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Batman Begins
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Trailer zu Batman Begins

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Artikeldetails zu Batman Begins

SchauspielerChristian Bale, Michael U. a. mit Caine, Liam Neeson, Katie Holmes, Gary Oldman, Cillian Murphy, Tom Wilkinson, Rutger Hauer, Ken Watanabe, Mark Boone Junior, Linus Roache, Morgan Freeman, Larry Holden, Colin McFarlane, Sara Stewart

GenreAction/Drama/Fantasy

SpracheEnglisch, Deutsch, Spanisch (Untertitel: Deutsch, Englisch, Isländisch, Hebräisch, Arabisch)

TonformatDeutsch: Dolby Digital 5.1, Englisch: Dolby Digital 5.1, Spanisch: Dolby Digital

  • Regie Christopher Nolan
  • bol.de-Verkaufsrang1.611
  • Altersempfehlung12 - 99
  • FSK12
  • EAN7321921594151
  • StudioWarner Bros.
  • Veröffentlicht17.03.2006
  • Medium DVD
  • Bildformat16:9 anamorph
  • OriginaltitelBatman Begins
  • KopierschutzJa
  • Spieldauer134 Minuten

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Kurzbeschreibung zu Batman Begins



In Batman Begins ergründet der gefeierte Regisseur Christopher Nolan die Anfänge der Legende des Dunklen Ritters .A ls kleiner Junge zum Zeugen des Mordes an seinen Eltern geworden und geplagt von seinen Kindheitserinnerungen, reist der Industrie-Erbe Bruce Wayne (Christian Bale) ziellos durch die Welt, auf der Suche nach einem Weg, jene zu bekämpfen, die Angst und Schrecken verbreiten. Mit der Hilfe seines treuen Butlers Alfred (Michael Caine), Detective Jim Gordon (Gary Oldman) und seines Verbündeten Lucius Fox (Morgan Freeman) kehrt Wayne schließlich nach Gotham City zurück und erschafft sein Alter Ego: Batman. Als maskierter Kreuzritter, kämpft er mit Stärke, Intelligenz und einem Arsenal von High-Tech-Waffen gegen die bösen Kräfte der Unterwelt, die die Stadt bedrohen.


Beschreibung der Redaktion zu Batman Begins

Nachdem der Industriellensohn Bruce Wayne die Ermordung seiner Eltern mit ansehen musste, begibt er sich zur Sinn- und Mördersuche nach Asien. Dort lässt er sich bei einer geheimen Organisation zur Kampfmaschine ausbilden, um bei der Rückkehr in den Moloch Gotham sein Alter Ego Batman zu enthüllen. Den Gequälten, Geknechteten und Ausgebeuteten steht nun ein neuer, furchtloser Beschützer zur Seite. Den Super-Bösewichten Dr. Jonathan Crane und Ra's Al Ghul droht ein gnadenloser Widersacher. 'Memento'-Regisseur Christopher Nolan verordnet dem geflügelten Mythos eine Frischzellenkur und steckt 'American Psycho' Christian Bale ins schwarze Gummi-Outfit. Düster, spannend und eher anspruchsvoll gerät dieser beeindruckende Blick zurück zu den Anfängen des maskierten Retters, der sich eng an die Comic-Vorlagen Frank Millers hält. Hochkaräter Gary Oldman ('Harry Potter III') und Jungstar Katie Holmes ('Pieces of April') sorgen für zusätzliche Star-Power.

