leben…“ So fängt Owen Meany an, meiner Meinung nach, John Irvings bester Roman. Mit dieser Figur hat Irving einen den liebenswertesten Geschöpfe der Weltliteratur geschaffen und eine Geschichte erzählt die den Leser bis zu letzten Seite nicht mehr loslässt. Die Geschichte fängt mit der Beschreibung einer Kindheit in den 50 Jahren in USA. Eine einzigartige Freundschaft zweier Jungs die erwachsen werden in der Zeit der Rassenunruhen, Vietnamkriegs und der Reagan – Ära. Durch diese sehr plastisch beschriebene Kulisse verfolgen wir Owens Leben mit seinen Tiefen und Höhen, Siegen und Niederlagen um zum Schluss zu verstehen was für eine Rolle Owen zugedacht ist. Verwirrend? Lesen, unbedingt. Sie werden es nicht bereuen, versprochen.

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50

06.01.2010

„Unvergleichlich”

von einer Kundin oder einem Kunden
Wenn ich mir einen Freund wünschen könnte, dann einen wie Owen Meany. Dieser Roman lebt von Irvings unvergleichlicher Art zu schreiben, selbst in den dunkelsten Stunden hat man Grund zu lachen. Auch wenn es dann eher schwarzer Humor ist. Owen Meany ist für mich unvergleichlich.

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50

28.09.2009

„Lachen und Weinen..........”

von einer Kundin oder einem Kunden
das sind die zwei Aktivitäten, die sie das ganze Buch über begleiten werden. Owen Meany ist das schönste aller Irving Werke und ich liebe sie alle!!! Es ist richtig schade, wenn das Buch zu Ende ist, obwohl es wirklich viele Seiten besitzt :-)

0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

06.09.2009

„faszinierendes Leseerlebnis”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
John Irving erzählt in "Owen Meany" die Geschichte über eine außergewöhnliche, lebenslange Freundschaft zwischen John Wheelwright und Owen Meany. Er erzählt über deren Kindheit, die erste Liebe, den Glauben, die Lüge und die Gewalt in einer chaotischen Zeit.
Seine Geschichten sind prall gefüllt mit skurrilen Typen, Außenseitern, Kleingeistern und immer auch mit Menschen, die keine Angst vor einer eigenen Meinung, Geisteshaltung oder einer eigenen Sicht der Dinge haben.
Er ist ein ganz wunderbarer Geschichtenerzähler.

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40

12.01.2008

„Owen Meany”

