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Geisterritter

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Artikeldetails zu Geisterritter

AutorCornelia Funke

Abbildungsvermerk m. farbige Illustrationen von Friedrich Hechelmann

  • ISBN-103-7915-0479-7
  • ISBN-139783791504797
  • Verlag Dressler
  • Einbandartgebunden
  • Seiten252
  • VeröffentlichtAugust 2011
  • Gewicht810g
  • Altersempfehlungab 10
  • SpracheDeutsch

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Kurzbeschreibung zu Geisterritter



Heulende Geister, tapfere Ritter, wilde Abenteuer! Der große Kinderroman von Cornelia Funke Jon Whitcroft hat es schwer. Seine Mutter und ihr neuer Freund schicken ihn aufs Internat nach Salisbury. Strömender Regen, dunkle Gemäuer, enge Flure, fremde Gesichter und ein Zimmer, das er sich mit zwei Mitschülern teilen muss. Jon ahnt nicht, dass dies bald seine geringsten Sorgen sein werden. Denn in seiner sechsten Nacht im Internat erscheinen plötzlich drei Geister unter dem Fenster seines Zimmers und starren zu ihm herauf. Doch zum Glück gibt es jemanden in Salisbury, der sich mit Geistern auskennt ... Spannende, lustige, fesselnde Freundschafts- und Internatsgeschichte - mit wunderschönen ganzseitigen Illustrationen von Friedrich Hechelmann.


Portrait

Cornelia Funke:
Cornelia Funke wurde 1958 in Dorsten/Westfalen geboren, zog nach dem Abitur nach Hamburg und absolvierte eine Ausbildung als Diplompädagogin. Drei Jahre lang arbeitete sie als Erzieherin auf einem Bauspielplatz und studierte parallel dazu Buchillustration an der Fachhochschule für Gestaltung in Hamburg.§Nach Abschluss des Studiums war Cornelia Funke zunächst ausschließlich als Illustratorin für Kinderbücher tätig - eine Arbeit, die sie dazu anregte, selbst Geschichten für junge Leserinnen und Leser zu schreiben. So wurde sie mit 28 Jahren freischaffende Autorin und Illustratorin.§Ihre freie Zeit verbringt Cornelia Funke am liebsten mit ihrer Familie. Außerdem ist sie ein großer Filmfan, reist gern und liest, so viel sie kann.§Seit Mai 2005 wohnt Cornelia Funke mit ihrer Familie in Los Angeles; zuvor lebte sie am Stadtrand von Hamburg.§2008 erhielt sie den "Roswitha-Preis" der Stadt Bad Gandersheim und den Medienpreis "Bambi", 2009 den Jacob-Grimm-Preis.
Friedrich Hechelmann:
Friedrich Hechelmann, geb. 1948 in Isny im Allgäu, studierte an der Akademie der Bildenen Künste Wien und war Meisterschüler bei Rudolf Hausner. 1972 illustrierte er sein erstes Märchenbuch 'Zwerg Nase'. Zahlreiche preisgekrönte Buchillustrationen folgten, außerdem Ausstellungen, Bühnenbilder, Filme und Publikationen im In- und Ausland: Neben Illustrationen zu romantischen Märchen zählen die Bildbände zu Shakespeares Sommernachtstraum und Ovids Orpheus und Eurydike zu seinen größten Erfolgen. Der Künstler lebt und arbeitet im Allgäu. Mit der ständigen Ausstellung seiner Werke in der Kunsthalle im Schloss Isny hat er seinem großen, begeisterten Anhängerkreis ein lebendiges künstlerisches Forum geschaffen.