System-Anforderungen von Batman Begins

Kodierungsart: 2. TV-Norm: PAL. Ausgabeformat: 16:9. Aufnahmeformat: 2,40:1. Sprachversion: Deutsch Dolby Digital 5.1, 3/2.01, AC3. Sprachversion: Englisch Dolby Digital 5.1, 3/2.01, AC3

Feature zu Batman Begins

Kinotrailer
Kapitel- / Szenenanwahl
Animiertes DVD-Menü
DVD-Menü mit Soundeffekten

Portrait

Michael U. a. mit Caine:
Mit über 100 Filmrollen in vier Jahrzehnten hat sich Sir Michael Caine, 1933 in London geboren, als einer der nachhaltigsten Filmstars profiliert. Er gewann den Darstellerpreis der New Yorker Filmkritiker für Alfie (1966), den British Academy Award für Rita will es endlich wissen (1983) und jeweils einen Golden Globe für Rita, Zwei hinreißend verdorbene Schurken, (1988) und Little Voice, 1998. Caine wurde fünfmal für den Oscar nominiert nach Alfie, Mord mit kleinen Fehlern (1972) und Rita erhielt er die Auszeichnung als »Bester Nebendarsteller« 1986 in Woody Allens Hannah und ihre Schwestern und 1999 in Gottes Werk und Teufels Beitrag.
David S. Goyer:
David S. Goyer ist Drehbuchautor für Hollywood, Filmregisseur und Comicschreiber. Filme wie Batman Begins, Batman: The Dark Knight oder Superman: Man of Steel tragen seine Handschrift.
David Murray:
David J. P. Murray wurde 1953 in Dublin, Irland, geboren. Er studierte bei den Legionären Christi in Rom und begann 1977 bei der Einrichtung der Audio-Archive der Kongregation mitzuarbeiten. Seit dieser Zeit dokumentiert er die Arbeit von Pater Maciel. Der Autor von Génesis: herramientas esenciales para el educador efectivo lebt als Videoproduzent und pädagogischer Berater in Rom.

Bewertung unserer Kunden zu Batman Begins

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50

23.05.2013

„erster Teil”

von Blacky (blacky-book@live.de) Top-10 Rezensent Top 10 Rezensent
Inhalt:
Als kleiner Junge zum Zeugen des Mordes an seinen Eltern geworden und geplagt von seinen Kindheitserinnerungen, reist der Industrie-Erbe Bruce Wayne (Christian Bale) ziellos durch die Welt, auf der Suche nach einem Weg, jene zu bekämpfen, die Angst und Schrecken verbreiten. Mit der Hilfe seines treuen Butlers Alfred (Michael Caine), Detective Jim Gordon (Gary Oldman) und seines Verbündeten Lucius Fox (Morgan Freeman) kehrt Wayne schließlich nach Gotham City zurück und erschafft sein Alter Ego: Batman. Als maskierter Kreuzritter, kämpft er mit Stärke, Intelligenz und einem Arsenal von High-Tech-Waffen gegen die bösen Kräfte der Unterwelt, die die Stadt bedrohen.

Endlich habe ich es geschafft, mit auch den ersten Teil der "Batman-Trilogie" anzuschauen und bin wieder einmal begeistert. Ein sehr actionrgeladener aber auch abwechslungsreicher Film. Ich fand es sehr spannend zu verfolgen, wie aus einem kleinen Jungen der unerschrockene bzw. "angstlose" Batman wird. Ich bin zwar kein Fan von "Prügelszenen" , aber die gehören hier zur Entwicklung unbedingt dazu. Eine gelungene Verfilmung, bei der am Ende auf jeden Fall klar ist, das es weitere Teile gibt.

Die drei "Batman-Verfilmungen" unter der Regie von Christopher Nolan heißen:

1. Batman Begins
2. Batman - The Dark Knight
3. Batman - The Dark Knight Rises

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50

28.04.2013

„Geburtsstunde einer Legende”

von einer Kundin oder einem Kunden
Der erste Teil von Christopher Nolans Batman-Trilogie erzählt die Geschichte des jungen Milliarden-Erbens Bruce Wayne, dessen Eltern bei einem Raubüberfall ermordet werden. Angetrieben von Schuldgefühlen und dem Drang nach Vergeltung verschreibt er sich dem Kampf gegen das Böse, doch muss er sich zunächst den Dämonen seiner Vergangenheit stellen und lernen, dass Rache und Gerechtigkeit nicht immer Hand in Hand gehen. Schließlich erschafft er sein Alter Ego "Batman"...