von Karthause
Dieses Buch beschreibt die Geschichte der Freundschaft zwischen Owen Meany, einem kleinwüchsigen Jungen mit Fistelstimme, und John Wheelwhrigt, dem Erzähler, die bis ins Erwachsenenalter hinein andauert. Die Story beginnt in den frühen 50-er Jahren und wird durch Berichte des Ich-Erzählers aus dem Jahr 1987 immer wieder unterbrochen. „Owen Meany“ ist aber auch eine kritische Auseinandersetzung des Autors mit der Politik der USA in diesem Zeitraum. So werden u. a. der Vietnamkrieg, die Rassenunruhen und der Einsatz der USA am persischen Golf unter der Reagan-Regierung thematisiert. John Irving bezieht aber darüber hinaus auch Stellung zu Fragen der Religion und des Glaubens.
Owen Meany ist ein Protagonist an dem ich mich – zumindest zu Beginn des Buches – reiben konnte. Seine Meinung, er sein ein von Gott Auserwählter, konnte ich zu diesem Zeitpunkt weder teilen noch nachvollziehen. Es war mir unverständlich, wie ein 11jähriger auf solche Ideen kommen konnte. Das war auch der Grund, weshalb ich mich beim Lesen der ersten Kapitel etwas schwertat. Diese ersten Kapitel wiesen auch Längen auf, die mir nicht so gefallen haben. Als ich mich dann aber eingelesen hatte, erfasste mich die Handlung wie ein Sog. Die Charaktere wurden von John Irving, wie gewohnt, teilweise stark überzeichnet. Manche wirkten schon fast grotesk oder skurril. Aber alle wurden mit viel Liebe zum Detail geschaffen und die Protagonisten erlebten im Verlauf der Handlung auch erstaunliche Entwicklungen. Owen Meany“ ist ein ausgesprochen politischer Roman. Stellenweise bringt Irving bissigen Sarkasmus und Zynismus ein, er rechnet gnadenlos mit den Militäreinsätzen der USA ab. Obwohl ein breites Spektrum an Themen in diesen Roman einfließen, wirkt er nicht überladen.
Owen Meany“ ist ein wunderbares Buch voller Menschlichkeit, Historie, Verworrenem und dem für John Irving charakteristischen Humor. Die Spannung wird vom ersten Kapitel an ganz langsam aufgebaut und steigert sich kontinuierlich. So, dass ich beim letzten Kapitel traurig war, dass dieses Buch nur 852 Seiten umfasst. Dass Owen Meany wohl der tragische Held dieses Buches sein würde, war wohl so ziemlich von Beginn des Buches an klar. Was für ein unerwartetes, furioses Ende John Irving zu dieser Geschichte inszeniert, hat mich dann aber doch stark beeindruckt. Wie Owen Meany im Verlauf des Romans mehrmals betont, dass es keine Zufälle gibt, wird zum Schluss von Irving eindrucksvoll bewiesen. Alle offenen Frage und Ungereimtheiten sind dann geklärt, alle Handlungsfäden wurden zusammengeführt .
Mich hat, trotz meiner anfänglichen Probleme, dieses Buch nachhaltig beeindruckt. Ich werde es sicher irgendwann noch einmal lesen, denn die Vielfältigkeit dieses Romans ist beim ersten Lesen kaum auszumachen.

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40

01.08.2007

„Rezension”

von einer Kundin oder einem Kunden
Solides Handwerk. Eine Reise durch die amerikanische Geschichte während des Vietnamkreigs. Das Buch erläutert auch gewisse religiöse Hintergrüde Amerikas, es hat Tiefgang und definitiv Humor.

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50

30.03.2006

„Eines meiner Lieblingsbücher”

von Uwe Kreitlow aus Badendorf
Dieses Buch hat mich total in seinen Bann gezogen. Es sprudelt einerseits über vor wirklich komischen und originellen Ideen, andererseits ist es auch eine aufrüttelnde Abrechnung mit dem Vietnam-Krieg und dem "American Way of Life". Den Schluß habe ich in der Bahn gelesen und mit den Tränen kämpfen müssen, um nicht im vollbesetzten Abteil laut loszuheulen... Ein wirklich schönes Buch!

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Gottes Werk und Teufels Beitrag

40

16.10.2005

„Über eine echte Männerfreundschaft”

von Anne aus Niederwerth
Das Buch erzählt über das Leben zweier guter Freunde, vom Kindesalter an.
Zu anfang ist es etwas träge, entpuppt sich jedoch gegen Ende zu einem richtigen "schmöker" den man nicht mehr zur seite legen kann.
Ein Perfektes Buch für kalte Wintertage auf der Couch!

0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

12.04.2004

„Phantastisch”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Bochum
Ich habe das Buch vor drei Jahren gelesen und lese es jetzt bereits zum zweiten Mal. Und schon wieder bin ich total gefesselt von der Story. Auch wenn man zu Beginn denkt, es könnte langweilig werden: Dem ist nicht so! Ich liebe dieses Buch!

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50

„SUPER!!!!!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Da ich den Film zu dem Buch (Titel: Simon Birch) gestern nicht ganz anschauen konnte, habe ich mir das Buch gekauft. Bist jetzt, finde ich das Buch einfach klasse. Den Film dazu werde ich wahrscheinlich auch noch holen. In einer schönen Sprache erzähkt John Irving die tragische Geschichte um die Freundschaft eines kleinwüchsigen und eines elternlosen Jugendlichen.

Die Ähnlichkeit zu dem Buch (Freak; Film: The Mighty) ist zufällig.