Bewertung unserer Kunden zu Geisterritter

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12

20

20.05.2013

„hmm...naja...”

von kvel
Vorneweg erst einmal: Für mich ist dies ganz klar ein Jugendbuch, und kein Kinderbuch. In meinen Augen ist der Roman auch nicht für (jüngere) Kinder (als der Altersangabe entsprechend) geeignet, auch wenn sich der Trend entwickelt hat, dass den Kindern schon in immer jüngeren Alter Bücher und Spielsachen "zugemutet" werden, weil die Erwachsenen der Meinung sind, dass ihr Kind "schon so weit" wäre - aber dies ist natürlich ein anderes Thema und muss jeder für sich entscheiden. Ich persönlich würde den Roman einem Nicht-Jugendlichen nicht zumuten wollen.

Als ich das Buch in der Buchhandlung liegen sah, haben mich folgende Punkte zum Kauf bewegt: Das Cover hat mich neugierig gemacht. Die hochwertige Buchaufmachung, sowie der Name der Autorin haben mich angesprochen.
[Wobei ich erwähnen möchte, dass ich selber gerne immer wieder auch Kinder- und Jugendbücher lese.]

Zu den Bildern möchte ich folgendes sagen: Ich persönlich kann mich mit den Bildern im Buch gar nicht anfreunden. Mir gefällt der Stil der Darstellungen gar nicht, aber das ist natürlich Geschmackssache. Ich finde sie auch viel zu gruselig. Sorry, aber das geht gar nicht.

Inhalt:
Jon ist 11 Jahre alt und wird von seiner Mutter ins Internat geschickt. Dort bekommt er es allerdings mit Geistern zu tun, die ihm nicht unbedingt freundlich gesonnen sind. Unterstützung erhält er von dem Mädchen Ella sowie deren Großmutter.

Ich finde es erstaunlich, dass Jon zu Beginn der Story einfach ins Internat gesteckt wird, nur weil er mit dem neuen Freund seiner Mutter nicht zurecht kommt, ohne weiter auf das Gefühlsleben des Jungen einzugehen. Das finde ich schon harten Tobak.

Sorry, aber so richtige Spannung kam bei mir beim Lesen nicht auf. Die Erzählung wirkte für mich sehr zusammengewürfelt und sehr "bemüht".

Als dann gegen Ende der neue Freund seiner Mutter auch noch eine Rolle in dem Internat-Geister-Drama spielt… Na ja, wie gesagt, fand ich einige Zusammenhänge etwas merkwürdig.

Ich habe das Buch bestimmt drei Mal beiseite gelegt, weil ich nicht mehr weiter lesen wollte. Nach etlicher Zeit habe ich mich dann jedes Mal wieder aufgerappelt, weil es ja Bücher gibt, die sich einem erst ganz zum Schluss erschließen, aber dafür länger in Erinnerung blieben. So wollte ich jedes Mal dem Roman noch eine Chance geben. Sorry, aber der Funke ist dennoch nie übergesprungen.

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40

30.12.2012

„Geisterreise nach England”

von SusanneB aus Baden-Württemberg
Die Geschichte spielt in uralten, historischen Gemäuern im verregneten, nebligen England. Jon Whitcroft wird von seiner Mutter und deren neuem Mann, einem Zahnarzt, nach Salisbury ins Internat geschickt. Voller Hass auf den neuen Partner seiner Mutter kommt Jon dort an und schon in seiner ersten Nacht begegnet ihm ein Geist, der vor seinem Fenster spukt. Der Geist ist ein Ritter, Lord Stourton, der vor langer Zeit von einem der Familie Hartgill ermordet wurde. Jons Mutter ist eine geborene Hartgill. Der Geisterritter bedroht Jon, denn er will sich rächen und alle Hartgills töten.
Mit Hilfe von Ella, einer Schulfreundin, ruft Jon einen weiteren Geisterritter in der Kathedrale zu Hilfe, Lord Longspee. Er kämpft gegen Stourton und unterstützt Jon. Und Jon kann im Gegenzug Longspee helfen, denn er soll sein vergrabenes Herz finden und es seiner großen Liebe übergeben.
So beginnt für Jon und Ella ein Geisterkrimi auf der Suche nach Longspees Herz und auf der Flucht vor Lord Stourton und am Ende erlebt Jon noch eine handfeste Überraschung, denn es naht Hilfe von sehr unerwarteter Seite.