In den vergangenen Jahren fanden zahlreiche berühmte Comic-Helden ihren Weg auf die Kino-Leinwände, wo ihre Geschichte nicht länger in den Händen von Zeichnern lag, sondern von den großen Namen Hollywoods dargestellt wurde. Verschafft man sich einen Überblick über die Besetzung bei "Batman Begins" - Christian Bale, Morgan Freeman, Michael Caine, Gary Oldman, Liam Neeson, Katie Holmes... - wird einem schnell klar, dass es sich hier um ein Premiumprodukt der Filmindustrie handelt. Auch für die Kulissen, Effekte und den Soundtrack (Hans Zimmer!) wurden weder Kosten noch Mühen gescheut. Eine schlüssige Handlung, die vergleichsweise realistisch und gemessen an anderen Comic-Verfilmungen recht erwachsen daherkommt, gute Dialoge und natürlich jede Menge packende Actionszenen runden das Bild ab. An den Batman-Filmen von Christopher Nolan werden sich in Zukunft alle Regisseure messen müssen, die einen Recken von Marvel, D.C. & Co. in die ganz großen Lichtspielhäuser bringen wollen!

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50

27.02.2013

„BATMAN BEGINS”

von einer Kundin oder einem Kunden
Die Wurzeln für das eigene Handeln liegen oft in der Kindheit. Bruce Wayne musste als kleiner Junge mitansehen, wie seine Eltern ermordet wurden, und er gibt sich sein Leben lang selbst die Schuld dafür.
Nun wird nicht aus jedem verzweifelten, kleinen Jungen gleich ein Superheld, doch bei Bruce Wayne ist es so. Nach Jahren der Suche in der ganzen Welt findet er sein"anderes Ich", die Figur, die an seiner Stelle mit Kraft und Intelligenz dafür sorgt, das Gotham City nicht weiter zum Spielball der Unterwelt wird: BATMAN

Eine richtig gute Geschichte mit viel Action. Man sieht diesen düsteren Helden ganz anders, wenn man den Anfang kennt.
Macht Lust auf einen langen Batman-Abend mit "The dark Knight" und "The dark Knight rises" gleich hinterher.

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50

20.01.2013

„Îch bin Batman!”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Mein absoluter Liebling unter den Batman-Remakes.
Christian Bale ist einfach der beste Bruce Wayne den man sich vorstellen kann und die Story ist einfach richtig genial nach erzählt.
Für alle Batman-Fans genau das richtige für einen DVD-Abend!

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50

07.08.2012

„Batman Begins”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Batman-Verfilmungen gibt es einige, aber für mich persönlich ist diese hier die mit Abstand beste. Die Figuren sind alle hervorragend besetzt; besonders Christian Bale als Batman liefert eine grandiose Vorstellung ab. "Batman Begins" fesselt von der ersten bis zur letzten Minute. Wer ein Faible für Comic-Verfilmungen hat, kommt an dieser einfach nicht vorbei. TOP!!

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50

13.05.2011

„Wie Bruce Wayne zu Batman wurde.”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Christopher Nolan haucht mit diesem Film einem alten Helden wieder Leben ein. Während die alten Filme aus den neunziger Jahren etwas kitschig und abgedroschen wirkten, setzt Christopher Nolan hier komplett neue Maßstäbe. Hier wird die düstere Vorgeschichte erzählt, wie der junge Bruce Wayne seine Eltern durch einen Raubüberfall verliert und dann zu Batman wird. Christian Bale spielt den Batman einfach grandios und der ganze Film kann mit seiner Spannung bis zur letzten Sekunde überzeugen. Einfach nur empfehlenswert.