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50

„Suchtgefahr”

von einer Kundin oder einem Kunden
Am Anfang fand ich's ja eher langweilig - die übliche USA-Einwanderungs-Spießer-Story. Aber spätestens beim Lieben Herrn Jesus wurde ich total in den Bann dieses (Anti-)Helden gezogen. Ist dieses Buch blasphemisch, irrsinnig komisch, religiös, tragisch oder politisch? Ich weiß es nicht, aber "es läuft mir kalt den Rücken runter", wenn ich mir parallel zur Lektüre die zahllosen Vietnam-Dokus, die es aus aktuellem Anlass kürzlich gab, ansehe. Es ist ein Buch, das man, sobald man es ausgelesen hat, sofort wieder von vorne zu lesen anfangen möchte. Oder man blättert zumindest immer wieder darin herum, weil man süchtig geworden ist nach den unumstößlichen Wahrheiten, die Owen von sich gibt.

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50

„HIMMELHOCHJAUCHZEND UND ZU TODE BETRÜBT”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ich bin ein 19-jähriges Mädchen und mußte mit 16 Jahren ein Referat über dieses Buch schreiben. Da ich nicht sehr gerne lese und dann auch noch diesen "Wälzer" von Buch sah verging mir buchstäblich die Freude an diesem Buch. Ich hab angefangen zu lesen und ich hab dieses Buch förmlich geliebt. John Irving schafft es in diesem Buch einen im oberen Teil einer Seite zum herzhaften Lachen zu bringen und ist man am Ende angelangt könnte man eine Tafel Schokolade verdrücken, weil man so frustriert und traurig ist. Meines Erachtens ein erstklassiges Buch, dass ich jedem nur empfehlen kann.

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30

von einer Kundin oder einem Kunden
Interessantes Thema. Die Entwicklung des Gedankens wird jedoch nicht vollendet.Dafür um so mehr beschreibendes Beiwerk.

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40

„Fesselnd”

von einer Kundin oder einem Kunden
Eine großartige Geschichte, die mich schnell in seinen Bann gezogen hat. Danke für den Hinweis auf "Simon Bearch".

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50

„Ein Meisterwerk”

von einer Kundin oder einem Kunden
Owen Meany ist das absolut beste Buch, das ich je gelsen habe. Eine Jungenfreundschaft, Familienbande, ein tomatenroter Kleinlaster, Owens komische Stimme "DAS IST ÜBERHAUPT NICHT WITZIG" und seine blauen durchscheinenden Ohren - Irving schreibt bis ins kleinste Detail, ohne langweilig zu sein. Hervorragende Story, hochpolitisch, aktuell, spannend, tragisch - hervorragend übersetzt.

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50

von einer Kundin oder einem Kunden
Nicht nur Tina aus Bielefeld hat zum Schluß geheult.........

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50

von einer Kundin oder einem Kunden
Bestes Buch was gibt, noch nie habe ich Schnellstleser mich an einem Roman so lange verweilt.

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50

„Absolut Tiefgreifend”

von einer Kundin oder einem Kunden
Auf das Buch kam ich erst, nachdem ich den Film "Simon Birch" gesehen habe, welcher die Verfilmung von Owen Meany ist. Damit ist der Hintergrund des Buches viel klarer und es ensteht eine unglaublich fesselnde Geschichte um Owen Meany und den Sinn seines Lebens bzw. seine Bestimmung. Leider ist der Film in Deutschland so gut wie unbekannt.

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0

von einer Kundin oder einem Kunden
Vordergründig geht es um die Freundschaft des Erzählers mit dem im Wachstum steckengebliebenen Owen, darunter liegt alles, was Irving stets beschäftigte: die Liebe und die Lüge, Erotik, Gewalt und Mystizismus und - bei Irving neu - scharfe politische Kritik. Für Irving-Kenner kann ich noch verraten, daß der Ausgestopfte diesmal ein Waschbär ist. Ansonsten: Sofort Urlaub nehmen und lesen, lesen, lesen. (Wochenpresse)

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