Mein Fazit:

Es gibt eigentlich kein Buch von Cornelia Funke, das ich gelesen habe und das mir nicht gefallen hätte. Das ist auch bei Geisterritter der Fall. Zwar hätte ich mir noch mehr Handlung und auch mehr Spannung gewünscht, doch insgesamt habe ich das Buch sehr gerne gelesen. Für meine Begriffe hätte die Geschichte gerne etwas länger sein dürfen.
Dafür haben mich die tollen Illustrationen begeistert, die wirklich sehr gelungen sind und dem Leser recht eindrücklich die Atmosphäre in der Kathedrale von Salisbury und den anderen Orten vermitteln. Ich kann dieses Buch als Lektüre für Jugendliche und Erwachsene nur empfehlen.

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Tintenwelt-Trilogie von Cornelia Funke

40

28.08.2012

„Eine Geistergeschichte!”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Warum muss die Welt denn nur so ungerecht sein? Niemand hat Jon gefragt, ob er möchte, dass ein neuer Mann im Leben seiner Mutter ihm den Platz als Herr im Hause streitig macht, und erst recht wurde er übergangen bei der Entscheidung, ihn auf ein Internat zu schicken!
Wahrscheinlich ist es da ganz furchtbar, in so einer uralten Stadt wie Salisbury und alle anderen sind bestimmt viel stärker, größer und schlauer als er.
Doch kaum im Internat angekommen, muss er gleich in der ersten Nacht feststellen, dass fiese Mitschüler und schlechtes Essen die geringsten seiner Sorgen sein dürften!
Völlig verwirrt wacht er auf, das Geräusch von Pferdehufen im Ohr.
Unten vor dem Fenster sieht er, und er wagt seinen Augen kaum zu trauen, drei Gestalten, blass und durchsichtig, mit Würgemalen am Hals. Sie drohen ihm, Jon, der doch gar nichts getan hat, dass sie nicht eher ruhen, als bis sie ihn in die Finger bekommen. Ihm schlottern die Knie, denn was er da unten sieht, sind doch tatsächlich....echte Geister! und sie haben es auf ihn abgesehen!!!
Wie gut, dass er seinen Widersachern nicht alleine gegenüberstehen muss, denn da ist noch Ella, eine Schulkameradin, die auffallend viel über Geister zu wissen scheint.
Richtig schaurig und nichts für schwache Gemüter ist dieser Bestseller von Cornelia Funke.

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50

11.07.2012

„Geister gehen um...”

von Corinna aus der Nähe von Bremen Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Jon´s Leben ändert sich schlagartig als er von seiner Mutter ins Internat gesteckt wird. Zuhause gab es wegen „dem Vollbart“, der neue Mann im Leben seiner Mutter, nur Ärger und aus diesem Grund geht Jon jetzt in das gleiche Internat, dass auch sein Vater besuchte.
Für den Jungen ist dies allerdings kein freiwilliger Schritt.
Als er dann, ein paar Tage nach Ankunft, auch noch drei Geister sieht, wird dem Jungen sehr mulmig und unheimlich zumute. Doch zum Glück gibt es Menschen, die an Geister glauben und Jon versuchen zu helfen.