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50

10.10.2010

„Ein genialer Film”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Norderstedt
Während ich nach Batman und Robin dachte:"Das wars,Batman ist Geschichte!" hat mcih BB einfach begeistert.Christian Bale ist der beste Batman Darsteller,Michael Caine der beste Alfred.Und Liam Neeson der bis dahin beste Gegner Batmans.(Übrigens clever von Nolan einen Gegner zu nehmen der in den alten Filmen nicht auftrat.)Leider ist Scarecrow nicht sehr überzeugend.Aber sonst ein großartiger Film mit guter,spannender Action

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50

24.02.2010

„Batman is back!”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-10 Rezensent Top 10 Rezensent
Jeder kennt die alten Batman Filme, die zugegeben einen sehr speziellen Charakter haben und nicht Jeden ansprechen. Mit Dark Knight wird der Charakter der alten Batman Filme ignoriert und man bekommt nicht nur einen normalen Actionfilm geboten, sondern endlich die Geschichte von Batman, wie er wurde was er ist und das in einer spannend erzählten Art und Weise. Es lohnt sich wirklich diesen Film zu sehen, der nicht nur durch Christian Bale als Batman besticht!!!

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: The Dark Knight (7321925016482)

40

04.01.2010

„Batman in neuem Look”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Mit "Batman Begins" bringt Christopher Nolan eine neue Varinate der Batman Filme ins Kino. Der Cmoci Look ist weg, der Film wird zum Real Film (soweit man das von einer Figur wie Batman sagen kann) und die optische Umsetzung ist weniger phantastischer, aber dafür genauso beeindruckend, nur eben auf eine andere Art und Weise. Und so beginnt der Film auch wie so mancher Kampf- oder Actionfilm. Man erfährt wie Bruce Wayne vom Society Dandy zum Kämpfer wird und wo er seine Kampftechniken gelernt hat. Wäre da nicht Bruce Wayne selbst würde der Film in nichts an die bisherigen Batman Filme erinnern. In der zweiten Hälfte des Films kehrt Bruce Wayne nach Gotham City zurück und nach und nach entsteht Batman. Wir sehen wie ihm die Idee zu dem dunklen Gerechtigkeitskämpfer kommt, wie er seine Ausrüstung und sein Logo zusammenstellt und wie er die Höhle unter seiner Villa zum Batcave umfunktioniert. Wunderbar ausgearbeitet sind auch die Freundschaften zu Detective Jim Gordon und dem Erfinder Lucius Fox. Alles in allem eine äußerst interessante Geschichte zum Thema "Wie entstand die Batman Figur eigentlich".

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50

06.08.2008

„Real Batman”

von Thomas Zörner aus Lentia Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
In ekstasischer Freude auf den diesen Sommer anlaufenden "The dark Knight" musste ich natürlich dessen Vorgänger "Batman Begins" sehen, außerdem war es höchst interessant, die Entstehungsgeschichte eines der wohl markantesten Superhelden unserer Zeit zu verfolgen.
Nach Tim Butrons vorarbeitet, katapultierte Joel Schuhmacher den schwarzen Ritter spätestens mit "Batman & Robin" gekonnt ins aus. Mission failed.
Einige Zeit später erkannte der bisherige Independentregiesseur Christopher Nolan was Batman in filmischer Hinsicht brauchte, einen Neuanfang, also was lag näher als auf seinen tatsächlichen Beginn einzugehen?
Als Junge wird Bruce Wayne Zeuge wie seine Eltern von einem verzweifelten Gauner getötet werden. Er überlebt und gibt sich die Schuld an ihrem Tod. Jahre später sehen wir Wayne in Tibet. Er ist ein kampferprobter "Gefangener" in einem Lager, doch sein Weg führt in schlussendlich in ein Kloster auf einem Gipfel des Himalayas. Dort lehrt man ihn noch bessere Kampfkünste, doch weigert er sich seine letzte Prüfung zu absolvieren, die darin besteht einen in seinen Augen nicht schuldigen Bauern zu töten. Er tötet den Meister des Klosters und flüchtet mit seinem bewusstlosen Lehrmeister auf den Schultern in ein Dorf. Nach seiner Rückkehr nach Gotham bemerkt Wayne, dass die Stadt immer mehr in einem Sumpf aus Verbrechen versinkt und sieht die Polizei als tatenlos. Er entscheidet selbst dagegen vorzugehen und wird zu Batman.
Nolan war vor allem eines wichtig, dass die bonbonbuten Schuhmacherfilme wieder gut machen sollte, Batman sollte realistischer und härter werden. Und das ist ihm gelungen. Die Actionszenen sind keine CGI Schlachten àla Hulk oder Spiderman, sondern schlichte Mann gegen Mann Kämpfe, nur im Showdown darf das ganze natürlich größer angelegt sein, aber in einem überschaubaren Rahmen. Der schlussendliche Bösewicht, mit dem es der schwarze Ritter zu tun bekommt, ist einer jener, die im Comic eine Schlüsselrolle für ihn spielen, in den Filmen aber bisher ignoriert wurden. Auch hier beweist Nolan ein geschicktes Händchen.
Der Regiesseur ist der Held hinter dem Film, denn er schafft es nicht nur Batman wieder seinen Status zurück zu bringen, sonder schafft den wohl besten Batmanfilm aller Zeiten, zumindest bis zum erscheinen, der schon damals vorhergesehen Fortsetzung "The dark Knight".

1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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40

08.11.2006

„Batman wie wir ihn aus den Filmen noch nicht kennen”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Als Batman Fan habe ich lange auf diesen Film gewartet. Endlich erfährt man wie die Legende entstand. Wer jedoch vorrangig das Phantastische an Batman mag, wird ein wenig enttäuscht sein. Die Geschichte beginnt nach dem Mord an seinen Eltern eher unspektakulät und bringt ihn später in die fernen Höhen Asiens wo der Film zu einem reinen Kampffilm wird und nichts von den bisherigen Batmanfilmen hat. Erst als Bruce Wayne wieder zurück nach Gotham City kehrt kommen die ganzen faszinierenden Requisiten ins Spiel. Er baut seine Welt auf und all das was wir kennen nimmt Form an.
Wer außerdem nur die bisherigen Kinofilme gesehen hat und weder die Animated Series noch Comics dazu gelesen hat wird von der tiefen Stimme irritiert sein, die Bruce Wayne als Batman annimmt. Als dunkler Ritter gehört diese Stimme zu ihm (wär ja auch komisch wenn ihn jemand -ups- an seiner Stimme als Bruce Wayne erkennen würde). Christopher Nolan nimmt als Regiesseur einen anderen Weg als Tim Burton, welcher die ersten beiden Batman Filme drehte. Ich habe ein wenig die für Tim Burton so typischen phantasievollen wie außergewöhnlichen Elemente vermißt. Nolan beschreitet einen realisischeren Weg.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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40

01.07.2006

„Bat Noir”