Zuerst einmal sprechen wir bei dem Buch „Geisterritter“ ganz eindeutig von einem Kinderbuch. Ich denke manchen Lesern ist dies nicht sofort bewusst.
Für mich selber war dieses Buch ein absolutes Leseerlebnis, gerade auch weil Cornelia Funke es schafft, Kinder und Erwachsene an diese Geschichte zu fesseln. Der flüssige Schreibstil und die ständige Spannung, haben mich das Buch sehr gerne lesen lassen. Hinzu kommt, dass ich Jon komplett verstehen konnte. Sowohl aus seiner familiären Sicht, als auch in seiner Angst vor den Geistern. Wer würde da nicht Panik bekommen?
Sollte jemand denken, dass dieses Buch nur aus seiner Geschichte besteht, so hat er/sie sich getäuscht. Die Story ist natürlich ein wichtiger Teil, aber dieses Buch lebt auch von seinen Bildern, die das Erlebte einfach wunderbar wiedergeben. Und dafür ist Friedrich Hechelmann zuständig gewesen. Ich selber war vor dem Lesen so fasziniert und begeistert von den Illustrationen, dass ich mich zwingen musste nicht zu viel zu blättern. Schließlich wollte ich ja auch noch Überraschungen haben. Aber beides zusammen (Geschichte und Illustrationen) macht dieses Buch so besonders.
Mein Fazit: Eine spannende Geschichte, die Jung und Alt begeistern wird. Ich selber würde es für Kinder ab 10 Jahre empfehlen und freue mich schon, wenn es meinen Kindern gemütliche und spannende Lesestunden bereiten wird.
http://kleeblatts-buecherblog.blogspot.de/2012/07/cornelia-funke-geisterritter-von.html

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30

24.05.2012

„das ja, das nein, und doch und doch wieder nicht”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ich weiß nicht so recht, wie ich diesen Roman einschätzen soll. Das Gefühl ist zwiegespalten. Er ist schon recht düster und leider wirken die Charaktere kühl und distanziert. Und doch birgt er einwandfreie Unterhaltung durch die vielen überraschenden Wendungen. Doch alles mit diesem traurigen Unterton, dass einem schwer ums Herz wird. Nichtsdestotrotz ist es im Grunde jedoch eine gute und spannende Geistergeschichte, aber eben auch nicht der Knaller.

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50

24.04.2012

„Geisterritter”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Aufgrund diverser Differenzen mit seinem Stiefvater wird Jon auf ein altehrwürdiges Internat in Salisbury verfrachtet. Weit weg von seiner Familie. Ziemlich bald meint er in einer dunklen Nacht vier Geister in Form von Reitern zu Pferde zu erkennen, die ihm Schlimmes androhen. Das kann doch nur ein schlechter Traum sein? Doch es bleibt nicht bei dieser einen Begegnung und Jon muss sich gemeinsam mit seiner neuen Freundin Ella und ihrer überaus schrulligen, aber liebenswerten Großmutter, die von der Existenz der Geister weiss, den Gestalten stellen.

Eine spannende Gruselgeschichte ab 10, toll untermalt von den Illustrationen im Buch.

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40

02.03.2012

„Schaurig!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Cornelia Funke lässt uns mitten im Internat von Salisbury stehen. Mitten in der Rolle von Jon, dessen Mutter darauf bestand, dass er das Internat dort besuche. Einseits gut denkt sich Jon, dann muss er den vollbärtigen Freund seiner Mutter nicht sehen, andererseits scheint er bestimmt Schuld daran zu sein, dass er nun dort ist. Schon nach einigen Tagen Aufenthalt, merkt Jon dass er merkwürdige Dinge wahr nimmt. Er sieht Geister, und nur er allein anscheinend denn seine Zimmerkameraden schenken ihm kein Glauben. Ausser Ella.
Beide versuchen nun das Rätsel zu lösen und die Geister zu vertreiben. Doch plötzlich verschwindet Ella und Jon glaubt zu Wissen wer dahinter steckt. Doch es geschen noch mehr komische Dinge..
Das Buch ist mit einigen gruseligen Illustrationen versehen!

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50

06.02.2012

„Schaurig und schön”

von einer Kundin oder einem Kunden
Leicht hat es Jon nicht mit seinem zukünftigen Stiefvater, den er nur den „Vollbart“ nennt. Als seine Mutter dann auch noch beschließt ihn aufs Internat zu schicken, fühlt sich Jon sehr allein gelassen.
Auf seiner neuen Schule fällt ihm der Start sehr schwer. Als er plötzlich nachts auch noch von einem gehängten Mörder heimgesucht wird. Unerwartete Hilfe bekommt er von Ella, einem Mädchen das an Geister glaubt und dem ehrwürdigen Geisterritter Longspee.