von SPASSPREDIGER aus www.spassprediger.de Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Dieser Film ist gehörig düster, und zwar in so ziemlich jeder Beziehung. Nolans Gotham City, die imaginäre Heimatstadt des Batman, hat mehr mit den albtraumhaften Stadtansichten in den Filmen von Alex Proyas („The Crow“, „Dark City“) und David Fincher („Se7en“, „Alien 3“) gemein als mit Tim Burtons von Gargoyles bethronter, schaurig-schöner Großstadt-Geisterbahn. Und Nolans Batman? Ähnlich zerrissen war ein Anti-Held zuletzt in Ang Lees „Hulk“. Und noch etwas ist „Batman Begins“: ein Film, der sich Zeit nimmt, seine Geschichte zu erzählen. Bevor aus Milliardär Bruce Wayne (Christian Bale) endlich der Batman wird, geht ziemlich genau eine Stunde ins Land. In der erfahren wir, warum der Batman ein Batman ist und kein Spiderman, lernen mit einem Herrn namens Ra’s Al Ghul (Liam Neeson) einen Widersacher des Ritters in Schwarz kennen, dessen sich bislang noch keine andere Verfilmung angenommen hat und begegnen einer Reihe von Nebenfiguren, die ebenfalls ziemlich illuster besetzt sind: Sir Michael Caine mimt den treuen Butler-cum-Mentor Alfred, weitere prominente Schützenhilfe für den Batman gibt’s von Morgan Freeman und Gary Oldman, Rutger Hauer (der, wie ich finde, mit den Jahren immer besser aussieht) begegnet uns als Fiesling, und die bessere Hälfte des von den Medien in diesen Tagen zu TomKat verkürzten Gespons-Gespanns aus Tom Cruise und Katie Holmes darf Batmans “love interest“ Rachel Dawes mimen. Wenn’s nach gut einer Stunde so richtig losgeht, entfaltet „Batman Begins“ unheimlich schnell ungeheure Dynamik – ein bisschen wirkt das so, als werde sich der Film plötzlich seiner vergleichsweise langen Exposition bewusst und versuche nun, die lange Vorgeschichte durch umso schnellere Schnitte und rasantere Verfolgungsjagden wettzumachen. Manches ist da für meinen Geschmack eine Spur zu hektisch geraten, aber da waltet sicher auch der Zeitgeschmack (oder vielleicht walten da auch einfach Produzenten, die Wert darauf legen, dass der Regisseur Zugeständnisse an die Sehgewohnheiten des Kinopublikums im Jahre 2006 macht). Trotz aller Rasereien im Batmobil und achterbahnartigen Fahrten im Monorail-Zug behalt, und das ist ein Glück, der Film jedoch die Geschichte im Auge, die er erzählt – und in der geht es um einen Helden, der zwar eigentlich keiner ist, der aber, wie alle wahren Helden, verdammt einsam ist. Ein großer Stoff, den Nolan sich da vorgenommen hat, und er bemalt ihn mit großen Pinselstrichen. Dass das hie und da in ziemliches Pathos abglitscht, bleibt nicht aus; aber zum Glück ist auch dieser „Batman“-Film intelligent genug, um sich selbst auf die Schippe zu nehmen, wo immer das erforderlich wird. Da wird hie augenzwinkernd auf die Theatralik des Batman angespielt, und dort legt das Drehbuch Liam Neeson einen wunderbaren Satz wie den folgenden in den Mund: „Excuse me, but I’ve got a city to destroy“ – das hätte ein Bond-Bösewicht nicht schöner sagen können. Und rechnet man Bild, Ton und schwindelerregende Kamerafahrten zusammen, kommt bei der DVD unterm Strich ein Produkt dabei heraus, das Heimkinofreunden das Herz im Leibe lachen lassen müsste.

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50

20.04.2006

„Ungewöhnlich interessant”

von Andreas Preuß aus Hiddenhausen
Ich bin mittlerweile ein "verfechter" von modernen Filmen geworden. Zu oft stehen große Bilder und Action-Szenen aus dem Computer im Vordergrund und die Story ist zweitrangig. Außerdem bin ich ein großer Fan von Tim Burton und seinem ersten Batman. Daher war die Messlatte sehr hoch, doch der Film hat es geschafft zu begeistern. Die guten Tricks und Action-Szenen bleiben dezent im Hintergrund, wirken also nicht übertrieben um von der Story abzulenken (will aber nicht heißen, das der Film keine tollen Action-Sequenzen hat). Mir gefiel er sehr gut und auch die Story fand ich spannend (habe aber leider keinen Bezug auf die Original-Comics, über die wirkliche Enstehung).

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