Cornelia Funke ist es mal wieder gelungen ein Buch zu schreiben, das mich völlig in seinen Bann gezogen hat. Zusammen mit den wunderschönen Illustrationen von Friedrich Hechelmann öffnet sich dem Leser eine schaurig schöne Welt voller Fantasie, die auch Erwachsene genießen können.

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50

10.01.2012

„Geisterritter”

von einer Kundin oder einem Kunden
Der 11jährige Jon wird von vier fiesen Gespenstern terrorisiert - doch mit Hilfe der furchtlosen, gleichaltrigen Ella und dem geheimnisvollen Geisterritter William Longspee wehrt er sich äußerst erfolgreich...
Fantasievolle Geschichte, liebevoll illustriert und für junge Gruselfans ab 10 Jahren bestens geeignet.

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50

30.12.2011

„schön gruselig”

von einer Kundin oder einem Kunden
Mit den Geisterrittern ist Cornelia Funke wieder einmal eine tolle Geschichte gelungen.
Spannung, Abenteuer, Gänsehaut-denn im Internat Salisbury erscheinen Jon nachts furchterregende Geister. Mit Hilfe von Ella, einer Mitschülerin, und dem Beistand des toten Ritters Longspee können sie diese besiegen.

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50

10.12.2011

„Cornelia Funke, wie man Sie kennt und liebt!”

von Anke Klos aus Zweibrücken
Jon will nicht! Will den neuen Freund seiner Mutter nicht bei sich zu Hause haben, will nicht das seine Schwestern sich so bei der "Bartfratze" einschleimen, und vor allem will Jon nicht in dieses blöde Internat, das so weit weg von Daheim ist.
Aber es hilft ja alles nichts, und in der neuen Schule angekommen, dauert es auch nicht lange, bis sich die ersten Probleme zeigen.
So scheint Jon der Einzige zu sein, der die schaurigen Geister, nachts vor seinem Fenster sehen und hören kann.
Na gut, und was tut man, wenn man von mordlüsternen Geistern verfolgt wird? Genau! Man sucht sich einen guten Geist, der für einen kämpft!!
Wunderschöne, kindgerechte Geistergeschichte, die jeden ab 10 Jahren begeistern wird.

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40

02.12.2011

„Grusel Pur!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Der junge John wird von seiner Mutter auf ein Internat geschickt, weil er immer wieder Probleme mit ihrem neuen Freund hat. John kann den 'Vollbart' nämlich gar nicht leiden und würde ihn am liebsten ins Nirvana schicken.
Auch das Internat gefällt ihm nicht sehr gut, aber er nimmt es hin wie es ist, solange bis er eines Tages die Geisterreiter sieht, die sich in den Kopf gesetzt haben ihn zu jagen. Wieso kann sie außer ihm keiner sehen? Und sind sie wirklich gefährlich?

Sehr spannendes Kinderbuch, dass ihre Jüngsten mit Sicherheit fesseln wird. Toll geschrieben!

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30

18.11.2011

„***”

von einer Kundin oder einem Kunden
Jon Whitcroft hat es nicht leicht: Der Junge wird von seiner Mutter in ein Internat weit weg von zu Hause geschickt. „Abgeschoben“ wie er findet, alles nur, weil Mama einen neuen Freund hat und Jon ihr lästig wird. Traurig und wütend kommt Jon an seiner neuen Schule an. Auch seiner Mitschüler können ihn weder aufheitern noch ablenken. So grübelt er weiter vor sich hin und schmiedet gemeine Rachepläne gegen den „Vollbart“ alias neuer Freund seiner Mutter... allerdings nicht zu lange, denn eines Nachts im Internat wird Jon von drei gemeinen Geistern heimgesucht. Von da an ist der neue Freund seiner Mutter Jons kleinstes Problem.....
- Schaurig schön, nicht nur für Elfjährige.

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50

25.10.2011

„Schaurig schön”

von einer Kundin oder einem Kunden
Fesselnd, spannend und abenteuerlich. Auf den neuen Kinderroman von Cornelia Funke trifft dies alles zu. Eindrucksvoll erzählt sie die Geschichte von Jon Whitcroft, der nach Salisbury ins Internat geschickt wird und dort Unglaubliches erlebt. Nicht genug, dass er sich mit seinen neuen Mitschülern herumärgern muss. Es erscheinen ihm auch noch drei Geisterritter, die ihm nicht gerade wohlgesonnen sind. Doch glücklicherweise findet er in seiner neu gewonnenen Freundin Ella eine Verbündete gegen die drei üblen Burschen. Ein wunderbar schauriges Abenteuer, faszinierend illustriert von Friedrich Hechelmann.

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40

21.10.2011

„Untypisches Funkewerk”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Berlin
Als ihn seine Mutter auf das Internat in Salisbury schickt, ist Jon nicht gerade erfreut. Er ist zwar auf der einen Seite froh nicht mehr den neuen bärtigen Freund seiner Mutter ständig in der Nähe zu haben. Aber auf der anderen Seite vermisst er schon bei seiner Abfahrt die Familie und die gewohnte Umgebung. Er fühlt sich ungeliebt und verstoßen. Und so ist es auch nicht verwunderlich, dass er überlegt, wie er das neue Familienmitglied los werden und wieder nachhause zurückkehren kann. Doch erst einmal muss er sich mit der neuen Situation engagieren. Entgegen seiner Erwartungen verlaufen die ersten Tage auch recht gut und er schließt einige neue Bekanntschaften. Doch gegen Ende der ersten Woche passiert etwas sehr ungewöhnliches, dass ihn völlig aus der Bahn wirft. Er hört in der Nacht Geräusche und schaut aus seinem Zimmerfenster. Drei Männer, die auf Pferden sitzen, schauen zu ihm herauf und machen ihm unmissverständlich klar, dass sie genau ihn suchen. Was sind das für seltsame Gestalten? Die herbeigerufenen Zimmerkumpanen sehen draußen nichts und denken Stu sei ein Schlafwandler. Er sieht sie wegreiten und ist sich sicher: Das waren Geister!

Jon ist nicht auf einem Zauberinternat und er entwickelt auch keine magischen Fähigkeiten. Er ist einfach in der Lage Geister zu sehen und mit ihnen zu kommunizieren. Allerdings muss er lernen sich vor der gefährlichen Sorte zu hüten und notfalls Hilfe zu rufen. Ohne den ein oder anderen Freund kann er diese Aufgabe nicht bewältigen. Damit sind auch schon wichtige Punkte genannt, die stets ein Garant für den Erfolg der Funke-Bücher waren: Fantasie und fantastische Orte, Geheimnisse, Freundschaft und Gefahren. Auch auf den wenigen Seiten von "Geisterritter" macht genau diese Mischung die gute Geschichte aus. Das Verhältnis, in dem die einzelnen Aspekte zueinander stehen, ist ausgewogen und sorgt für Spannung. Man befindet sich sehr schnell in Jons Leben. Der Leser, und hier denke ich besonders an das jüngere Publikum, kann sich sehr gut in ihn hineinversetzen und seine Gefühle nachvollziehen. Man fiebert mit ihm und hat Angst, freut sich aber auch über jeden Schritt, den er nach vorne macht.

Sprachlich gesehen hat das Buch allerdings hin und wieder kleine Durchhänger. Ich hatte den Eindruck, dass manche Aspekte zu stark hervorgehoben oder wiederholt wurden. Das ist jedoch mein ganz subjektiver Eindruck, der sicherlich auch mit dem Alter zusammenhängt und jüngeren Lesern nicht sofort ins Auge stechen wird.

Die Illustrationen stammen in diesem Buch nicht von der Autorin, sondern von Friedrich Hechelmann.

Abgesehen von der Darstellung einer alten Dame, haben seine farbigen Bilder wunderbar mit meinen Vorstellungen, die ich mit Hilfe des Textes entwickelt hatte, übereingestimmt. Teilweise habe ich mehrere Minuten die Abbildungen betrachtet und mich auf die Details konzentriert und dabei das Weiterlesen ganz vergessen.

Fazit: Ein Buch, das mir gut gefallen hat und das ich empfehlen kann. Die tolle Geschichte und die schönen Illustrationen gleichen kleine sprachliche Unebenheiten komplett aus.

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50

24.09.2011

„Toll Illustriert”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-10 Rezensent Top 10 Rezensent
Jon wird in ein Internat abgeschoben und zwar nach Salisbury. Eines Nachts sieht er vier tote Ritter samt Pferden die ihn verfolgen. Keiner glaubt ihm außer dem Mädchen Ella, sie kann auch Geister sehen. Gemeinsam gehen sie der Sache auf den Grund. Wieder einmal toller Lesestoff von Cornelia Funke für Jungs und Mädels ab 10 Jahren. Witzig, spannend.

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50

21.09.2011

„typisch Funke!”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Cornelia Funke hat es mal wieder geschafft, diesmal mit der schaurigen Geschichte um den Geisterritter.
Nicht genug das Jon von seiner Mutter in ein Internat gesteckt wird, auf diesem angekommen verfolgen ihn auf einmal gruselige Geister und drohen ihm. Mit seiner neuen Freundin Ella stürtzt er sich in ein düsteres Abenteuer.

Die Illustrationen von Friedrich Hechelmann sind einfach absolut passend und harmonisch zur Story.

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50

14.09.2011

„Schauermärchen”

von einer Kundin oder einem Kunden
Jon ist wirklich eine arme Seele. Seine Eltern schicken ihn in ein Internat das grauer und trister nicht sein könnte. Und dann erscheinen ihm auch noch diese Geister. Das alles ist erstmal ganz schön gruselig doch dann naht Hilfe und die Geschichte wird zu einer märchenhaften Freundschaftsgeschichte. Abgerundet wird das Buch durch die wunderschönen farbigen Illustrationen.

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40

12.09.2011

„Geheimnis um Geheimnis”

von einer Kundin oder einem Kunden
Welcher Junge träumt nicht einmal in seinem Leben davon einem Ritter gegenüberzustehen?
Für Jon wird dieser Traum wahr! Wenn auch nicht auf dem Weg, den er sich vorgestellt hat. Denn kaum ist er in Salisbury angekommen, wird er von einem rachsüchtigen Geist verfolgt. Da kann ihm nur noch William Longspee helfen - ein Ritter, der geschworen hat, allen zu helfen, die ihn rufen. Doch wird er auch Jon zu Hilfe kommen?
Eine weitere spannende Abenteuergeschichte aus dem Hause Funke!

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50

12.09.2011

„Das passende Buch für Herbst und Halloween”

von einer Kundin oder einem Kunden
Mit "Geisterritter" hat Cornelia Funke wieder einmal ein großartiges Kinderbuch geschrieben. Erzählt wird die Geschichte von Jon, der nach Querelen mit seinem potentiellen Stiefvater ins Internat nach Salisbury geschickt wird. Dort trifft er auf Geister, die es auf ihn abgesehen haben. Jon kommt einer alten Familienfehde auf die Spur und erhält Schützenhilfe von Ella, ihrer kauzigen Großmutter Zelda und dem Geist von William Longspee. Cornelia Funke erzählt sprachlich sehr schön, wie man es von ihr gewohnt ist, schafft es, eine spannende und gruselige Atmosphäre zu erzeugen und weckt das Interesse an Geschichte. Ganz große Klasse!

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